Katzenschlacht
Schon länger hat Manu auch zwei Ferienkatzen bei sich und was sollen wir sagen, die sind einfach super
! Vorallem Diego, der rot-weisse, riesengrosse Kater spielt und tobt manchmal mit uns rum und geniesst auch sein Nickerchen in unserer Nähe. Manny, der schwarz-weisse traut uns zwar nicht 100% über den Weg, doch er möchte das machen was Diego macht und deshalb ist er auch oft mit dabei.
Aber schaut selbst


Glaubt uns, es ist wunderbar grosse Katzen durch die Wohnung zu jagen oder ihnen das Futter streitig zu machen. Wenn wir mal am Näpfchen sind wird geknurrt was das Zeug hält und statt uns in unsere Schranken zu weisen, verschwinden die Grossen immer und wir können uns genüsslich unsere Bäuchlein vollschlagen. Ist doch cool, findet ihr nicht
?
Statt jeweils in verschiedenen Zimmern zu sein, hocken wir alle meist aufeinander und toben zusammen. Sei es mit Manu's Katzen oder mit Manny und Diego, es läuft immer was hier.
Ihr seht uns geht es super und wir stellen täglich die Bude auf den Kopf
.
Tschüss zusammen
Julia und Romeo
Coole Freunde
Wir fühlen uns hier wirklich wohl und selbst die beiden Ferienkatzen - Manny (schwarz-weiss) und Diego (rot-weiss) stressen uns nicht, obwohl die zwei wohl Bienen im Popöchen haben. Die sind immer unterwegs, stellen allerlei Unsinn an und zeigen uns, was wie wohl eher nicht dürften. Doch wir mögen die zwei Buben und sind froh, bringen sie uns einige wichtige Dinge für das Leben bei.
Uns wird gelernt, dass wir nicht alles dürfen, das es immer noch andere gibt die mehr Rechte haben, dass wir vorsichtig sind und das wir im Schutze der Gruppe auch mal toben können, ohne nach links oder rechts zu schauen. Ein Katzenleben ist nicht einfach und wir müssen uns an Regeln halten, dies alles ist interessant zu lernen.
Also bis bald mal wieder
Eure Stripes


Dienstag, 29. September 2009
Vorliebe für Schuhe
Mit dem Streicheln klappt es immer besser bei Missy. Ich kann ihr den Arm hängend hinstrecken und sie schmiegt sich an ihn. Dann kann ich sie auch sanft streicheln, nur nicht zu lange. Es muss wie aus versehen passieren, dann lässt sie es zu
. Auch wenn sie sich mal erschreckt, kann man sie schnell mit gutem Zureden wieder beruhigen und nochmal versuchen.
Die Bilder zeigen wie sehr Missy Schuhe mag
;-), sie kann gar nicht genug davon kriegen...





Tierarzt Besuch
Heute mussten wir nochmals zum Tierarzt. Die kurze Fahrt kennen wir in der Zwischenzeit, sodass wir nicht mal gemautzt haben und im Wartezimmer waren wir diesmal absolut cool. Wir haben herausgeschaut, alle Leute bezierzt und viele 'jö, sind die süss' und 'ach was für zauberhafte Kitten' geerntet
. Wir wissen ja, das wir super schön sind und auf alle direkt zugehen.
Als wir dann im Behandlungsraum waren, öffnete Manu die Box und wartete darauf, wer als erster raus kommt. Julia war so frech und streckte ihren Kopf heraus und wollte wissen wo sie ist. So nahm Manu sie zu sich, schloss die Box wieder und stellte mich gefangen einfach auf den Boden. Ihr glaubt wohl nicht das mir das gepasst hätte, oder? Ich startete mein bekanntes Miau-Konzert
.
Der Arzt untersuchte mein Schwesterchen genau, Mäulchen, Ohren wurden inspiziert und Herz und Lunge abgehört. Ihr Geschlecht wurde erneut überprüft und am Schluss meinte der Tierarzt nur 'was für eine süsse kleine Katze, die können wir impfen und chippen'. Gesagt getan und Julia machte keinen mucks
!
An mich und mein Gemautze hatten sie sich bis dahin gewöhnt
.
Doch als Manu wieder das Türchen öffnete wollte ich gleich hinaus, so schnappte sie mich und hielt mich fest, während sie Julia in die Box tat. Nun kam ich auf den Behandlungstisch, was mir nicht nur gefiel. Ich zappelte ein wenig und mautzte kurz, nachdem ich meine Impfung bekam, doch bei der Chipimplantation war ich total still.
Wir waren dennoch froh, als wir zuhause endlich wieder aus der Box durften und nach einem kleinen Snack wollten wir erst mal schlafen.
Nun sind wir für das Leben gerüstet.
Euer Romeo
Erste Fotos von Rubina und Diego
Wir sind alle Vier gestern gut nach Hause gekommen. Hier die ersten Eindrücke der zwei Süssen im neuen zu Hause
.
Diego

Rubina

Diego, Rubina

Rubina, Diego und Diego bei der Pfanneninspektion

Erneuter Test
Manu und Rolf kamen am frühen Morgen vorbei und wenn die auftauchen wissen wir, dass es nicht lustig wird. Sie wollten wiederum Kot von uns, um ihn im Labor testen zu lassen.
Nun gut, wir haben uns in unser Schicksal gefügt und hielten brav still, damit die Prozedur schnell vorbei ist.
Danach sind die beiden wieder weggegangen und Michèle hat noch ein wenig zu uns geschaut, bevor auch sie zur Arbeit musste.
Ende der Woche werden wir wissen, ob wir nun keine Ausscheider mehr sind. Drückt uns die Daumen!
Euer Cooper und Maverick
Montag, 28. September 2009
Besuch bei Cash
Am 28.September durfte ich Cash in seinem neuen Zuhause besuchen.
Schon als ich mit dem Auto vor das Haus gefahren bin, schaute er zum Fesnster heraus. Als ich dann von der Türe stand und geläutet habe, machte es schwupp und er stand im Treppenhaus. Er ist ein richtiger Lausbube, er macht immer das, was er nicht darf und das weiss er ganz genau
.
Cash hat sich super in seiner neuen Familie eingelebt und hat ein wunderschönes Zuhause gefunden.







Lars Foto
Ein süsses Foto von Lars

Samira und Alf
Ich habe gerade ein paar Schnappschüsse von Samira und ihrem Freund Alf gemacht. Sind sie nicht süüüüss
?

Sonntag, 27. September 2009
Herbstsonne
Diese Woche war ziemlich ruhig. Ich habe viel gespielt und geschlafen. Heute durfte ich mit Frauchen auf die Terasse, das ist sooooo super. Dort gibt es so vieles zu erkunden, das ich noch nicht so gut kenne. Ich konnte draussen die Herbstsonne geniessen und verschiedene kleine Insekten jagen. Aber schaut selber auf den Bildern, wie ich es genossen habe
.
Euer Charlie




Leb Wohl Mischa
Heute ist es soweit. Auch Kiri (wie Mischa ab heute heisst) kann in sein neues Zuhause ziehen. Er hat wohl gemerkt, dass heute ein besonderer Tag ist, er wurde dauernd von jemandem geknuddelt….
Michèle hatte eine lange Fahrt vor sich, um ihren Kiri hier abzuholen. Da sie auch noch im Stau gestanden ist, musste sie noch länger darauf warten, den Kleinen wiederzusehen.
Als Michèle dann hier war, staunte sie: Kiri sah auf den Fotos grösser aus, als er in Wirklichkeit ist. Trotzdem war er seit dem letzten Besuch wieder mächtig gewachsen
.
Die notwendigen Formalitäten wurden rasch erledigt, Michèle und ihr Kiri hatten ja noch einen langen Weg vor sich!
Nach einem tränenreichen Abschied
wurde Kiri in seinen Transportkorb gesetzt und die Kinder gaben ihm sein Lieblingsspielzeug mit auf die lange Reise. Er schien keine Probleme zu haben und hat sich im Korb gleich hingelegt und es sich gemütlich gemacht
.
Nun hiess es definitiv Abschied nehmen: Leb wohl lieber Mischa/Kiri!
Wir wünschen Michèle und Kiri eine wunderschöne gemeinsame Zeit!
Samstag, 26. September 2009
Besuch bei Baghira und Gizmo
Heute durften ich und meine Kinder Gizmo und sein Bruder Baghira besuchen
. Die Freude war gross die Beiden nach 8 Wochen wieder zu sehen. Die Spannung war gross, da wir nach ihrem Auszug nichts mehr von ihnen gehört haben. Wie wohl die kleinen, hübschen Wollbündel inzwischen aussehen mögen
?
Gizmo zeigte sich bei unserem Besuch eher zurückhaltend und traute der Sache nicht recht. Nach kurzer Zeit kam er aber zu mir, liess sich streicheln und legte sich neben mich hin. Er scheint mich noch zu kennen
! Er schaute mich an und es war als wolle er mir sagen: "Schön dass Du da bist"
. Seine Zeichnung wurde durch das Wachstum noch eindrücklicher und intensiver.
Seit 2 Wochen kann er (mittels einer 6 m hohen Treppe) nach draussen gehen, die Ausflüge sind jedoch noch von kurzer Dauer. Er ist verspielt und aufgeweckt, doch im Moment etwas reduziert, da er vor kurzem von der Katzentreppe runter gestürzt ist
. Er ist zum Glück nichts schlimmes passiert, doch scheinbar hat er immer noch etwas Schmerzen.
Wir haben für unseren Besuch wohl die Faulenzphase erwischt
. Es war schön zu sehen, dass es ihm gut geht und er (abgesehen vom Sturz) gesund und munter ist.

Baghira ist ein wunderschöner, schlanker Kater mit glänzendem schwarzem Fell. Seit 2 Wochen kann er auch nach draussen gehen, wobei seine Ausflüge momentan noch von kurzer Dauer sind
. Für ihn ist die hohe Treppe (6m) kein Problem, denn er ist ein super Kletterer. Flink huschte er, nach unserem Besuch, die Treppe runter als wolle er uns zeigen wie gut er es kann
. Er ist zutraulich und anhänglich. Während unseres Besuches, zeigte er an uns nicht übermässiges Interesse, stattdessen ruhte er sich aus und schlief eine Runde. Zusammen mit seinem Bruder, Gizmo, wurde etwas gespielt, danach machten sie sich's auf dem Katzenbaum bequem und kuschelten.



Besuch bei Nala
Nala döste bei meinem Eintreffen friedlich auf dem Kratzbaum, zuoberst natürlich, da wo es auch am schönsten ist
. Es geht ihr sehr gut, ist sehr zutraulich, geniesst es gestreichelt zu werden und hält sich immer dort auf, wo die Menschen sind. Nala hat auch noch ein Gspändli erhalten „Lucky“ ebenfalls ein Tigerli. So dürfen die beiden zusammen rumalbern und Fangis spielen, so kommt auch bestimmt keine Langweile auf. Die Zusammenführung hat auch sehr gut geklappt, anfangs ein bisschen gefaucht, aber dies legte sich sogar schon in ein paar Stunden.
Nala und Lucky werden als Wohnungskatzen gehalten, und dürfen die ganze Wohnung beanspruchen. Ja sogar im Bettchen dürfen die beiden ihren Schlaf geniessen. Nala bekommt besondere Aufmerksamkeit von Svea. Sie sagt; „Nala ist meine Lieblingskatze, ich schmuse viel mit ihr!“ Somit sind Nala und Lucky auch sehr gut sozialisiert und nun Kinder gewohnt. Weiterhin freut sich Svea auf ihre Ferien, weil sie dann viel Zeit mit Nala und Lucky verbringen kann.
Nala hat ein sehr schönes Zuhause gefunden, wo sie von allen sehr geliebt wird. Die Besitzer sowie Svea haben sehr grosse Freude an ihr. Wir wünschen ihnen noch ganz viele schöne und interessante Spielstunden, und eine freudige Zeit mit Nala und Lucky.
Ich bedanke mich für den netten Empfang, und für die Gastfreundschaft. Und natürlich auch für den feinen Kaffe und Guetzlis.






Lilyfee meldet sich
Hallo Zusammen
Ich dachte, dass es an der Zeit ist, dass ich wieder einmal etwas von mir hören lasse. Es geht mir sehr gut. Ich bin immer noch der kleine Sonnenschein und mache hie und da - meist öfters -ein bischen Unfug und halte Karin auf Trapp
. Mir wird regelmässig gesagt, dass ich wachse, wachse und noch mal wachse. Ich bin zwar noch nicht ganz so gross wie Aslan, aber er und Kimy kommen mir schon nicht mehr soo riesig vor. Wir sind jetzt ein richtiges Team.
Mit Aslan kann ich den halben Tag rumtoben und mit Kimy die zweite Hälfte des Tages irgendwo kuscheln und schlafen
.

Wir haben noch einen Katzen-Fernseher erhalten, also Karin nennt es Aquarium, aber egal, es ist jedenfalls spannend da reinzugucken! Ich habe leider bis heute noch nicht herausfinden können, wie ich in den Fernseher hineinkommen könnte - schliesslich schwimmt da Essen drin rum - aber ich begleite nun jeden, der den Fernseher aufmacht und gucke gespannt zu.

Ich bin auch der Liebling aller Handwerker. Jedesmal wenn jemand da ist der etwas flickt oder anschraubt, begleite ich ihn und schaue ihm geduldig zu. Ab und zu erschrecke ich die Handwerker dann auch, wenn sie etwas fallen lassen und ich hinterher renne
.
Ich habe mich auch zu einem genialen Fliegenfänger entwickelt. Immer wenn irgendwo eine Fliege rumsurrt, mache ich Karin darauf aufmerksam, damit sie mich hochheben kann. Zusammen jagen wird dann der Fliege hinterher und sie hebt mich hoch, wenn die Fliege an der Decke sitzt. Meine Trefferquote hat sich schon viel gebessert, aber "sieben auf einen Streich" sind's noch nicht..
Ihr seht, es geht mir gut. Ich habe gehört, dass ihr mich schon bald einmal besuchen kommt. In diesem Fall: Bis bald, ich freue mich auf Euch!
Eure Lilyfee

Freitag, 25. September 2009
Besuch bei Fynn
Ich durfte heute Fynn und seine Kameradin Yasha besuchen. Ich habe mich riesig gefreut die Beiden wieder zu sehen
, obwohl sie nur einige Tage bei mir verbracht haben.
Aus dem Kitten Fynn, ist ein schönes Katerchen geworden. Ich war erfreut zu sehen, dass er gesund und munter ist, da er kurz nach dem Auszug krank geworden war.
Neugierig schaute er zur Eingangstür als sie geöffnet wurde und kam zutraulich auf mich zu. Er ist nach wie vor ein aufgewecktes, interessiertes Kerlchen und ein "süsses" Schlitzohr
, der gerne mit seiner Kameradin Yasha spielt und sie gelegentlich auch ärgert. Fynn und Yasha haben es gut zusammen, sie spielen und toben gemeinsam.
Eine Vorliebe ist die frisch gewaschene Wäsche von Frauchen, dort möchte er zusammen mit Yasha alles durcheinander bringen und sich darin verstecken
. Ein Zusammenlegen der Wäsche ist mit den beiden Fellnasen fast nicht möglich, daher bleibt dem Frauchen nichts anderes übrig als ihnen ein Kleidungsstück abzutreten, welches sie dann in Beschlag nehmen können
. Man bemerkt wie wohl er sich in der grosszügigen Wohnung fühlt. Er liebt die Nähe seiner Besitzerin und will, wenn sie nach Hause komm, kuscheln, schmusen und volle Aufmerksamkeit.
Liebe Monika, herzlichen Dank, dass ich vorbei kommen durfte. Es war toll zu sehen, wie gut sich Fynn und Yasha verstehen und wie schön die Katzen es bei Dir haben. Vielen Dank und alles Gute.
Esther


Besuch bei Yasha
Ich durfte heute Yasha und ihren Kamerad Fynn besuchen. Ich habe mich riesig gefreut die Beiden wieder zu sehen, obwohl sie nur einige Tage bei mir verbracht haben.
Yasha zog sich bei meinem Kommen unter dem Sofa zurück, schaute jedoch mit ihren grossen, gelben Augen interessiert hervor. Die Zurückhaltung wich schnell der Neugier und sie kam näher um alles genau zu beobachten. Meine fremde Jacke schien sie zu interessieren, denn die wurde genaustens abgeschnüffelt
.
Sie hat es mit Fynn gut, es wird gemeinsam gespielt, getobt und auf der grossen Zimmerpflanze herumgeturnt (die leider zunehmend abgebrochene Äste hat
). Manchmal ist ihr Kamerad etwas übermütig und ärgert sie, doch die hübsche Lady weiss sich zu wehren und ihn in die Schranken zu weisen
.
Eine Vorliebe ist die frisch gewaschene Wäsche von Frauchen, dort möchte sie zusammen mit Fynn alles durcheinander bringen und sich darin verstecken. Ein Zusammenlegen der Wäsche ist mit den beiden Fellnasen fast nicht möglich, daher bleibt dem Frauchen nichts anderes übrig als ihnen ein Kleidungsstück abzutreten, welches sie dann in Beschlag nehmen können
. Man bemerkt wie wohl sie sich in der grosszügigen Wohnung fühlt. Sie sucht die Nähe der Besitzerin und will, wenn sie nach Hause kommt, kuscheln, schmusen und volle Aufmerksamkeit.
Liebe Monika, herzlichen Dank, dass ich vorbei kommen durfte. Es war toll zu sehen, wie gut sich Yasha und Fynn verstehen und wie schön die Katzen es bei Dir haben. Vielen Dank und alles Gute.
Esther



Gutes Versteck
Heute haben wir Margot auf Trab gehalten. Zuerst rasten wir durch die ganze Wohnung und anschliessend wurde das Kittenzimmer umgebaut. Alles was Margot in die Höhe gestellt hat damit sie den Staubsauger benutzen kann haben wir wieder herunter geholt. Kaum hat sie uns den Rücken zugedreht, haben wir alle drei die frisch geputzten Klo’s benutzt und die ganze Streu im Zimmer verteilt. Hallo Margot, bitte wieder alles reinigen, denn wir haben es gerne sauber
.
Am Abend waren wir rechtschaffen müde, denn dieser Tag war doch etwas anstrengend gewesen. Also legten wir uns zum Schlafen hin und träumten etwas Schönes. Margot kam ins Zimmer und fand uns nicht an unserem gewohnten Platz. Sie begann zu suchen und stellte die ganze Wohnung auf den Kopf, aber wir waren unauffindbar
. Der Deckel des Wäschekorbes war korrekt zu und darum wurde er erst zuletzt geöffnet. Kaum zu glauben aber wir haben es tatsächlich geschafft in den Korb zu klettern und den Deckel nicht zu verschieben. Aber schaut selber und nun gute Nacht.


x
Eure Aristocats
Auszug Diego und Rubina
Diegos Auge sieht wieder gut aus, daher konnte er und seine Schwester Rubina gestern ausziehen. Die neuen Besitzer kamen mit einer grossen Transportbox. Esther öffnete sie, damit die Beiden sie etwas beschnuppern konnten. Diego und Rubina gingen sogleich hinein und blieben drinn. Sie machten sichs gemütlich und begannen etwas zu raufen. Na, wenn das nicht ein Zeichen ist!! Ganz klar, sie freuen sich auf das neue Zuhause und darauf es auszukundschaften. Es macht doch Spass einen neuen Wirkungskreis zu entdecken und unsicher zu machen
.
Beim Pflegeplatz ist durch den Auszug dieser zwei liebevollen Rabauken Ruhe eingekehrt. Wir können wieder Brot, Butter und Milch auf dem Tisch stehen lassen, ohne dass Diego oder Rubina sich davon bedienen. Unsere Wähen können wir in Zukunft auch wieder alleine geniessen
. Die Abwaschmaschine ohne mulmiges Gefühl öffnen und schliessen, die Haustüre ohne Bedenken kurz offen lassen... sogar das Meerschweinchenfutter verdrückte Diego, bei Gelegenheit, genüsslich!
Rubina und Diego ihr habt uns auf Trab gehalten und mir einige Male ein Adrenalinstoss verpasst. Ich bin froh, dass ihr die Zeit bei uns ohne Unfälle und Verletzungen verbracht habt. Bei eurer Neugier, Entdeckungsfreude, Waghalsigkeit und dem Tatendrang ist das schliesslich nicht selbstverständlich. Eure Anhänglichkeit, Zuwendung und Schmuserei hat mich aber für alle Schockerlebnisse entschädigt.
Ich werde euch vermissen! Hoffe, dass ihr euch im neuen Zuhause schnell einlebt, euch gut benehmt und nicht zu viel Unfug treibt.
Macht's gut ihr zwei Rabauken!
In Liebe
euer Pflegmami Esther


Besuch bei Samira
Wir waren schon länger sehr gespannt darauf, wie es Samira in ihrem neuen Zuhause so geht
. Ihr Start ins neue Leben war ja nicht nur leicht und erst als sie wieder nach draussen durfte, entschärfte sich die Situation und sie war endlich das Büsi welches sich ihre Besitzer erhofft hatten.
Als wir eintraten führte uns Miriam ins Kinderzimmer, denn sonst wäre Samira wohl eher nach draussen gegangen, anstatt unseren Besuch zu empfangen. Zwar lag sie auf dem Bett und schaute sich kurz an wer da gekommen war und liess ich von uns streicheln. Doch danach trat sie den Rückzug an...
Als erstes unter das Bett, wo Miriam sie mit gut Zureden hervor locken konnte, doch schon kurz darauf war sie wieder darunter, gefolgt vom verschwinden in ein Nebenzimmer und dort verkroch sie sich unter einen Schrank.
Wir entschieden dass wir uns unterhalten, während sich Samira erholten konnte. Wir sassen länger am grossen Esstisch im oberen Stockwerk, als plötzlich Samira auf dem Balkon auftrauchte, sich kurz präsentierte und dann über das Dach entschwand. Doch man sah ihr an, dass sie es schätzte endlich wieder die Freiheit zu geniessen und hier zu leben.
Wir erfuhren, dass sie wirklich eine ganz liebe und freundliche Katze ist, die sich leider immer noch nicht hochheben lässt, oder dies nur sehr kurz zulässt
. Das war bei uns im Pflegeplatz so, doch wir glauben dass Samira auch diese Hürde mit viel Zeit und Liebe schafft. Dafür liebt sie es am Kopf und am Po gestreichelt zu werden, wie damals auch schon bei uns. Einfach schön zu hören dass es ihr so gut geht und sie sich wohl fühlt.
Samira hat wunderbar zugenommen und ist eine wunderschöne Katzendame geworden. Sie hat ein schön glänzendes Fell und zeigt sich fit und gesund. Wir sind sehr froh, dass sie ein solch schönes Zuhause gefunden hat und richtig aufgeblüht ist.




Vielen Dank liebe Miriam, dass ihr Samira diese Chance in ein besseres und schönes Leben gegeben habt. Der Besuch bei Samira war schön und wir bedanken uns herzlich für die tolle Gastfreundschaft und das nette Gespräch.
Tschüss Shira (Sina) und Lulu
Gestern Abend wurde nochmals ausgiebig geschmust mit den beiden Mädels. Heute Morgen mussten sich dann zuerst die Kinder von Shira und Lulu verabschieden, bevor sie zur Schule gingen und ein paar Tränchen wurden verdrückt.
Dann kam um 10.00 Uhr eine überglückliche Andrea, die nach langem Warten endlich ihre beiden kleinen Schmuser abholen konnte. Nachdem die Formalitäten erledigt waren, wurden Shira und Lulu in die Transportbox gesetzt und nun hiess es auch für mich Abschied nehmen.
Ich wünsche Andrea alles Gute und viel Spass mit den beiden Süssen
!
Tschüss Shira und Lulu, ich wünsche Euch ein langes und glückliches Leben!
Mittwoch, 23. September 2009
Romeo in Pose
Romeo war heute so gut drauf, dass einige süsse Fotos von ihm entstanden sind. Wir hoffen sie gefallen Euch.
Ansonsten ist er immer noch frech, vorwitzig, neugierig und muss überall sein hübsches Näschen hinein halten, obwohl man das nicht immer will
. Doch er ist auch lernfähig und wir sind sicher, dass er gewisse Unarten noch in den Griff bekommen wird
.




Sein Fleck auf der Nase ist übrigens kein Schmutz, sondern eine Pigment Änderung. Dieses süsse Merkmal wird er wohl sein Leben lang tragen
. Hier sein süsses Näschen im Grossformat
.

Romeo ist wirklich ein spezieller Kater, der vor nichts angst hat, überall mit dabei ist und frech wie was weiss ich ist! So etwas ist Manu bis heute selten untergekommen und gerade diese Charaktereigenschaften haben sie entzückt
. Dennoch muss der kleine Mann noch viel lernen, damit auch er gewisse Grenzen kennenlernt und einem nicht auf der Nase herum tanzt. Auch die Zeit wird ihres dazu tun und je älter er wird, desto weniger Flausen wird er ausleben - hofft sie
. Manu denkt jedoch nicht, dass es jemals ein ruhiger Kater werden wird, also wünscht sie unseren neuen Besitzern viel Spass mit meinem Bruder
.
Ich war heute immer irgendwo drunter oder sonst gerade nicht anwesend, als die Fotos entstanden. Deshalb müsst ihr mal auf süsse Pics von mir verzichten. Aber Manu wird das mal ausgleichen, da bin ich mir sicher.
Also bis bald mal wieder.
Eure Julia
Sissi Special
Sissi hat sich heute in Pose gesetzt, sodass wir es nicht lassen konnten sie zu fotografieren.
Sie ist eine wunderbare, verschmuste und liebenswerte kleine Katzendame, welche sich zwar kurz unsichtbar macht, wenn was neues auf sie zu kommt, doch schon schnell da ist, um neues zu entdecken.Schaut selbst und geniesst diese schönen Fotos.



Coole Pics, nicht wahr?
Tschüss,
Eure Sissi
Dienstag, 22. September 2009
News von Shira
Hallo Alexandra,
hier senden wir die versprochenen Bilder von dem kleinen Sonnenschein Shira. Wir sind sehr froh sie zu haben. Man hat jeden Tag Freude mit ihr. Mal kuschelt Sie sich in den Papierkorb, dann unter die Decke (da erschreckt man erst mal, wenn man nicht damit rechnet) oder Sie mumelt sich in die Mulden der Kratzbäume. Sie findet immer ein flauschiges Plätzchen.
Shira ist ein kleiner Wirbelwind, Action-Kätzle wie Sascha immer sagt, denn Sie möchte immer spielen. Unsere zwei Katzen, Rambo & Tigerle müssen richtig ran um noch mitzuhalten und wenn die Beiden müde sind und Ihre Ruhe möchten, dann kommt Sie einfach zu uns und knabbert am Finger, jagt die Angeln, eine Maus die sie nebenbei entdeckt hat oder den Ball der einfach nicht aus dem Tunnel rauszuholen ist (einfach verhext
. Einen guten Hunger hat sie auch, wenn Shira fertig ist, stibitzt sie einfach noch etwas von Rambo oder Tigerle (die sind natürlich alles andere als begeistert). Sie schauen dann ganz verdutzt.
Shira ist sehr verschmust und kuschelt mit jedem, sehr süß!
Wir sind sehr froh Shira bei uns zu haben und möchten sie nicht mehr missen. Sie gehört einfach zu uns!!!
Vielen herzlichen Dank
Sascha & Sabrina
mit Tigerle, Rambo & Shira




Auszug Petro und Saphira
Am Samstag sind Petro und Saphira ausgezogen. Sie heissen jetzt Neo und Nova und haben sich mega auf das neue Plätzchen gefreut. Bestimmt werden sie es dort ganz toll zusammen haben. Sie können sogar später einmal Mäuse fangen gehen.
Jetzt sind nur noch ich (Diego) und Rubina im Pflegeplatz. Wir Beide fanden den Auszug unserer Geschwister gar nicht toll, haben nach ihnen gerufen und sie gesucht, doch vergebens. Ich und Rubina brauchen jetzt besonders viel Zuwendung und Kuscheleinheiten. Da zeigt unser Pflegemami, Esther, auch Verständnis wenn sich mein Kuschelbedürfnis morgens um 4 Uhr zeigt und ich sie mit meiner Schmuseattacke wecke. Sie findet das mega süss, auch wenn sich bei ihr tagsüber die Nachtruhestörung etwas rächt.
Ich und Rubina hätten am Wochenende ebenfalls auziehen sollen, doch mein Auge ist noch nicht so wie es sein sollte, daher verzögert sich unser Umzug noch etwas.
Gestern hat mir mein Pflegemami, wie üblich, die Augentropfen gegeben, plötzlich habe ich auf meinem Auge überhaupt nichts mehr sehen können, wusste nicht was los ist und putzte mein Äuglein wie wild, aber es brachte nichts. Mein Pflegemami hat das auch sofort mitbekommen, wurde ganz nervös und telefonierte dem Tierarzt. Sie packte mich in die Transportbox und ab ging's. Der Tierarzt untersuchte mein Äuglein. Er sagte, es sei massiv angeschwollen und besser wenn ich über die Nacht bei ihm bleibe. Also ging Esther ohne mich wieder nach Hause. Am nächsten Morgen, ganz früh, wurde ich wieder von Esther abgeholt. Mein Äuglein hat sich wieder erholt. Esther sagt, ich habe wie ein Zombie ausgesehen. Ich hatte wohl eine allergische Reaktion auf die Augentropfen
. Bekomme jetzt ein anderes Produkt und bin zuversichtlich, dass es schnell bessert. Esther hat mir erzählt, dass Rubina mich mega vermisst hat. Im Pflegeplatz war ich überglücklich wieder bei ihr zu sein und kurz darauf ging das Spielen und Geraufe wieder los.
Seht hier noch einige Fotos als wir noch zu viert waren. Zudem seht ihr wie der Teufel bereits meine Krallen zu spüren bekam
.
Bis bald
Petro
Diego



Petro

Petro und Saphira

Rubina


o
zweite Impfung
Heute mussten wir nochmals zum Tierarzt um unsere zweite Impfung zu bekommen. Nun sind wir also für's Leben gerüstet und freuen uns schon sehr, dass wir bald ins neue Zuhause umziehen dürfen. Nur noch ein paar mal schlafen, dann ist es soweit
.
Lulu

Mischa

Lulu und Mischa

Sina


Montag, 21. September 2009
Spielstunde
Wir geniessen das noch warme und sonnige Wetter meist auf dem Balkon. Da verklopfen wir uns zuerst gegenseitig und danach wird eine Runde geschlafen. Wie Geschwister halt so sind
.
Aber es ist toll das der Balkon den ganzen Tag offen ist. So haben wir ein Zimmer mehr wo wir rumturnen können und auch ist es draussen meist sehr sonnig und warm, sodass wir oftmals müde werden und nach dem Ausflug auf den Balkon etwas dösen. Manu findet das natürlich erholsam, denn dann hat sie mal zwei Stunden, wo keiner um sie rumschwirrt und ihre Aufmerksamkeit braucht.



Wie ihr seht geniessen wir unsere Tage hier und toben rum. Es ist eine schöne Zeit und wir haben viel Spass.
Tschüss zusammen
Euer Romeo und Eure Julia
Tolles Leben
Es ist einfach schön, wenn Manu zuhause ist. Dann ist der Balkon den ganzen Tag offen und wir können raus und rein wie wir wollen. Das ist wirklich super.
Draussen fliegt manchmal ein Insekt vorbei oder die Nachbarskatzen laufen durch das Gras und es gibt immer was zu schauen, zu jagen oder zu entdecken. Wir können stundenlang draussen sein und uns alles genau anschauen.
Zum schlafen kommen wir jedoch meist zurück in die Wohnung, da sind wir nicht so verwegen wie unsere Freunde und es ist auch viel bequemer auf einem weichen Kissen zu schlafen, als auf dem Boden
.
Wir sind meist gemeinsam unterwegs und spielen auch sehr gerne zusammen. Meine Schwester springt dann meist hinter mir her und ich bin der Anführer. Ja, Frauen halt, es ist ihnen nicht so geheuer etwas neues zu entdecken und dann brauchen sie unseren Schutz und Halt
.





Also ihr seht uns geht es wunderbar, wir sind gesund, fit und munter und stellen den ganzen Tag nur Blödsinn an.
Bis dann, geniesst die Zeit
Euer Lucas
Sonntag, 20. September 2009
Besuch bei Joy
Auch Joy bekam heute Besuch von uns, sie lebt zusammen mit Ianisha ganz abgeschieden im Grünen. Ich kannte die Süsse bis jetzt noch nicht persönlich deshalb war ich doppelt gespannt auf sie. Alle haben immer geschwärmt und mir erzähhlt wie toll dieses Büsi sei. Ich kann nur bestätigen was ich gehört habe - sie ist einfach wunderschön und total cool.
Bei unserer Ankunft war sie gerade am schlafen auf dem Kratzbaum in der Hängematte, als wir sie streichelten begann sie sofort zu schnurren
. Um sie dann noch etwas in Ruhe zu lassen gingen wir nach draussen auf die Terrasse bei Cola und Kuchen machten wir es uns gemütlich an der Sonne
. Es dauerte nicht lange und Joy kam gefolgt von Ianisha raus, Joy ist ein richtiger Wildfang sie rannte rauf in den Wald, kam wieder runter um dann aber gleich wieder übers Hausdach weg zu verschwinden.
Auch Joy bekam ein Küken doch sie schnappte es und brachte es in Sicherheit, sie mochte uns nicht zeigen wie sie es frass.
Joy hat noch nicht sehr Freude an der grossen Hündin welche auch dort wohnt, die Hündin ist eine ganz liebe und macht den Katzen nichts, aber Joy will das irgendwie noch nicht begreifen ohne das der Hund auch nur was macht knurrt und faucht Joy sie an und langt auch schon mal zu
, sie ist ein richtiges Hexli. Aber wir sind sicher das auch sie bald begreiffen wird das Hund und Katz nicht immer Feinde sein müssen.
Vielen Dank für den tollen Nachmittag und wir wünschen Euch weiterhin viel Freude zusammen
DANKE





Besuch bei Ianisha
Heute machten wir uns auf den Weg ins Grüne um Ianisha im neuen Zuhause zu besuchen. Ich war sehr gespannt die Kleine wieder zusehen, obwohl ich immer wieder mal was hörte und auch Bilder bekam, war es ganz anders sie dann auch live zu sehen.
Bei unserer Ankunft lag Ianisha mit ihrer Freundin Joy auf dem Kratzbaum und schlief - wow die ist ja ein Traum sie ähnelt sehr stark ihrer Mutter Flya.
Ianisha fing dann an zu spielen und wir konnten sie auch bald in voller Grösse bewundern, sie kam raus auf die Terrasse und blieb immer in unserer Nähe.
Zur Feier des Tages bekam sie ein Eintagsküken, ich war erst nicht so begeistert dies zu sehen aber als ich sah mit welcher Freude die Katzen dieses Leckerli annahmen musste ich sagen es ist OK
.
Es war ein sehr schöner Nachmittag, wir haben sehr viel gelernt über das füttern der Katzen. Ianisha hat ein super Zuhause gefunden und wir wünschen Euch allen eine wunderschöne gemeinsame Zukunft.
DANKE





Besuch bei Siro
Wir liessen es uns nicht nehmen gemeinsam bei Siro vorbei zu schauen und dem kleinen Mann unsere Aufwartung zu machen. Wir wurden schon vor dem Haus von Ramona und Xsyra der Hündin begrüsst und dann ging es gleich nach oben in die Wohnung zu Siro.
Der lag genüsslich auf einem Stuhl, döste vor sich hin und hob erstaunt den Kopf als wir ins Wohnzimmer kamen. Ob er noch wusste wer wir sind? Natürlich erkannte er uns gleich, schnupperte uns ab und liess sich lieb von uns streicheln.
Siro hat sich super entwickelt, ist ein wunderschöner Kater geworden und sein Fell ist einfach ein Traum. Er hat auch extrem lange Schnautzhaare, was ihm sehr gut steht.
Während wir uns super mit Ramona und Oli unterhalten haben, zeigte uns Siro wie er mit seinen Kumpels kann. Mit Gismo versteht er sich super, auch mit Xsyra hat er überhaupt keine Probleme und Phira ist eine eigene Nummer, die machmal Nähe zulässt und manchmal nicht
. Während unseres Besuchs war das Quartett auf alle Fälle immer um uns rum, liess sich streicheln und genoss es, dass wir da sind. Für uns natürlich ein Vergnügen, da wir sehr gerne Tiere um uns haben
.
Siro ist ein kleines Schlitzohr und heckt gerne Streiche aus. So hält er die Familie auf Trab und keiner kann ihm böse sein. Er setzt eine Unschuldsmiene auf und dann muss man ihm einfach verzeihen
.
Er ist immer dort zu finden wo Oli ist und lässt sich von ihm gerne durchknuddeln, die anderen Familienmitglieder haben da bei Siro weniger Glück. Dennoch ist er bei allen lieb und wird auf Händen getragen
, keiner von ihnen würde Siro je wieder hergeben wollen.
Es war super schön alle wiederzusehen und wir bedanken uns herzlich für den feinen Kaffee und den leckeren Kuchen. Es hat uns sehr viel Spass gemacht und wir sind heute schon neugierig, was Siro noch so alles anstellen wird.





Siro und Gismo hatten ihren Spass.


Siro und Phira sind zwar keine Freunde, haben aber auch keine Probleme zusammen.

und ein schönes Foto von Phira

Besuch bei Shyra
Shyra war im Pflegeplatz schon eine wunderschöne junge Katzendame und ich kann nur sagen, sie ist noch viel schöner geworden. Ihr Fell sieht spitze aus und ist weich wie Seide, wenn man sie streichelt.
Als ich die Wohnung betrat war Shyra auf dem Balkon und kam zögerlich schauen, wer da war. Doch schon kurz darauf war ihre Neugierde grösser und ich wurde von ihr abgeschnuppert. Sie wollte nicht mehr damit aufhören, so interessant schien ich zu riechen und nachdem sie meine rechte Hand komplett gescannt hatte, musste ich ihr auch noch die linke hinhalten
.
Erst danach durfte ich mich hinsetzen und sie in Ruhe betrachten.
Shyra geniesst ihr Leben zusammen mit Kiki und die zwei springen auch mal gemeinsam durch die Wohnung. Sie geht auf jeden offen zu und sobald man sie streichelt schnurrt sie gleich los.
Sie liebt den Balkon und hat sogar einen Weg gefunden die Nachbarin zu besuchen, worauf dieser natürlich geschlossen wurde, damit der Kleinen nichts passiert.







Liebe Myriam, es war ein schöner Besuch bei Euch und ich bedanke mich herzlich für Eure Gastfreundschaft. Ich freue mich schon heute darauf mal wieder vorbei zu schauen und Euch und Shyra zu besuchen
.
Samstag, 19. September 2009
Besuch bei Lily
Am Samstag habe ich Lily besucht. Das ist ja eine ganz süsse Kleine, wobei so klein ist sie nun nicht mehr
. Als ich ins Zimmer kam lag sie ganz gemütlich zwischen zwei Kissen auf dem Bett und ein Stück weiter vorne lag der Karim. Das ist ihr absoluter Liebling. Und als wollte sie es demonstrieren, legte sie sich zu Karim hin und er liebkoste sie. Das war supersüss anzuschauen
.
Die Katzen haben eine eigene "Gallerie" nur zum spielen und schlafen. Hier haben sie ihre Ruhe. Brigitt hat einen grossen eingezäunten Balkon den die Katzen gerne nutzen.
Lily hat ein schönes Plätzli gefunden und fühlt sich sichtlich wohl in ihrem neuen Zuhause. Vielen Dank Brigitt für die Gastfreundschaft und das nette Gespräch. Ich wünsche Euch eine schöne lange gemeinsame Zeit.






Ich will hoch hinaus
Diese Woche gab es wieder viel zu entdecken. Da ich ja sehr neugierig bin, nehme ich alles im Haushalt genau unter die Lupe. So habe ich auch gleich mal Frauchens grosse Zimmerpflanze erkundet, ausserdem auch die Vogelvoliere und den Wäscheständer. Vor mir ist einfach nichts sicher...hihi... meistens probiere ich aber alles nur einmal aus, danach langweilt es mich und ich sehe mich nach neuen Abenteuern um.
Häufig tobe ich quer durch die ganze Wohnung. Ich habe einfach so viel Energie und freue mich darauf, irgendwann über Wiesen flitzen zu dürfen. Bis dahin spiele ich hier an meinem Pflegeplatz mit meinen Freunden. Inzwischen verstehen wir uns alle sehr gut. Ich habe auch überhaupt keine Angst mehr vor den anderen, im Gegenteil, ich bin ein richtiger Frechdachs geworden.
Also, ich freue mich, wenn ihr mich besuchen kommt und ich bald ein schönes Zuhause finde.
Euer Charlie






Erste Neuigkeiten von Sneezy
Mittlerweile sind schon 3 Wochen vergangen seit Sneezy bei uns eingezogen ist. Sneezy hat sich wunderbar bei uns eingelebt. Das Katzenklo wird seit dem ersten Tag an benützt. Die diversen Kuschelecken, im ganzen Haus, werden zu den täglichen Ruhepausen rege genützt. Falls Sneezy sich irgendwo im Haus versteckt hat, wird dieser durch unsere Tochter gesucht. Umgekehrt ist es genau so. Sneezy zottelt stets hinter unserer Tochter her. Zwei die sich gefunden haben und stets bei einander sind. Momentan ist Sneezy soweit, dass er unseren Garten beschnuppern möchte. Die ersten zwei Kurzausflüge durch unseren Garten hat er schon hinter sich. Dabei konnte er bereits mit den zwei Nachbars-Katzen, welche gleich alt sind, schon die ersten Freundschaften schliessen.
Sneezy geht es bei uns super gut und wir sind auch sehr froh ihn bei uns zu haben.


Besuch bei Lars
Auf diesen Tag habe ich mich gefreut seit Lars ausgezogen ist. Er ist so ein lieber und verspielter Kater, dass ich neugierig war, wie er sich gemacht hat. Gespannt war ich auch zu sehen, wie sein Fell geworden ist, da er sich im Pflegeplatz nicht entscheiden konnte, ob er halblanghaar oder Kurzhaar wird
. Es war toll zu sehen, dass er sich zu einem Halblanghaar Kater entwickelt und sein Schwanz wird immer schöner. Auch bekommt er längeres Haar rund um den Kopf was ihn sehr schön aussehen lässt.
Als ich eintrat lag Lars am Fenster im Büro und wollte erst gar nicht zu uns kommen. Erst als Martina ihn mit ins Wohnzimmer nahm, kam Leben in Lars. Als erstes zeigte er mir wie schnell und sicher er auf den Katzbaum hochjagt.

Er stellte sich so richtig in Pose und zeigte mir, dass es ihm bei Martina super gefällt und er sehr glücklich ist. Richtig entspannt genoss er die viele Aufmerksamkeit die er bekam.



Schon kurz darauf untersuchte er meine Sachen und musse alles ganz genau beschnuppern. Auch fand er es toll sich in meiner Tasche zu verstecken und darin zu spielen. Er machte nicht einmal halt vor meinem Wasserglas und untersuchte den Inhalt genau
.

Lars ist ein neugieriger, an allem interessierter und vorwitziger Kater, der einem oft ein Lächeln ins Gesicht zaubert und einem mit einer Unschuldsmiene anschauen kann, wenn man ihn bei Dummheiten erwischt.

Mit Juri versteht er sich super und zeigte das auch, indem er mit seinem Kumpel herumtobte und spielte.

Jazzy war während meines Besuchs auf dem Balkon und fand es nicht sonderlich nett, als ich dieses Foto von ihr schoss.

Dafür zeigte sich Juri in seiner ganzen Grösse.

Liebe Martina, herzlichen Dank dass ich nochmals einige Stunden mit Lars verbringen durfte. Es war toll bei Euch zu sein und zu sehen, wie gut sich Lars und Juri verstehen und wie schön die Katzen es bei Dir haben. Vielen Dank dafür.
Freitag, 18. September 2009
Endlich wieder Neues von den Schmusetigern!
Nun habt Ihr aber lange nichts Neues mehr von uns gelesen. Wir kamen kaum zum Tagebuchschreiben, wir hatten immer etwas Wichtiges zu tun!
Wir haben ja jetzt oft das ganze Haus zum toben zur Verfügung! Ganze 3 Etagen, die wir regelmässig umbauen müssen
! Da gibt es immer einen Blumentopf, der ausgeräumt werden muss, oder Papier, das dringend zerkleinert sein will…. Natalie lobt uns jeweils nicht, wenn wir die Pflanzenerde im ganzen Zimmer verteilen… vor allem sind wir soooo schnell! 5 Minuten ohne Kontrolle… hihi…
Wir haben auch Oma Lisa und Opa Tim kennen gelernt. Die Oma sehen wir nicht so oft, man hat uns gesagt, dass sie sehr schüchtern, und daher meistens draussen ist. Opa Tim ist öfter hier. Der alte Herr ist aber manchmal überfordert wir sind ihm etwas zu temperamentvoll.
Mischa und Lulu stören ihn nicht… aber mit Sina steht er etwas auf Kriegsfuss: sie rennt jeweils ohne Vorwarnung auf ihn zu, und lässt sich auch von seinem Fauchen nicht beeindrucken. Deshalb hat sie schon einige Ohrfeigen von ihm kassiert…
. Sina lässt sich davon aber auch nicht stören und nervt ihn so lange, bis er das Haus verlässt
.
An den Staubsauger haben wir uns sehr gut gewöhnt, der macht uns jetzt nicht mehr wirklich Angst. Letzte Woche haben wir aber ein Geräusch gehört, das wir bisher nicht kannten und uns mächtig erschreckt hat
, Natalie hat ständig so komisch gefaucht… sie hat uns dann erklärt, dass sie nur Schnupfen hat und sich die Nase putzt, also kein Grund zur Sorge besteht
.
Übrigens sind wir wieder mächtig gewachsen: Mischa wiegt inzwischen 1490gr., Sina 1290gr. und Lulu 1340gr.! Unsere Pflegefamilie ist mächtig stolz auf uns, dass wir uns so prächtig entwickeln.
So, wir müssen unbedingt weiter spielen, soeben wurden alle Mäuse und Bälle, die wir unter den Möbeln verstaut hatten hervorgeholt und wir haben wieder viel zu tun!
Bis bald
Eure Schmusetiger
Entspannen
Heute sind wir durch die ganze Wohnung getobt und haben alles auf den Kopf gestellt, bis Margot ihre Bügelstation in Betrieb genommen hat. Als die Station warm war und zu blubbern, dampfen und fauchen begann sind wir erschrocken und Berlioz hat auf der Flucht in ein Versteck den Kopf am Stuhl angeschlagen, weil er in seiner Panik nicht aufgepasst hat. Es hat richtig laut gebumst und Margot rannte zu ihm hin weil sie Angst bekam er könnte sich verletzt haben.
Anschliessend hat Margot uns alle zusammen gesammelt und in die Höhle des grossen Kratzbaumes spediert. Angeblich weil wir hier geborgen seien und keine Angst mehr haben müssen. In Wahrheit jedoch, weil wir uns sehr schnell vom Schrecken erholt haben und nun die Elektrokabel genauer unter die Lupe nehmen mussten. Für unsere kleinen Zähne sind sie ideal, denn man kann wunderbar hinein beissen und die Gebissmuskulatur stärken.
Und so sieht es aus wenn wir in der Höhle sind. Hübsch nicht wahr?

Duchesse, Marie und Berlioz
Unsere Terrasse
Seit ca. einer Woche dürfen Spicky und Hagrid auf unsere Terrasse. Die beiden Buben machen das wunderbar. Am Anfang war es für alle sehr aufregend, denn wir hatten Schiss, dass sie irgendwo runterfallen, und die beiden Jungs waren vollends aus dem Häuschen. Denn alles was sich bewegt musst sogleich gejagt werden, jeden Ast, jedes Blümchen beschnuppert und natürlich jeder Baum erklettert. Sie machen das wunderbar und wir haben keinen Stress mehr wenn wir auf die Terrasse wollen oder zum lüften die Tür öffnen.




Auf der Terrasse
Seit ca. einer Woche dürfen Spicky und Hagrid auf unsere Terrasse. Die beiden Buben machen das wunderbar. Am Anfang war es für alle sehr aufregend, denn wir hatten Schiss, dass sie irgendwo runterfallen, und die beiden Jungs waren vollends aus dem Häuschen. Denn alles das sich bewegte musst sogleich gejagt werden, jeden Ast, jedes Blümchen beschnuppert und natürlich jeder Baum erklettert. Sie machen das wunderbar und wir haben keinen Stress mehr wenn wir auf die Terrasse wollen oder zum lüften die Tür öffnen.



Donnerstag, 17. September 2009
Zwischenstopp im Samtpfötli
Gesternmorgen brachte mich Manu nach Bern zu Alex in den Pflegeplatz, dort sollte ich meine neue Schwester Arkani kennenlernen. Die Reise verlief einigermassen gut und so kam ich im Zwischenzuhause an. Leider wurde ich nicht so lieb begrüsst wie ich mir das erhofft hatte
, Arkani und ihre Geschwister waren richtig gemein zu mir, sie liessen mich lange Zeit nicht in Ruhe, jagten mich überall weg wo ich mich hinlegen wollte.
Der Einzige der lieb war zu mir, war Snoopy der beschützte mich und verteidigte mich gegen die Anderen. Am Abend dann durfte ich aber mit Pikachu spielen der war auch lieb, die Frauen waren einfach "Zicken", halt typisch Frau
.
Die Nacht verlief ruhig, ich schlief bei Alex im Zimmer unter dem Bett, da hatte es so kuschelige Kissen und da fühlte ich mich wohl.
Heute dann gegen Abend bekamen wir Besuch, man sagte mir das seien meine neuen Dosis, die schienen sehr lieb und so ging ich auch gern mit ihnen mit. Auch Arkani liess sich in eine Transportbox tun und zusammen fuhren wir in unser neues Zuhause.
Dort wird Arkani dann sicher auch nicht mehr so gemein zu mir sein, ich bin sicher sie wird bald merken das ich ein ganz lieber bin und dann werden wir die besten Freunde werden.
Also bis bald mit neuen News Tschüss
Euer Jack
Auszug der Pokemons
Heute Morgen noch bevor ich zur Arbeit ging, musste ich mich von meinen 3 Pokemons und Jack verabschieden. Da ich heute Abendverkauf hatte und erst spät heim kam, musste meine Mutter die Kleinen ihren neuen Besitzern übergeben
.
Es fiel nicht sehr leicht denn normalerweise wollte ich meine Schützlinge selber übergeben aber heute ging das einfach nicht
.
Zuerst wurde Pikachu abgeholt, seine Besitzer hatten ihn vorher noch nie in Natura gesehen und waren natürlich sehr gespannt auf ihn. Aber die Freude war sehr gross, der Süsse ist ja auch ein richtiger Knuddelkater.
Bald danach wurden Arkani und Jack abgeholt, auch hier gab es ein grosses Hallo, die neuen Besitzer haben sich sehr auf die Beiden gefreut.
Am Schluss kamen noch die neuen Eltern von Shira welche schon ganz gespannt waren auf ihre Kleine. Also alle waren Überglücklich ihre neuen Familienmitglieder endlich heim holen zu dürfen.
Wir wünschen Euch allen für die gemeinsame Zukunft von Herzen alles Gute.
Tschüss
Mittwoch, 16. September 2009
Fynn meldet sich
Hallo ich bin’s, Fynn
Ich lebe jetzt schon einige Wochen mit Yasha von den Dark Angels zusammen. Ich war am Anfang ganz fest krank und musste bei den vielen fremden Leuten im Tierspital bleiben. Aber die habe ich natürlich um den Finger gewickelt und so freuen sie sich immer wieder, wenn ich zu Besuch komme.
Die nette Frau Doktor hat mich das letzte Mal sogar gelobt, weil ich nicht mehr so laut geschrien habe, als sie mir die Spritze gegeben hat. Aber als sie mir den Fiebermesser in den Po stecken wollte, bin ich ganz schnell auf die Brust von Monika gesprungen. Das ist übrigens unsere Mitbewohnerin. Sie ist richtig lieb. Füttert uns und streichelt uns so oft sie kann.

Ich mag es nicht, wenn sie aus der Wohnung geht. Aber mittlerweile weiss ich, wenn sie den Schlüssel an der Türe dreht, verlässt sie uns. Dann springe ich immer ganz schnell ins Treppenhaus hinaus. Das ist ein ganz lustiges Spiel, denn Monika muss mich immer wieder zurückholen.
Ja, die Yasha habe ich ganz toll lieb. Ich mag es mit ihr zu spielen und zu kuscheln. Wir machen eigentlich fast alles zusammen. Aber manchmal ist sie halt eine richtige Frau und will ihre Ruhe haben.

Wenn ich Yasha oder Monika gerade nicht sehe, schreie ich einfach ganz laut. Eine von beiden guckt dann schon nach mir. Ja, ihr seht, ich habe die Frauen in meinem Haushalt richtig gut im Griff
.
Also Freunde, ich hoffe meinen Geschwistern geht es auch so gut wie mir. Ihr hört wieder von mir.
Ein herzliches Miau
Fynn
Yasha meldet sich
Hallo liebe Leute, ich bin’s, Yasha
Fynn vom Zwerge-Clan und ich haben ein ganz tolles Zuhause bei Monika gefunden. Da gibt es ganz viele Sachen zu entdecken. Das mache ich am Liebsten, neue Dinge erforschen und ausprobieren.
Letzte Woche bin ich das erste Mal in die Badewanne gesprungen, da drin kann man ganz toll spielen. Und wenn mein Frauchen noch das Wasser laufen lässt, versuche ich immer den Strahl durchzubeissen, aber irgendwie funktioniert das noch nicht so richtig. Ich werde dabei immer nass, das ist mir nicht ganz geheuer
.

Aber nachher kann ich mich so richtig schön unter der Bettdecke an meinen Menschen schmiegen. Das gibt schön warm und wenn sie sich bewegt, kneife ich sie auch gerne mal in den Bauch
. Sie schreit dann immer kurz auf. Das kann ich überhaupt nicht verstehen.

Manchmal tobe ich mit Fynn umher und das macht ganz schön müde. Fynn ist ein richtig frecher Kerl. Aber ich habe ihn trotzdem ganz fest gern. Wenn er mit seinen Liebesbezeugungen zu grob wird, beisse ich ihn einfach in den Schwanz
.
Überhaupt ist er ein sehr stürmischer kleiner Kater. Beim Fressen drängelt er sich auch vor, er will immer an den Fressnapf, den ich gerade benütze
.
Ja der Kleine muss noch viel lernen. Aber ich bin eine gute Lehrerin. Oft mache ich ihm etwas vor und nach einiger Zeit getraut er sich auch.
So, liebe Freunde, ich berichte euch weiter von mir.
Bis bald
Yasha
Dienstag, 15. September 2009
Spielstunde
Margot hat uns ein neues Spielzeug gekauft. Obwohl ihr alle Katzenfreunde der Familie gesagt haben, das sei „Käse“ und ihre Katzen hätten dieses Ding nicht einmal angeschaut, haben wir stundenlang damit gespielt. Es war wunderbar, denn man kann die Kugel sehen und von allen Seiten hinein fassen und sie bewegen. Als es uns zu langweilig wurde, gingen wir auf den Balkon um weiter zu spielen. Doch nach einiger Zeit bekamen wir Hunger und mussten uns verpflegen. Margot schloss die Balkontüre wieder und machte sich an ihre Arbeit.
Plötzlich sah sie Berlioz an der Türe hin und her rennen und schaute genauer hin. Super, sie hat Duchesse übersehen und auf den Balkon gesperrt. Ein Glück, dass Berlioz Alarm geschlagen hat, denn Margot hätte in den nächsten Minuten die Wohnung verlassen um einzukaufen. Dafür hat Duchesse sich gerächt und ist blitzartig an Margots Beinen hochgeklettert. Die konnte sich nicht wehren und hat mehrmals Aua geschrieen, denn Kittenkrallen sind wie Stilette. Schade, dass wir nicht lachen können sonst hätten wir es getan, denn der Anblick war einmalig.
Nun erholen wir uns in unserem Zimmer und hoffen, dass Margot das nächste Mal besser aufpasst. Nichts wie Ärger mit den Menschen.


Mehr Details
Bei Manu ist es lässig. Wir dürfen fast alles machen, was ein Kittenherz begehrt und sie ist immer ganz lieb zu uns. Nimmt uns hoch, schmust und spielt mit uns und schaut auch mal darüber hinweg, wenn wir was anstellen.
Ich bin sowieso eine ganz liebe, süsse Katzendame, die es mag, wenn man mit ihr schmust. Dann halte ich mein Köpfchen hin, damit man meine Bäcklein besser streicheln kann und schnurre laut los, um zu zeigen wie sehr ich das liebe.
Ich achte auch darauf, dass ich meine Krallen bei mir behalte, wenn ich mit den Menschen spiele, im Gegensatz zu meinem Bruder, der dann mit allen vier Pfötchen kommt, um sich gut festzuhalten und zu strampeln.
Doch im grossen und ganzen kann jeder stolz auf uns sein, da wir schon ganz gut wissen, wie wir uns zu benehmen haben und auch wissen, wer die Dosen für uns öffnet
. Also haben wir gelernt immer lieb zu sein, denn so bekommt man oftmals ein Leckerli
.

Mit den grossen Katzen verstehen wir uns auch schon sehr gut. Mit denen kann man manchmal sogar spielen und dann rennen sie mit uns quer durch die Wohnung. Beau der grosse Kater auf dem Bild lernt uns auch, dass wir Respekt haben müssen. Er haut uns nie, doch immer wenn die Situation es erfordert ist er da und dann haben wir statt einer Spiel- eine Lernstunde
.

Mit unseren Freunden Julia und Romeo haben wir den Plausch. Zu viert macht es halt viel mehr Spass als nur zu Zweit. Egal ob toben, spielen oder dösen, uns findet man häufig zusammen.

Also habt eine tolle Zeit, so wie wir. Bis bald mal wieder
Sissi und Lucas
Nur Flausen im Kopf
Manu sagte kürzlich zu Romeo, dass er nicht mehr das süsse, kleine Kitten sei, das er war als er zu ihr kam. Sie findet er sei ein Grobian geworden, denn nichts ist ihm heilig. In letzter Zeit klettert er immer ihre Hosenbeine hoch, wenn sie unser Futter macht, aber er hält nicht auf Bauchhöhe an und springt auf die Küchenkombination - nein, er klettert weiter bis er die Schultern erreicht hat
. Das tut ganz schön weh sagt Manu und sie findet, dass das schon bald nicht mehr lustig ist.

Da solche Gene natürlich vererbbar sind, habe ich nun begonnen Manu an die Beine zu springen, wenn sie um uns rum läuft. Ich habe endlich einen Gegner, mit dem es sich zu kämpfen lohnt und sie schreit auf und löst mich von ihren nackten Beinen. Wieso nur findet sie dieses Spiel nicht gleich amüsant wie ich
?

Trotzdem wissen wir dass sie uns am liebsten behalten würde. Romeo mit seinem Charme hat sich in ihr Herz geschlichen und ich mit meinem Unschuldsblick auch. Sie knuddelt uns auch immer ganz lieb, nimmt uns hoch und zeigt uns, dass wir zwei tolle Kätzchen sind.
Ihr seht, so schlimm kann das ganze nicht sein, wenn sie nicht nur mit uns schimpft
.
Mit unseren Freunden, Sissi und Lucas, können wir es sowieso. Wir schlafen zusammen mit ihnen, geniessen die Zeit, toben herum und stellen jeden Blödsinn an, der einem Kitten in den Sinn kommt.
So schön, dass wir noch einige Wochen bei Manu sind und ihre Bude auf den Kopf stellen können. Da gibt es sicher noch vieles, wo wir unsere Kräfte messen können, wie ihre Vorhänge, die unter unseren Attacken doch etwas zu leiden haben
.

Ihr seht, uns geht es gut.
Bis bald
Eure Julia
Impressionen
Hier noch einige Impressionen von unseren Fellis.
Arwen

Arwen und Peppino

Impressionen
Hier noch einige Impressionen von unseren Fellis.
Arwen und Peppino

Zorro

Erkältung
Es ist kaum zu glauben. Pearl wurde am letzten Samstag besucht und schupps war sie schon weg. Sie durfte in ein Haus ziehen in dem bereits ein gleichaltriger Kater wohnt. Die Beiden werden es sicher gut miteinander haben. Wir freuen uns natürlich für Pearl, dass sie bereits in ihr neues Zuhause ausziehen dürfte aber das Leben ist manchmal einfach ungerecht. Ich (Petro) und Saphira hätten eigentlich bereits vor 12 Tagen ausziehen sollen, doch leider kam bei mir eine blöde Augenentzündung und der "Schnuderi" dazwischen. Das musste natürlich zuerst behandelt werden. Der Tierarzt hat mein Auge untersucht, es hiess ich müsse 2 x täglich eine Augencrème bekommen und mein Immunsystem etwas stärken. Das Crèmen mag ich überhaupt nicht!
Wir wären gerne in unser neues Zuhause umgezogen und unsere neuen Besitzer waren schon auch etwas enttäuscht, fanden es aber ebenfalls besser, wenn ich mich am gewohnten Ort kurieren kann. Immerhin kamen unser zukünftigen Eltern nach dem Tierarzt auf einen Besuch vorbei. Ich war total müde und schlief in den Armen meines Mamis etwas, habe mich sehr wohl gefühlt.
Saphira wurde übrigens auch zum Tierarzt mitgenommen, ich wusste gar nicht weshalb, denn schliesslich hatte ja nur ICH etwas. Der Tierarzt hörte das Herz von Saphira ab, anscheinend hatte das beim ersten Mal nicht richtig funktioniert, da sie zu aufgeregt war. Zudem verabreichte man ihr auch noch eine Tablette, die Esther mitgebracht hatte. Mann o Mann, Saphira hat sich ja angestellt. Sogar beim Herzen abhören stellte sie sich bockig. Bei der Tabletteneingabe wehrte sie sich ebenfalls und wollte die Flucht ergreifen. Diese Tablette, die gegen Würmer ist, ist doch wirklich nicht so schlimm. Esther hat uns die Tablette mit einer feinen Paste eingegeben, nur bei Saphira hat es nicht geklappt. Ich glaube ich weiss jetzt langsam, weshalb Esther sie manchmal "Häxli" nennt
.
Da mein Auge übers Wochenende trotz der Crème nicht besser wurde und ich viel genossen habe, wurde ich am Montag nochmals zum Tierarzt gebracht. Ich habe andere Augentropfen und Antibiotika bekommen. Nach kurzer Zeit ging es mir wieder besser. Leider habe ich aber meinen Bruder Diego angesteckt, er bekommt jetzt auch Augentropfen und Antibiotika, dass er ganz schnell wieder gesund wird. Auch Saphira niesst ein wenig und muss daher auch behandelt werden. Pearl und Rubina haben nichts erwischt, was mich natürlich sehr freut. Ich und meine Freunde sind auf dem besten Weg zur Besserung. Trotz unserer Angeschlagenheit gibt's gegen Abend, wie immer, unser grosses gemeinsames Fang- und Jagtspiel bei dem wir durch die Wohnung schiessen und die Sau rauslassen
. Schade, dass wir nur noch zu viert sind. Pearl du fehlst uns!
Wir werden übrigens immer frecher und wilder, Esther hat uns in der Küche wieder auf frischer Tat ertappt, seht selber.
Grüsse von Petro


Der letzte Tag bei Martina
Schon in wenigen Stunden geht meine Reise Richtung Bern los. Ich werde zwar noch eine Nacht bei Manu verbringen, doch danach lerne ich endlich meine neue Spielgefährtin kennen.
Hier noch einige Fotos von mir.


Montag, 14. September 2009
Letzte Tage im Stubentiger
Ja, nun steht es fest, morgen Abend werde ich eine grosse Reise antreten. Leider muss ich dann wieder in diese komische Kiste, aber Martina hat mir versprochen, dass dann ganz liebe Leute und auch eine Schwester auf mich warten. Das ist ja mega spannend. Ich will auch versuchen, mich ganz gut zu benehmen und freue mich riesig darauf, mit meiner Schwester zu spielen.
Inzwischen habe ich auch gelernt, dass ich keine Krallen nehmen darf, wenn ich mit den Zweibeinern spiele. Die sind ja so empfindlich L Haben gar kein richtiges Fell. Aber manchmal essen die tolle Sachen, die mir auch sehr gut schmecken. Dann darf ich ein bisschen kosten – hmmmm. Gestern habe ich auch das erste Mal meine kleine Nase auf dem Balkon nach draussen gesteckt. Ups, war das aufregend. Martina hatte mich auf dem Arm und so konnte mir auch nichts passieren. Da kamen Vögel geflogen und die Bäume und Büsche haben im Wind gewackelt. Und es hat alles so anders gerochen. Wirklich ganz spannend. So, dann erfahrt ihr die nächsten Neuigkeiten aus meinem neuen Zuhause.
Euer Obelix (Jack)

Unsere Lieblingsplätze
Heute hat Alex mal versucht uns an unseren Lieblingsplätzen zu knipsen und sie hat es nach langen geschafft
.
Pikachu tobt und tollt in der Wohnug rum wie ein Wilder, er rauft sich mit seinen Schwestern und jagt die grossen Kater durch die Gegend. Wenn er dann müde ist klettert er auf den Kratzbaum rauf und legt sich in die Hängematte oder auf das Häusschen.

Shira findet immer ganz lustige Plätz wo sie sich ausruhen kann oder wo sie sich vor ihren Geschwistern verstecken kann.


Auch Arkani findet es toll im Papierkorb zu schlafen
. Aber vorher muss sie immer auf dem Balkon alles genau beobachten und dann hat sie einen neuen grossen Freund gefunden. Sie und Ricky haben sich sehr gern und spielen und schmusen sehr viel zusammen.



So am Mittwoch kommt der neue Bruder von Arkani noch zu uns, es ist der Jack (Obelix) von den Galliern, wir sind schon ganz gespannt wie ihn die Pokemons aufnehmen werden in ihrer Gruppe.
Wir werden uns sicher dann noch melden bevor alle dann nächste Woche ausziehen werden.
Bis Bald Eure Pokemons
Sonntag, 13. September 2009
Besuch bei Leon und Jerry
Heute waren wir zu Besuch, Leon und Jerry haben dort ihr neues liebevolles Zuhause gefunden. Als wir zur Tür reinkamen war Leon schon auf dem Sprung nach draussen. Doch die neue Besitzerin hat ihn geschnappt und drin behalten. Wir mussten doch schauen wie's den Beiden geht und dafür sind wir immer froh, wenn die Aussen-Büsis für den Besuch drin behalten werden. Die Tochter, Alissia hat gleich mit Leon gespielt. Leon ist sehr gewachsen, er wird ein superschöner Kater. Jerry ist leider im Vergleich ziemlich klein und leicht. Er hatte einen müden Tag und wollte nicht so recht. Alissia hat ihn zärtlich hochgehoben und auf ihren Schoss gesetzt. Er ist sehr schmusebedürftig und kommt gerne auf den Schoss wie man uns mitteilte. Leon mag nicht auf den Schoss aber er liegt sehr gerne in der Nähe auf dem Sofa.
Im oberen Stock haben wir noch den Fressplatz begutachtet, und Leon zeigte uns gleich wie gern er das Fressen hat
. Danach durften die Beiden nach draussen und sie wurden auch gleich von Ihren Spielkameraden abgeholt. Die Nachbarn haben zwei Büsis die nur ein paar Wochen älter sind als Jerry und Leon. Die vier verstehen sich super! Im kleinen Gärtchen spielen sie miteinander und auch der Teich mit den Goldfischen erhält ihre Aufmerksamkeit. Regelmässig fallen Jerry und Leon hinein, wenn sie sich zu fest vorbeugen beim trinken. Aber zum Glück wissen sie nicht, dass die Goldfische ganz leichte Beute wären.
Jerry und Leon sind super glücklich bei der Familie und wir wünschen allen eine schöne Zeit. Wir bedanken uns auch herzlich für die Gastfreundschaft und das nette Gespräch.
Jerry




Leon




Entdeckungen
Heute sind wir genau fünf Wochen und fünf Tage alt und haben Margot fast zur Verzweiflung getrieben. Die grosse weite Welt der Wohnung ist uns nun schon fast zu klein, denn wir haben heute zum ersten Mal alles ausprobiert. Auf dem grossen Kratzbaum im Wohnzimmer waren wir zuoberst und Margot bekam beinahe einen Herzinfarkt
als sie uns dort oben sah. Der Aufstieg ging reibungslos vonstatten aber, wie kommen wir wieder runter? Wir haben nach Margot gerufen und geweint, aber sie hat uns nicht geholfen und so mussten wir uns etwas einfallen lassen, damit wir wieder auf dem Boden der Tatsachen landeten. Margot war lieb und hat uns ganz weiche Decken auf den Boden und den harten Holzrand des Kratzbaumes gelegt, damit wir uns nicht verletzen
.
Als wir alle wieder unten waren haben wir eine Runde geschlafen und dann den Balkon geentert und sind auf den Catwalk geklettert
. Von dort könnten wir alleine über den kleinen Kratzbaum nach unten klettern. Wir haben diese Kunst allerdings noch nicht ganz im Griff und plumpsen lieber manchmal auf den Teppichboden, selbst wenn wir immer wieder auf dem Kinn landen. Jetzt sind wir rechtschaffen müde, denn wir haben den ganzen Tag herumgetobt und unsere Muskeln trainiert. Gute Nacht eure Aristocats.

Berlioz
Duchesse
Marie
Flya und Kimba melden sich
Hallo zusammen
Kimba…
Seht mal…bin ich nicht wunderschön
?

Und schon soooo gross geworden. Und sooooo lieb.
Immer wenn mein Fraueli nach Hause kommt, gehe ich sie begrüssen. Ein kleines Buggeli machend und auf güümpäläd, und gaaanz lieb schauend
. Dann werde ich geknuddeld. Manchmal liebe ich es und manchmal maunzle ich zum protest
. Da kennt mein Fraueli kein Protest, sie sagt dann immer, dass ich dasselbe auch immer mit meiner Mami mache, und das nicht gerade auf die feine Art. Nein, eher wie ein Ringkämpfer.
Ich finde das Spiel richtig lustig. Flya meine Mami nicht so. Denke ich.
Da schnauzt sie mich manchmal schon richtig dolle an. Na ja…eigentlich verstehe ich sie schon. Aber nur ganz kurz, dann lege ich wider so richtig los
.
Fernseh schauen macht auch Spass, Fussballspiel vorallem. He ich bin jetzt durch und durch Zürcher
.
Ach ist das Leben schön.
Nach Action wird die Seele baumeln gelassen. Wir haben viele schöne Lieblingsplätze.

Flya
Mein Sohnemann ist ein richtiges Energiebündel, oft muss ich ein ernstes Wort mit im sprechen. Und wenn das nicht klappt, gibt’s eine Watschen. Keine Angst, tönt schlimmer als es ist
.
Ich geniesse mein Leben, und fühle mich so richtig wohl. Muss noch vieles kennen lernen, habe in meinem früherem Leben ja noch nicht viel erlebt, ausser Babys zu bekommen.

Ein grosser Käfig steht in einem Zimmer. Mein Fraueli hat uns erklärt, dass sich darin ein Hamster befindet und dass wir den nur anschauen dürfen. Nicht pfötlen. Na ja, halten wir uns halt daran. Ich jedenfalls. Kimba ist da noch anderer Meinung. Aber der hat keine chanze. Der Käfig ist zu gross um ran zu kommen.

Fischli beobachten wir auch, Fraueli hat uns extra einen kleineren Katzenbaum gekauft der eine passende Höhe zum Aquarium hat.

Am morgen wenn wir den Radiowecker von Priska hören gehen wir einen guten Morgen wünschen. Hopps aufs Bett und schnurrlen.

Ihr seht UNS GEHT’S GUT.
Grüsse an alle. Vorallem an den Rest unserer Familie
Flya und Kimba
Samstag, 12. September 2009
Besuch bei Pilú
Ich wurde von der Familie herzlich empfangen und Pilú begrüsste mich an der Wohnungstüre. Er ist ein wunderschöner Tigerkater mit einem sensationellen Fell geworden. Allerdings kann er keine Sekunde Ruhe geben. Bei einem Kind würde man diese Hektik als Hyperaktiv bezeichnen. Es war fast unmöglich ihn zu Fotografieren den er war unter dem Tisch auf dem Kratzbaum und bevor ich die Stellung wechseln konnte war er auch schon wieder weg.
Die Familie liebt ihren Pilú über alles und würde ihn um keinen Preis mehr hergeben. Er hat ein wunderschönes Zuhause gefunden wo er ins Freie darf und im Moment noch sehr beaufsichtigt wird damit ihm nichts passiert. Ich wünsche Pilú und seiner Familie viel Glück und viele schöne Jahre des Zusammenlebens.




Besuch bei Kira
Auch Kira durften wir heute besuchen, sie ist eine lebendige Katze mit Energie für Zwei. Man sieht genau in welche Familie sie gehört genau wie ihre beiden Geschwister kann sie so richtig das "Söili" raus lassen
.
Gleichzeitig ist sie aber auch noch ein richtiges Baby das sich gerne auf ein Kuschelkissen zurückzieht und anfängt zu "süggele und stämpfele" dabei schnurrt sie mit einem ganz lauten Motor.

Wenn sie dann aber genug Baby gespielt hat dreht sie so richtig auf und kann mit ihrem neuen Bruder Leo die Wohnung unsicher machen.
Kira ist eine wunderschöne halblanghaar Katze geworden, die eine richtige Knutschnase ist, wenn sie erst mal angefangen hat schlüpft sie fast in einem rein und will einfach nur noch geschmust werden.



Besuch bei Stella
Heute waren wir zu Besuch bei Stella in ihrem neuen Daheim, ich habe mich riesig gefreut auf diesen Tag. Gleich schon bei der Ankunft begrüsste uns Stella fast so als würde sie uns noch kennen
.
Sie ist eine wunderschöne Katze, sehr elegant und für ihr Alter schon recht gross, sie ist verschmust und sehr anhänglich.
Stella lebt in hrem Zuhause zusammen mit einer kleinen Hündin einem grossen schönen Kater und natürlich mit ihren 3 Menschen. Sie wird von allen geliebt und mir scheint sie wird da richtig auf Händen getragen, in der Nacht darf sie bei ihren Menschen im Bett schlafen und am Tag hat sie viele Plätzchen wo sie sich einkuscheln kann. Sobald sie will, darf sie auch nach draussen ins Grüne gehen nur im Moment sind alle noch froh wenn sie drinnen bleibt.
Die kleinen Maus hat ein Traumzuhause gefunden und wir wünschen ihr und ihrer neuen Familie ein langes und schönes Leben zusammen.
Vielen Dank




Freitag, 11. September 2009
Schönes Leben
Lucas geniesst es sein Köpfchen an den Fingern zu reiben, damit er es geniessen kann. Er schnurrt dabei laut und zeigt deutlich, wie sehr er es mag von der Menschenhand verwöhnt zu werden. Er kann stundenlang spielen und mag kleine Bällchen oder Mäuse sehr.
Ein richtig frecher kleiner Bursche der sicher noch für eine Überraschung gut ist
.


Sissi ist die Coole von uns. Sie ist so verschmust und anhänglich, dass man es kaum glauben kann. Sie stupst mit ihrer Nase, um zu zeigen dass sie gekuddelt werden will und sie dreht sich im Kreis um darauf aufmerksam zu machen, dass ihr Körper auf Streicheleinheiten wartet.
Sie ist eine liebenswürdige und feine Katzendame die sorgasam dafür schaut niemandem weh zu tun, aber dennoch ihr Köpfchen durchzusetzen weiss
.



Tschüss zusammen
Eure Sissi und Lukas
Neuer Pflegeplatz und neue Bekanntschaften
Am letzen Sonntag bin ich in meinem neuen Pflegeplatz angekommen. Natürlich war ich anfangs etwas schüchtern und musste erst Mal alles ein bisschen kennenlernen
. Nach und nach habe ich mich aber aus meinem Zimmer rausgetraut, denn ich war ja schon ziemlich neugierig, wie mein neuer Pflegeplatz so aussieht. Dabei bin ich schnell auf die drei Kater gestossen, die hier auch wohnen. Ich hatte etwas Angst vor ihnen, deshalb hab ich erst mal gefaucht und geknurrt
. Aber die Drei waren davon überhaupt nicht beeindruckt und haben mich munter beschnuppert. Inzwischen habe ich sie besser kennengelernt und sie sind eigentlich ganz nett. Vor allem mit Pancho spiele ich sehr gerne, renne den Spielmäusen hinterher oder fange Fliegen
.
Und wenn ich zwischendurch mal müde bin, springe ich meinem neuen Pflegefrauchen auf den Schoss, lasse mich knuddeln und streicheln und schlafe schnurrend ein.



Donnerstag, 10. September 2009
Coole Zeit
Mit unseren neuen Freunden Sissi und Lucas haben wir eine tolle Zeit hier bei Manu. Wir dürfen einfach alles - ausser auf die Tische klettern. Nichts ist vor uns sicher und wir toben manchmal zu viert quer durch die Wohnung oder liegen übereinander gestapelt herum und schlafen.
Romeo ist ein richtiger kleiner Rabauke geworden. Er lässt sich kaum bändigen, tobt wie wild durch die Gegend, klettert immer zuoberst auf die Schultern, wenn Manu ihn hoch nimmt und lässt auch mal seine Krallen spielen. Manu findet das nicht so lustig, denn wenn er ihr neue Spuren auf den Rücken zeichnet tut das manchmal schön weh. Zumindest schreit sie dann kurz auf
und stellt Romeo meist gleich auf den Boden.
Doch mein Bruder lässt sich davon nicht beirren und steht meist schon wenige Minuten später wieder da, um dort weiterzumachen wo er unterbrochen wurde
.



Ich dagegen bin eine liebe, verspielte junge Dame, die nur dann was ausheckt, wenn die Chancen gut stehen, dass ich nicht erwischt werde. Manu nennt mich manchmal liebevoll 'Zicke', dabei weiss ich gar nicht was sie damit meint
! Ich betrachte mich selber als ein Kätzchen das genau weiss was es will und - was noch viel wichtiger ist - es auch immer bekommt
. Tja, ein Mädchen halt.



Aber gemeinsam sind wir die Stärksten, mein Bruder und ich. Wir lieben es auch gemeinsam wo zu liegen, zu kuscheln, zu spielen und zu dösen. Wo der eine ist, ist der andere nicht weit und das gefällt Manu sehr. Wir sind ein eingespieltes Team und der eine könnte es nicht ohne den anderen.


Wir sind zwei total aufgestellte, freche und neugierige Kitten und geniessen unser Leben.
So jetzt gehen wir wieder spielen und melden uns sicher bald wieder.
Bis dann
Eure Julia
Mittwoch, 09. September 2009
Besuch bei Louis
Bei meiner Ankunft hatte es sich Louis gemütlich gemacht und hat sich auf einem grossen Kissen auf dem Gästebett bequem gemacht.
Er ist ein grosses Stück gewachsen, und zeigt sich sehr zutraulich, verspielt und
voller Energie, so wie man ihn eben kennt
. Schon nach kurzer Zeit zeigte er sich sehr aktiv und interessiert, jetzt ist spielen angesagt! Mäusejagt, Angelspielen, Verstecken und auch hoch springen gehören zu seinem Repertoire. Sein Gspändli Amy, welche anfangs sich eher zurückhaltend zeigte, kam direkt auf mich zu und nahm mich sofort in ihrem Revier auf und begrüsste mich freundlich. Ich kam auch in den Genuss die beiden spielen und rumalbern zu sehen, was mein Herz berührte, denn die Zusammenführung hat Bestens geklappt. Louis Lieblingsplatz ist der flauschige Hochfloor-Teppich im Wohnzimmer. Er fühlt sich da besonders wohl und „nuggelt“ da auch am Teppich und schnurrt dabei ganz laut, bis er schlussendlich gemütlich einschläft
.
Louis geht es sehr gut, er hat auch kein Fieber mehr bekommen, welches im Pflegeplatz einmal ausgebrochen ist. Die Besitzer Mirjam und Christoph sind sehr froh, dass die Zusammenführung so gut geklappt hat und bestätigen, dass es die richtige Entscheidung war, ein Gspändli für Amy aufzunehmen. Louis bereitet ihnen sehr grosse Freude, und jeden Tag neue Überraschungen.
Er und Amy dürfen sich auf Freilauf freuen. Die Vorbereitungen dafür wurden bereits getroffen, sie bekommen ein Katzentürchen, welches ihnen den Ein- und Ausgang jederzeit ermöglichen wird. So wird den beiden auch weiteren Sozialkontakt geboten, denn im Quartier gibt es da schon noch die eine oder andere Katze…
Wir freuen uns mit Mirjam und Christoph über die erfolgreiche Zusammenführung und wünschen ihnen ganz viel Freude und weitere tolle Spielstunden und Schmusestunden mit Ihren Samtpfoten.
Ich bedanke mich für die nette Gastfreundschaft und die tolle Spielstunde mit Amy und Louis
.




Amy


Nun ganz allein
So, nun haben sie meinen Bruder Asterix (Geoffery) in sein neues Zuhause abgeholt und ich bin ganz allein mit den Zweibeinern. Sie kümmern sich ganz lieb um mich und ich bekomme nun alle Streicheleinheiten, die vorher geteilt wurden, aber so richtig zum Toben und Dummheiten machen sind die Zweibeiner nicht geeignet. So freue ich mich nun ganz doll auf mein neues Zuhause, von dem Martina mir erzählt hat. Ich werde dann mit Arkani (von den Pokemons) zusammen in ein neues Zuhause ziehen. Ich freue mich schon sehr auf meine neue Schwester und bin ganz gespannt darauf, was wir zusammen alles anstellen werden.


Dienstag, 08. September 2009
Meine Pokemons
Hier ein paar Bilder meiner 3 Pokemons, endlich hat auch Shira (Seadra) Zeit gefunden sich vor der Kamera zu zeigen
.




Tierarztbesuch
Manu packte uns kurz vor Mittag in die Transportbox und brachte uns runter zum Auto. Nach einer sehr kurzen Fahrt fanden wir uns im Wartezimmer des Tierarztes wieder, wo wir von verschiedenen anderen Leuten bestaunt wurden.
Kurz darauf durften wir bereits in den Behandlungsraum wechseln, wo uns eine liebe Tierärztin begrüsste. Wir wurden auf Herz und Nieren kontrolliert und danach geimpft, denn wir sind super gesund, fit und zwäg.
Ihr seht wir haben uns von unserer Infektion erholt uns fühlen uns sehr vital und kräftig. Das beweisen wir Manu auch täglich, indem wir die Kratzbäume hochjagen oder uns sonst einen Unfug ausdenken
.
Aber schaut selbst und wir denken ihr könnt Euch davon überzeugen



Ein paar Fotos der Schmustiger




Diego der Entdecker
Stellt euch vor, am Sonntag ist es mir gelungen auszubücksen
. Habe schon lange versucht aus der Wohnungstür zu entwischen, doch bis jetzt hat es Esther oder die Kinder immer bemerkt. Als Esther und die Kinder am Sonntag aus der Wohnung gingen bin ich unbemerkt ins Treppenhaus entwischt und sofort die Treppen hochgerannt, das war mega spannend. Plötzlich wurde es mir aber mulmlig zu mute und ich begann kläglich zu miauen
. Ich bemerkte, dass es mir im Pflegeplatz doch wohler ist. Mein Miauen hat einige Bewohner des Hauses angelockt aber keiner wusste wo ich hingehöre. Man läutete zwar auch bei Esther aber sie war ja nicht zu Hause. Schnell rannte ich wieder runter und gelangte vor die Haustüre. Ich miaute wieder kläglich bis mir eine Frau die Türe nach draussen öffnete... juphii, Freiheit...Upps, da draussen war einiges los. Herumtollende, laute Kinder die Fussball spielten, das alles verwirrte mich und ich wollte am liebsten wieder in den Pflegeplatz zurück, aber wie bloss? Plötzlich kam eine Frau und nahm mich auf, ich wurde in eine Wohnung gebracht. Die Frau wusste, dass wo ich hingehöre musste aber weg und konnte mich daher nicht bei sich zu Hause lassen bis Esther wieder das war. Eine weitere Frau, die ebenfalls nach mir gesucht hatte und eigene Wohnunsbüsis hat, nahm mich dann entgegen und brachte mich zu ihr nach Hause. Dort gefiel es mir sehr gut, ging sogar sofort aufs Kistli. Die nette Frau hat mich beruhigt und lieb gestreichelt und als ich beinahe auf ihren Armen eingeschlafen bin läutete es an der Türe und Esther kam mit einer Transportbox um mich abzuholen. Ich war schon froh wieder bei meinen Geschwistern und Kameraden zu sein aber irgendwie war das Erlebnis schon auch toll.
Ja, ja ich weiss habe einige Leute in Aufruhr gebracht aber ich bin halt ein interessierter, kleiner Kater voller Tatendrang. Ich gebe zu, bin ein Schlitzohr und lasse nichts unversucht, bin aber ebenso auch ein Schmusebüsi und ein grosser Geniesser
.
Esther sagt, ich werde immer frecher. Habe inzwischen auch neue, gefährliche Dinge entdeckt, das gefällt Esther gar nicht. Hinter dem Abfallkübel gibt es coole Gänge in die Küchenkombination rein und unter die Abwaschmaschine, dort war ich vor kurzem ja bereits
. Ich bin schlau und flink, Esther muss aufpassen wie ein "Häftlimacher", dass ich nicht überall hineingehe.
Auch springe ich jetzt auf den Esstisch und dann nochmals mit einem grossen Satz auf die Küchenkombination zu den Herdplatten, habe dort schon einige feine Dinge entdeckt und mich genüsslich bedient. Esther sagt ich bin ein kleiner Bengel und sei mir keiner Gefahr bewusst, habe aber zum Glück einen guten Schutzengel. Ich glaube ich halte Esther im Moment ziemlich auf Trab und wie es so ist, machen mir meine Geschwister und Kameraden den Blödsinn natürlich nach
. Esther sagt, wenn das so weiter geht dürfen wir nicht mehr in die Küche essen kommen und es gibt für uns ein Küchenverbot. Hoffentlich meint sie das nicht ernst, denn in der Küche ist es doch so interessant und gemütlich.
Schaut mich doch an, ich kann doch kein Wässerchen trüben, oder?


Gruss von Diego
Kuschel Fotos
Siro versteht sich super mit seinen neuen Freunden. Wir bedanken uns herzlich für diese süssen Kuschelfotos
!


Montag, 07. September 2009
Eingelebt und kontrolliert
Da wir seit Donnerstag so richtig verwöhnt werden und uns alle auf Händen tragen, mit uns schmusen und spielen, haben wir aufgehört zu fauchen und klettern noch so gerne auf die Menschen drauf, wenn sie bei uns im Zimmer sind.
Dadurch war selbst der Tierarzt Besuch am Freitag nicht so schlimm, denn alle gingen ganz lieb mit uns um und selbst als man uns ein wenig Blut für den Leukose Test nahm, hielten wir brav still und miauten nicht einmal. Der Tierarzt war sehr zufrieden mit uns und fand, dass wir wirklich hübsche und süsse Kitten seien. Tja, wir wickeln jeden um unsere Pfötchen, denn wir sind einfach nur zuckersüss.
Auch wurde die Wurfbox in der Zwischenzeit geöffnet, sodass wir raus und rein können wie wir wollen. Das ist lässig, denn wir schlafen zwar gerne in der Box, doch ausserhalb gibt es viel Action und Spielsachen, so dass wir froh sind, dass wir toben können wenn wir aufwachen. Vorher mussten wir immer warten bis die Menschen uns aus der Box heben, jetzt gibt es keine Hindernisse mehr und das geniessen wir.
Wir durften auch schon aus dem Kittenzimmer. Doch die Welt da draussen ist so gross, dass wir meist schnell wieder ins Bekannte zurück kommen, denn da fühlen wir uns am wohlsten
.
Doch Margot meinte, dass sie keinen Grund hat uns im Zimmer zu behalten, denn wir haben super schnell gelernt was ein Klo ist und machen unsere Geschäftchen schon brav dort hinein. Wir sind halt saubere Kitten und wohlerzogen
.
Seit Manu am Donnerstag Abend heim kam übernahm sie auch das Schöppelen und so haben wir alle unsere Gewichte gehalten, ja sogar schon wieder zugenommen. Wir mögen es auch, wenn man uns die Milch gibt und danach unsere Bäuchlein massiert, das ist ein wunderbares Gefühl und erinnert uns an unsere Mami
.
In der Zwischenzeit fressen wir drei auch schon Katzenfutter, trinken unsere Milch aus dem Schälchen und müssen nicht mehr geschöppelt werden, obwohl Manu das als Leckerli noch mit uns macht und wir nur trinken, wenn wir noch Durst haben.
Wir ihr seht geht es uns wirklich gut hier. Wir dürfen machen was wir wollen, werden super umsorgt und verwöhnt und haben viel Spass zusammen.
Eure Aristocats
Berlioz

Duchesse

Marie

Siro und das Wasser
Hier ist wiedermal, der kleine freche unanständige Siro. Mir geht es wunderbar, es haben immer noch alle sehr Freude an mir, obwohl ich sehr viel Blödsinn im Kopf habe
.
Mein neuestes Hobby ist es mit Gismo in der Nacht fangen spielen und zwar springen wir durch die ganze Wohnung und in die Badewanne und dort wieder raus.m Mami hat mal ein bisschen Wasser in die Badewanne getan, damit wir aufhören immer in der Badewanne zu spielen, denn wir schmeissen auch immer die Spielsachen von Chantal in die Wanne rein, das ist vielleicht cool und macht einen Lärm
. Aber das Gegenteil ist geschehen als Mami Wasser reingelassen hat, wir haben Spass daran gefunden und sind immer rein und wieder raus, am Morgen war alles nass, hehe, da haben wir ihr nen schönen Streich gespielt
.
Was ich auch mache ist wenn Mami, Papi und Chantal am essen sind, klettere ich bei Chantal oder Papi den Rücken hinauf, boah die schreien dann echt, aber ich bekomm trotzdem nichts, *snief*. Ich und Gismo sind einfach die Wildschweine und Phira ist total die Diva oder Zicke.
So jetzt haste wiedermal was von mir erfahren, mir gehts super gut und alle sind total lieb zu mir, auch wenn Mami und Papi ab und zu mit mir schimpfen müssen, ich bin ja auch noch ein Baby
.
Wünsche Euch einen schönen Tag und ne gute Woche, bis bald mal wieder
Liebe Grüsse Siro und Co.


Sonntag, 06. September 2009
Missy ganz keck
Hier mal nur ein paar süsse Fotos von Missy und einen Kommentar von mir.
Missy liebt Kratzbäume über alles, ich sehe sie praktisch nirgendwo sonst liegen und schlafen. Heute erwischte ich sie auf dem Stuhl. Schwupps ein Foto gemacht. Ich dachte ich könnte mich so mir nichts dir nichts auf den Stuhl daneben setzen, damit sie sich an Nähe gewöhnt. Falsch gedacht, innert Sekundenbruchteilen rutschte sie zwei Stühle weiter und lag da als wäre nichts gewesen
. Ich werde einfach nicht schlau aus ihr.
Es ist als würde sie Streicheleinheiten kurz vor und während dem Essen dulden. Aber wehe sie wird während des Schlafens oder Ruhens berührt! Da ist sie sofort wach und einsatzbereit und man tut besser daran schnell die Hand wegzuziehen
.
Am Morgen traut sie sich aber schon aufs Bett und gibt lautstark kund, dass sie Hunger hat. Es ist auch schon passiert, dass ich dann die Hand in der Nähe hatte und sie den Kopf darin schmiegte. Da war ich glaube ich so überrascht wie sie. Also es ist immer aufregend mit Missy und wird nie langweilig
.




Eure Nadia
Besuch bei Sunny
Auch Sunny zu besuchen erfreute unsere Herzen, denn wir waren schon sehr gespannt, wie dieses kleine Mädchen sich mit Nana versteht. Anfangs war es ja nicht nur das Highlight und Nana hatte Mühe den kleinen Wirbelwind zu akzeptieren.
Da auch Nana im Pflegeplatz von Margot war, freute sie sich auf den Doppelbesuch bei den beiden.
Nana

Als wir ins Wohnzimmer kamen lagen beide auf dem Kratzbaum. Sie liessen sich gleich streicheln und schmusen und wir waren hoch erfreut die Beiden wiederzusehen. Nana hat sich zu einer stattlichen Katze entwickelt und Sunny ist noch viel schöner geworden, als sie schon war. Einfach ein Traum von einer Katze und nicht mehr gar so stürmisch wie noch als 12 wöchiges Kitten.

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Wir machten viele Fotos, schwatzen mit Birthe und Christof und haben die Zeit mit den beiden Schnarchnasen genossen. Sie haben sich kaum vom Kratzbaum bewegt und sie unternahmen nur kurze Ausflüge zu uns, um uns abzuschnuppern oder unsere Taschen zu kontrollieren, danach gings zurück auf den Kratzbaum für ein Nickerchen. Während des ganzen Besuchs ging das so und erst als wir sagten, dass sie nun gerne auch nach draussen dürfen, kam Leben in die Zwei.
Kaum draussen genoss Sunny ihr Dasein. Sprang Mücken hinterher und musste überall ihr süsses Näschen hinein halten
.
Manu machte noch einen Spruch vonwegen auf den Baum klettern, da während des Gespräches auskam, dass Sunny schon einmal vom Baum geholt werden musste und dann geschah es auch. Sunny war innert Sekunden auf dem Baum, blieb aber auch oben. Kein gut Zureden brachte sie nach unten und so entschieden die Besitzer mal wieder zuzuwarten, ob sie es diesmal schafft herunterzukommen
.
Die Baum Fotos jedoch sind der Hit


Sunny hat ein super Zuhause gefunden wo sie über alles geliebt wird. Sie wird verwöhnt und geniesst ihr Kitten Leben in vollen Zügen.
Es war schön die beiden Ladies wiederzusehen und noch schöner, dass sie uns wiedererkannt und herzlich begrüsst haben. Ein tolles Gefühl 'seine' Katzen noch einmal wiederzusehen.
Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und schmust uns Sunny und Nana herzlich.
Wiedersehen mit Nana
Da Sunny und Nana zusammen wohnen war es für uns eine Freude, gleichzeitig mit dem Besuch bei Sunny auch Nana wiederzusehen.
Als wir eintraten zeigte sie sich ganz kurz etwas erstaunt, doch dann erkannte sie uns wieder und einer herzlichen Begrüssung stand nichts im Wege.
Sie ist eine stattliche Kätzin geworden, lieb und anhänglich wie eh und je. Einzig passte ihr nicht, dass sie am Anfang des Besuchs drin bleiben musste, da ja Fotos von Sunny geschossen werden mussten und die Kleine dadurch am besten drin blieb.
Doch Nana akzeptierte ihr Schicksal und lag genüsslich auf dem Kratzbaum, während wir das Gespräch über Sunny führten und die Kleine ablichteten.
Danach durften beide nach draussen und man sah Nana an, wie sehr sie es genoss durch die Wiese zu laufen und in der Luft zu schnuppern.
Sie wird geliebt und verwöhnt und hat ein tolles Zuhause gefunden. Auch wenn sie und Sunny noch nicht die dicksten Freunde sind, leben sie doch sehr gut zusammen und haben ihren Spass.
Geniesst die Zeit mit Nana und Sunny, habt viel Spass zusammen und wir freuen uns, wenn wir mal wieder was von den Beiden hören.
Bis dahin wünschen wir Euch alles Gute und ein tolles, gemeinsames Leben. Vielen Dank für Eure Gastfreundschaft.
Hier einige Bilder welche während unserem Besuch von Nana entstanden sind.



Samstag, 05. September 2009
Besuch bei Ronja und Gipsy
Wir freuten uns auf den Abend bei Hanspi und Moni und vorallem darauf zu sehen, wie sich Ronja und Gipsy entwickelt hatten. Ganz neugierig machten wir uns am frühen Abend auf den Weg.
Nachdem wir eingetreten waren und Hanspi und Moni begrüsst hatten, entdeckten wir die beiden Samtpfoten auf dem Kratzbaum. Gipsy müde in der Hängematte und Ronja daneben auf dem Brett. Man sah ihnen an, dass sie vor nicht allzu langer Zeit noch auf Erkundungstour gewesen waren und die Eindrücke verarbeiten mussten.


Als wir draussen den Apéro einnahmen, kamen beide manchmal vorbei um kurz zu schauen was los ist, dann verschwanden sie wieder in der Wohnung und dösten vor sich hin.

Kurz bevor das Abendessen serviert wurde erwachten die zwei und begleiteten uns bei der Wohnungsbesichtigung, was wir genossen.
Während des Essens lagen sie wieder ein wenig herum doch schon kurz danach genossen sie die Spielstunde und zeigten uns wie sie die Aufmerksamkeit genossen. Auch wenn sie immer noch müde waren hatten wir viel Vergnügen den Beiden zuzuschauen.




Sie haben ein wunderschönes Zuhause gefunden, wo sie auf Händen getragen werden, ihnen sogar verziehen wird, wenn sie teure Roberto Niederer Schalen auf den Boden werfen und sie sich wirklich zuhause fühlen dürfen.
Sie geniessen ihren Freigang und zeigen, dass sie gegenüber allem aufgeschlossen und interessiert sind. Einfach zwei wunderbare Ladies die ihr Leben geniessen.


Kurz bevor wir gehen wollten ertappten wir die beiden wiederum beim dösen. Sie waren wirklich geschafft von all den Eindrücken die sie an diesem Tag gesammelt hatten.

Wir bedanken uns nochmals herzlich für diesen tollen Abend und das feine Essen. Es war schön Euch und Gipsy und Ronja wiederzusehen und wir haben die Stunden genossen. Wir freuen uns darauf Euch wiederzusehen.
Nur noch zu zweit
Nachdem Johnny und Duvall im neuen Zuhause sind hat uns Michèle das Zimmer neu gemacht und nun geniessen wir unsere Zeit zu Zweit mit ihr.
Schaut mal wie gut es uns geht.



Nun geht es nicht mehr lange und eine erneute Kotprobe wird zeigen, ob wir negativ sind und dann als gesunde Katzen vermittelt werden können. Wir freuen uns auf den Tag, wo Michèle uns dies sagen wird und hoffen das es nicht zu lange dauert.
Bis dann, wir melden uns wieder
Cooper und Maverick
Freitag, 04. September 2009
Uns geht es gut
Vor ein paar Tagen hat uns unsere Schwester Eevee für immer verlassen, auch meine beiden Schwestern Arkani und Shira (Seadra) waren krank und ich hatte Angst auch sie zu verlieren. Aber die haben gekämpft und heute geht es beiden so gut das man nicht merkt wie krank sie waren.
Arkani ist ein richtiges Wildsöili, vor ihr ist nichts und niemand sicher, sie jagt die grossen Kater durch die Wohnung und auch wenn einer sich mal wehrt beeindruckt sie das gar nicht
.



Shira lässt sich nicht gerne knipsen, immer wenn Alex die Kamera holt ist sie weg, sie ist aber ein aufgestelltes Kätzchen und auch sie hat nur Unfug im Kopf. Hier ein Foto von ihr mit mir.

Ich bin eine richtige Knutschnase wenn ich nicht grad die Wohnung umstelle oder den Papierkorb leere, will ich einfach nur schmusen ob mit einem der grossen Kater oder mit den Menschen ist mir egal. Ich kann ganz laut schnürrele, Alex meint da müsse ein kleiner Ferrarimotor in mir drin sein 

So jetzt wollen wir noch etwas spielen und dann gehen wir schlafen.
Gute Nacht uns bis bald
Euer Pikachu
Besuch bei Nasira
Auch Nasira durfte ich heute Abend besuchen
. Sie ist sehr gewachsen seit sie bei uns auszog aber immer ist sie noch eine kleine, zierliche Maus.
Aber täuschen darf man sich gar nicht in ihr, obwohl sie so ein zierliches Kätzchen ist hat sie es faustdick hinter den Ohren
. Sie hat schon einige Spuren hinterlassen in ihrem neuen Zuhause, eine Flasche Aceto Balsamico hat sich komischerweise über den ganzen Küchenboden und die Möbel verteilt, eine Rollladen ist aus unerklärlichen Gründen kaputt gegangen, auch eine Stehlampe hat sich verabschiedet - wer das wohl alles war
?
Nasira ist ein grosser Wildfang, in Sachen unfug treiben steht sie ihrem Bruder in nichts nach. Sie versteht sich super mit ihrer grossen Freundin einer Labradorhündin, die Beiden spielen mit den selben Spielsachen, Nasira mit einer übergrossen Plüschmaus und der Hund mit kleinen Fellmäuschen, alles etwas verdreht aber hauptsache sie haben Spass.
Nasira hat ein super schönes Zuhause gefunden und ihre Beitzer sind überglücklich sie bei sich zu haben
Vielen dank für den tollen Besuch.





Besuch bei Lupo
Heute abend konnte ich den Lupo in seinem neuen Zuhause besuchen gehen, ich staunte nicht schlecht als ich in die Wohnung kam. Da stand ein grosser, wunderschöner langhaar Kater vor mir
, ich dachte ich sehe nicht recht, den hätte ich nie und nimmer mehr wieder erkannt. Er war ja immer schon ein schönes Kitten, aber jetzt ist er ein Traumkater
.
Er ist ein aufgeweckter, sehr lebendiger Kater der nur Unfug im Kopf hat, es war gar nicht so leicht von dem Fotos zu schiessen, immer wenn ich den Auslöser drückte, war er schon am anderen Ende des Zimmers. Er ist sehr aktiv, es gibt nur kurze Zeiten wo er wirklich irgendwo still liegt, es muss immer etwas laufen bei ihm.
Seine Besitzerin Marianne ist super glücklich mit ihm und würde ihn nie wieder her geben
, die Beiden verstehen sich sehr gut.
Es war sehr schön heute Abend bei Euch und ich wünsche Euch weiterhin viel Freude zusammen.




Ab zum Tierarzt
Kurz vor Mittag holte Manu die Transportbox und innert kürzester Zeit hatte sie uns eingesammelt und darin verstaut. Dann fuhr sie mit uns wieder eine kurze Strecke und schon fanden wir uns im Wartezimmer vom Tierarzt wieder. Bald darauf wurden wir aufgerufen und Manu trug uns in den Behandlungsraum, wo sie auf dem Tisch das Türchen der Box öffnete. Natürlich war meine Schwester mal wieder schneller und trat auf den Tisch. Danach schloss Manu das Törchen wieder und stellte mich mit der Box auf den Boden.
Könnt ihr Euch vorstellen wie ich mich fühlte, so unbeachtet und alleine
? Die ganze Aufmerksamkeit gehörte meiner Schwester und das passte mir überhaupt nicht. Also startete ich mein Miau-Konzert und ergatterte mir wenigstens dadurch etwas Beachtung.
Julia hingegen liess sich ganz lieb untersuchen und hielt auch brav still, als sie das erste Mal geimpft wurde. Der Tierarzt war sehr mit ihr zufrieden und fand sie eine obersüsse Katzendame. Danach durfte sie wieder zu mir in die Box was mich ein wenig beruhigt hätte, hätte mich Manu nicht gleich rausgenommen und auf den Tisch gestellt. Nun war ich an der Reihe, zappelte ein wenig rum und liess mir nur ungern ins Mäulchen schauen. Doch der Tierarzt hatte mich gut im Griff und so liess ich die ganze Prozedur vom Abtasten des Bäuchleins, Abhören des Herzens und der Lunge, ins Mäulchen und in die Ohren schauen halt über mich ergehen. Auch mit mir war der Tierarzt sehr zufrieden und so wurde auch ich am Schluss geimpft.
Als wir dann endlich wieder beide in der Box waren verabschiedeten sich die Menschen und kurz darauf waren wir zurück im Pflegeplatz, wo uns Manu ein Leckerli hinstellte.
Doch wir waren etwas müde und geschafft von der Aufregung und so legten wir uns schon bald etwas hin und dösten.
Bis bald mal wieder
Euer Romeo

.
Donnerstag, 03. September 2009
Besuch
Die süssen fünf sind nun zwei Wochen im Pflegeplatz und haben schon einigen Besuch bekommen. Saphira und Petro wurden gemeinsam reserviert sowie Rubina und Diego. Wir sind sehr froh darüber, dass sie im Doppelpack an ein schönes Plätzchen ziehen dürfen.
Die süsse und liebe Pearl sucht noch ein Pätzchen. Sie hat wunderschöne, grosse, gelbe, eulenähnliche Augen. Vom kleinsten Kind der Pflegefamilie lässt sich Pearl wie ein Baby rumtragen und scheint es sichtlich zu geniessen. Sie ist eine grosse Kletterin, geht auf die höchsten Schränke rauf und bevorzugt das Hochbett als ihren Schlafplatz.
Diego ist ein grosser Lausbub. Vor ihm ist nichts sicher. Er will alles ausprobieren und liebt wohl die Gefahren. Er ging vor kurzem unbemerkt unter die Abwaschmaschine. Als Esther plötzlich ein Schwanz bei der Maschinentüre herunter hängen sah, stockte ihr der Atem und sie bekam einen riesen Adrenalinstoss. Sie befürchtete, dass sie ihn beim Schliessen der Türe irrtümlich zerquetscht hatte
, denn er befand sich regungslos hinter der Türe. Sie versuchte durch einen kleinen Spalt unterhalb, mit den Fingern, den Kleinen von der Türe wegzustossen aber er machte keinen Wank. Esther wurde immer nervöser und war den Tränen nahe als Diego plötzlich seine Position veränderte, so dass sie die Türe der Abschwaschmaschine wieder öffnen konnte. Er kam aus der kleinen Öffnung raus wie wenn nichts gewesen wäre
. Esther war überglücklich diesen Schlingel unverletzt vor sich zu haben. Es hat ihm dort drinn wohl gefallen, denn seither versucht er immer wieder vergebens hineinzugelangen. Er hat es wohl auch den Anderen erzählt, denn die befinden sich auch auffällig oft an der Stelle, nur gibt es bei geschlossener Tür keinen Eingang mehr
.
Die Katzengruppe hat mittlerweile bemerkt, dass es hinter der Wohnunstüre auch noch Raum für Entdeckungen gibt. Sie versuchen oft aus der Wohnungstüre ins Treppenhaus zu gelangen, wenn sie es schaffen sind sie aber schnell wieder eingefangen. Sie sind voller Datendrang und freuen sich bald ein neues Territorium auszukundschaften.
Schaut her, so haben wir uns gewichtsmässig entwickelt:
| 20.08.2009 | 03.09.2009 | |
| Pearl | 1263 gr. | 1560 gr. |
| Saphira | 1225 gr. | ???? (liess es sich nicht mehr gefallen) |
| Rubina | 1178 gr. | 1400 gr. |
| Petro | 1357 gr. | 1610 gr. |
| Diego | 1130 gr. | 1506 gr. |


Saphira

Rubina

Rubina und Petro

Petro


Pearl


Diego

Eingefangen und mitgenommen
Als gestern Abend eines von uns vom Heuboden fiel und unsere Mami sich nicht um das Kleine gekümmert hat, bekam unsere Bäuerin angst um uns, denn am Boden stehen auch einige gefährliche Landwirtschaftsmaschinen und uns könnte was schlimmes zustossen.
So wurde Marie bereits am Mittwoch Abend vom Boden aufgesammelt und in eine Kiste getan. Dort bekam sie Milch und zu fressen.
Am nächsten Morgen wurde eine Tierfreundin angerufen und dann schnappte sich die Bäuerin auch uns - Duchesse und Berlioz.
Bald darauf fuhr die nette Dame bei uns vor und nach einem kurzen Gespräch wurden wir in eine Transportbox umgeladen und einfach mitgenommen. Die Fahrt war nicht so lang, aber es war uns nicht wohl und wir hatten angst, deshalb haben wir die Frau angefaucht und ihr gezeigt, dass man nicht einfach alles mit uns machen kann.
Nachdem wir angehalten hatten wurden wir an eine andere Frau übergeben die uns mit nach Hause nahm. Margot heisst sie und scheint nett zu sein, dennoch haben wir auch sie angefaucht, als sie uns hoch nahm und schöppelen wollte. Doch sie liess sich nicht von uns beirren und so erhielten wir unsere erste Mahlzeit nicht von unserer Mami.
Margot richtete uns eine Wurfbox ein, wo es ein kuscheliges Bettchen für uns hatte und wir uns gegenseitig warm geben konnten. Sie stellte uns auch Futter und Milch in die Box in der Hoffnung, dass wir vielleicht alleine fressen. Doch mit vier Wochen ist das nicht immer der Fall und so futterte nur Marie etwas. Somit war für Margot klar, dass wir alle noch den Schoppen bekommen, damit wir unsere Gewichte halten können.
Nun erholen wir uns von diesem abenteuerlichen Tag und berichten Euch sicher bald, welche Fortschritte wir machen.
Bis dann also
Duchesse, Marie und Berlioz

Ich bin Duchesse

mich nennen sie Marie

und ich heisse Berlioz

Neuigkeiten von den Schmusetigern
Die drei Schmusetiger wachsen in einem Riesentempo! Mischa ist inzwischen schon 1100 Gramm schwer und die beiden Mädels bringen 950 Gramm auf die Waage
!
Dementsprechend gross ist ihre Energie. Die Schlafphasen werden immer kürzer und die längste Zeit des Tages (und der Nacht) wird herumgetobt dass die Fetzen fliegen
!
Gestern stand dann der erste Impftermin an. Den Transport im Körbchen haben die Kleinen problemlos über sich ergehen lassen und sie hatten auch nicht Angst. Als dann aber Mischa als erster die Impfung erhielt, ist er ausgeflippt…mit einem Sprung (wie eine kleine Geiss) hat er sich aus den Händen des Tierarztes losgerissen- die Impfung musste aber trotzdem sein. Lulu hat sich ohne reklamieren die Spritze geben lassen und Sina hat es mit einem kurzen Knurren auf sich bewenden lassen. ;-)
Die Kleinen waren dann froh, wieder zu Hause zu sein und haben den Rest des Nachmittags verschlafen. Einzig zum Fressen sind sie aufgestanden
! Allgemein fressen die Kitten jeden Tag mehr - zum Toben braucht man auch mächtig viel Energie
!

Lulu und Sina

Mischa

Mischa und Lulu

Der wohlverdiente Schlaf…
Bella Stella
Hallo Zusammen
Stella hat sich mittlerweilen gut bei uns eingelebt. Sie versteht sich gut mit unserem heiligen Birma Kater "Gin" und spielt seit heute mit ihm. Vorher hat sie ihm noch nicht so recht getraut, doch nun hat sie endlich gemerkt, dass er ihr wirklich nichts tut.
Mit unserem Cairn Terrier "Dana" läuft es auch super. Die beiden rennen manchmal wie irr hintereinander her. Zuerst der Hund hinter Stella, dann das Ganze umgekehrt. Von wegen Hund und Katze vertragen sich nicht...

Unsere fast 5 jährige Tochter Vanessa geniesst es, wenn Stella bei ihr im Bett schläft. Das kommt oft vor und die beiden sind ein Herz und eine Seele.
Eines Morgens als ich am betten war, blieb mir der Atem stehen! Stella nahm einen Satz auf den Fenstersims und nochmals einen aufs Dach! Zum Glück konnte ich sie gerade noch packen und runter reissen. Sie ist eine kleine Abenteuerin. Bis jetzt hat sie noch nie versucht durch die Katzentüre ins Freie zu kommen und darüber sind wir sehr froh, denn draussen lauern halt schon Gefahren, die unsere kleine süsse Maus noch nicht erkennen würde. So lange es geht, behalten wir sie lieber im Haus. Sie ist oft und gerne auf dem Balkon. Stella liebt es mir beim Kochen zu zu sehen und der Wasserhahn fasziniert sie, wenn daraus Wasser fliesst. Neulich wolte sie uns Risotto vom Teller fressen und auch sonst möchte sie am liebsten alles probieren. Gesundheitshalber darf sie das natürlich nicht 
Wenn ich von zu Hause aus am arbeiten bin, oder auch sonst vor dem Computer bin ist ihr Lieblingsplatz liegend vor dem Bildschirm zu sein. Sie schläft dann lange und geniesst die Streicheleinheiten, die sie ab und zu bekommt. Schmusen will sie nur wenn sie es will.

Oft sage ich ihr Bella und nicht Stella, da sie wirklich eine Schönheit ist.
Um keinen Preis der Welt würden wir sie mehr hergeben! Wir schauen es als Geschenk an sie bei uns haben zu dürfen.


Mittwoch, 02. September 2009
Tschüss Schneewittchen
Die letzten paar Tage haben Schneewittchen und ich gut verbracht. Sie hat viel gedöst, aber wenn ich nach Hause kam wollte sie natürlich spielen.
Ausserdem habe mich einmal mehr über ihre Art zu trinken amüsiert. Sie taucht die Pfote ins Wasser und leckt sie danach ab
. Sie scheint gar nicht so extrem abgeneigt zu sein gegen das kühle Nass, allerdings wollte sie dann doch nicht mit mir duschen kommen... 
Am Morgen war sie auch immer sehr aktiv, kaum habe ich mich das erste mal schlaftrunken unter Decke bewegt fasste sie das als Spielaufforderung auf und jumpte auf der Bettdecke rum und wollte gkrault werden.
Ich glaube sie hat sich dann aber schon gefreut als ihr neuer Besitzer sie abholte und sie im neuen Zuhause zusammen mit ihrem neuen Gspändli Basil alles erkunden konnte. Denn so alleine ohne ein anderes Büsi ist es halt schon langweilig...


Ronja meldet sich
Liebe Leserin, lieber Leser,
Heute am 20. August schreibe ICH euch mal. Wer ich bin? ich bin Ronja, die Räubertochter, wie Moni mich immer nennt. Also: Mein männliches zweibeiniges Personal hat sich zur Verfügung gestellt, mein Diktat niederzuschreiben und es an Manu zu senden damit sie es ins Internet stellt. Was immer das auch zu bedeuten hat. Lesen kann ich nämlich (noch) nicht. Aber was das Internet ist, das glaube ich schon ein wenig zu wissen. Ich spaziere ja auch sehr gerne über Monis PC-Tastatur, wenn sie es nicht sieht. Gipsy hat es mir vorgemacht. Die hatte schon raus, wie man den Telefonhörer vom Fax wegspediert und wie man das Fliegengitter am Fenster ablöst. Ja, meine Schwester ist schon schlau. Sie hat sich auch einen Aussichtsplatz erobert, der nicht zu überbieten ist. Sagt sie. Ich hatte bis jetzt nicht den Mut, diesen Platz auszutesten. Er ist soo hoch und gar nicht eben und griffig wie etwa die Kratzbäume oder die Couchlehne. Ich meine den Grill respektive dessen runde Haube.

Da kann man so schön in die Umgebung schauen und die Nachbarkatzen anfauchen, wenn sie sich auf dem Balkon nebenan zeigen. Jaja, die schauen immer wieder rüber und wir beide fauchen dann, dass sie es mit der Angst zu tun bekommen sollten. Aber anscheinend sind wir noch etwas klein, um echten Eindruck zu machen. Aber wir demonstrieren auf diese Art ganz klar, dass hier unser Personal ist und dass der Balkon uns gehört. Niemandem sonst.
Meine Schwester Gipsy ist wirklich eine ganz liebe. Sie lässt mich meist zuerst ans Futter. Nicht ohne Hintergedanken, wie mir scheint. Und ich falle immer wieder drauf rein. Ich werde wohl noch etwas von ihrer Schlauheit abgucken müssen. Sie geht nämlich erst dann ans Futter, wenn ich den ersten Heisshunger gestillt habe und dann, ja dann knurrt sie, wenn ich mich wieder nähere. Aber ich lasse mich davon wenig beeindrucken. Ich stibitze ihr dann ab und zu ein Stückchen vor der Nase weg. Also keine Angst, keine von uns kommt zu kurz. Unser zweibeiniges Personal ist aber auch was von grosszügig. Hauptsächlich der mit den komischen Haaren im Gesicht. Nicht mal richtige Katzenbarthaare hat der. Aber er ist jeden Morgen der erste, der sich um unser Wohl kümmert und die Futternäpfe füllt. Und das nie zu knapp. Den Nachschlag im Laufe des Tages bringt uns dann Moni. Und auch hier darf ich sagen, es ist immer genug für beide da. Wir haben ja auch schon recht an Gewicht zugelegt. Wir sind beide etwa 1,4 kg. Und wir sind nicht etwa dick. Im Gegenteil wir sind zwei ganz knackige junge Damen geworden.
Neulich, es war einer der Tage, als die beiden Zweibeiner lange schliefen, ich glaube sie nennen das Sonntag, haben wir nach Morgenfütterung (der mit dem Schnauz ist schon ganz früh unten gewesen und hat uns verköstigt) etwas rumgetobt. Ja, wenn wir toben geht die Post ab, kann ich euch sagen. So sind wir über den Salontisch gefegt und haben dabei die Obstschale als Bremse nutzen wollen. Das blöde Ding geriet aber ins Rutschen und schwupps-knall-klirr ist sie in hundert Teilen am Boden gelandet. Ich weiss nicht wie das genau funktioniert hat. Aber es hat uns schon einen gehörigen Schrecken eingejagt, als das Glasteil krachend zersplitterte. Im Boden hat es auch Spuren hinterlassen. Aber unsere Zweibeiner haben alles wieder weggeräumt und die Bodenplatte repariert soweit es eben ging. Die Scherben haben sie zusammengewischt, so dass wir uns nicht dran verletzen können. Die sind doch lieb, gell? Man lässt so ein wirklich teures und schönes Designerstück nicht einfach frei zugänglich stehen. (Anmerkung des Schreibenden: Es war ja auch erst drei Wochen alt und stammte aus der Glasi Hergiswil).
Ich muss aber noch ein wenig jammern. Diese Zweibeiner wollen einfach nicht, dass wir die grosse Türe benutzen, durch welche diese Zweibeiner immer wieder für Stunden oder Tage verschwinden. Ja, ihr lest richtig. Ich meine die Haustüre und letztes Wochenende haben sie sich erdreistet, uns sogar eine ganze Nacht alleine zu lassen. O.K., wir haben genug Futter gehabt und Wasser auch und das Katzenklo war (anfangs) ganz sauber. Und nicht zu verachten war natürlich, dass wir eine ganze Nacht sturmfreie Bude hatten. Wow, das hat uns schon gefallen! Aber trotzdem. Lässt man seine Chefs so hocken, um mit den Töffs eine grosse Tour zu machen? Aber sie kamen ja am nächsten Tag wieder und haben uns freudig begrüsst. Wir sie auch. Obwohl, wenn ich ehrlich bin, waren wir ja schon ein wenig beleidigt. Aber jetzt ist alles wieder in Ordnung und wir spielen wieder mit ihnen. Das macht echt Spass.
Ganz allgemein sind wir beide recht zufrieden mit den beiden Zweibeinern, die uns da aus Margots schönem Zuhause gekidnappt haben. Ich glaube, wir bleiben bei ihnen. Sie haben ja so tolle Spielplätze. Vor allem auf dem grossen Balkon wo so viele interessante Dinge rumstehen. Und da hat es sogar einen Topf mit Katzengras. Extra für uns. Ist doch lieb.
Ich habe gehört, dass Margot und Manu uns besuchen wollen. In etwa zwei-drei Wochen soll es soweit sein. Ob sie uns wieder erkennen? Ich glaube schon. So zwei tolle Mädels wie wir sind kann man ja kaum je vergessen. Ich freue mich drauf und Gipsy auch.
Dann möchte ich noch etwas anmerken. Nein, es ist nichts Schlimmes im Gegenteil. Ich habe mir abgewöhnt, da und dort hinzupinkeln. Ich bin jetzt stubenrein, wie die Zweibeiner sagen. Ich glaube, die haben auch Freude dran. Sie haben nämlich immer mit mir geschimpft, wenn sie es bemerkt haben. Jetzt benutze ich immer das Katzenklo. Das ist ja auch für mich angenehmer. Schimpfen mag ich gar nicht. Vor allem nicht von unserem Personal hier.

Und dann zum Schluss noch dies: Wisst ihr, diese Gipsy, die ist ja so was von einer Schmusekatze. Die schleimt sich permanent bei den Zweibeinern ein und setzt sich auf deren Schoss. Nur um ein paar Streichel-Kuschel-Kraul-Einheiten mehr zu erhaschen als ich. Ich mag das ja auch. Ganz klar. Ich schnurre dann immer laut, wenn mich ein Zweibeiner oder eine Zweibeinerin krault und streichelt. Aber mich so einschleimen wie es meine Schwester tut? - ohne mich. Ich halte viel lieber dezent etwas Abstand. Aber ich denke mal drüber nach. Das habe ich den Zweibeinern versprochen.

Bis bald also
Eure Ronja
Liebe Grüsse auch von Gipsy und von Moni und Hanspi, unserem Personal
Dienstag, 01. September 2009
Suche Zuhause!
Ich bin immer noch bei Nadia und warte sehnsüchtig auf einen neuen, lieben Besitzer. Ich möchte doch unbedingt nach draussen, aber ich darf das bei Nadia leider nicht. Da ist sie streng. Und ich jammere den ganzen Tag vor mich hin. Sie tröstet mich dann und spielt mit mir, damit ich etwas Ablenkung habe. Ich lasse mich ja nicht gerne mit Streicheln trösten, da reagier ich immer noch panisch, aber ich schmiege mich dann gleich wieder an die Beine. Heute morgen habe ich das offene Badezimmerfenster entdeckt. Nadia kam gleich an und ich habe mich so erschreckt, dass ich gleich wieder an ihr vorbei ins Zimmer gesaust bin. Zum Glück nicht in die andere Richtung. Als das Fenster wieder zu war habe ich immer wieder geschaut und versucht da hoch zu kommen, aber leider war es zu spät. Am Abend lag ich wieder auf meinem Lieblingsplatz, dem kleinen Kratzbaum. Hier liege ich sehr oft und relaxe. Nadia hat etwa hundert Fotos gemacht, hier seht ihr einen kleinen Ausschnitt.





Bis zum nächsten Mal!
Eure Missy
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