Süsse Fotos
Wir haben einige süsse Fotos von Amy erhalten. Wie man sieht geht es ihr sehr gut
.


Sonntag, 28. März 2010
Besuch bei Pebbles
Wir waren heute bei Pebbles und ihrer neuen Familie zu Besuch. Sie ist fremden gegenüber noch etwas zurückhaltend und so brauchte sie auch einen gewissen Anlauf bis wir sie zu Gesicht bekamen. Also beschäftigten wir uns vorerst mal mit ihrem Kumpel Nyoro der ja das pure Gegenteil von Pebbles ist
.
Irgendwann merkte dann auch Pebbles das wir ihr nichts böses wollen und es gelang uns dann doch ein paar gute Fotos zu machen.
Sie hat sich super eingelebt, versteht sich gut mit Nyoro, aber auch mit der Katze des Hauses Queeny versteht sie sich gut.
Pebbles ist eine richtige Knutschnase mit ihren Besitzern, sie kann fast nicht genug kriegen wenn man mal anfängt sie zu knuddeln.
Gemeinsam mit Nyoro hat sie eine rieesengrosse Wohnung zur Verfügung, die haben alles was ein Katzenherz begehrt - einfach ein Traum
.
Wir möchten uns bedanken für die tolle Zeit bei Euch und natürlich dafür das ihr den beiden Samtpfoten ein so liebevolles Zuhause gegeben hat.
DANKE



Mittwoch, 24. März 2010
Lustiges von Corva
Corva ist immer noch die gleiche charmante Räuberin, der täglich ein neuer Unfug einfällt. Momentan ist die Badewanne en vogue, am liebsten, nachdem ich geduscht habe. Innert drei Tagen holte sie zweimal den Duschvorhang samt Stange runter
. Während Agrippina unters Bett floh und die Wanne seither meidet, machte Corva schon im Flur wieder kehrt, um genau zu untersuchen, was sie angerichtet hatte, und ich denke, dass sie ins Pfötchen kicherte, als sie mir zusah, wie ich aufm Wannenrand balancierte, um das Ding wieder in Position zu bringen.
Ganz lustig war die Sache mit dem Drucker: da mein Roman bald fertig ist, musste ich mir so ein Ding zulegen. Corva half schon beim Auspacken und Installieren, und beim Testdruck, da fürchtete ich, die Kätzchen hätten Angst, weil das Ding wirklich schrecklich rattert. Zum Glück geht er nur mir auf die Nerven. Corva Löwenherz setzte sich sofort auf den Drucker und schaute fasziniert zu, wie er Blatt um Blatt ausspuckte (Duplex-Druck: speziell faszinierend, weil das bereits sichtbare Blatt plötzlich wieder verschwindet). Ich werde sie im Impressum erwähnen müssen als Qualitätskontrolleurin
. Nicht mal Agrippina hatte Schiss. Sie setzte sich vor den Drucker und schaute – ganz Habsburger Prinzessin – in die Welt hinaus mit einem Blick, der sagen wollte: „Ich habe keine Ahnung, worum es hier geht, aber ich sehe toll aus.“ Als ich dann die ersten hundert Seiten ausdruckte, wollte ich indes mit den Kätzchen spielen, aber ich spielte alleine, denn die zwei waren vom Drucker nicht mehr wegzukriegen. Sie guckten und guckten, und so sassen wir eine geschlagene Stunde lang versammelt um das Ratterteil herum und... ja, wir guckten.
Ha! Und wenn wir eine Fliege in der Wohnung haben, ist der Teufel los. Corva gibt sich da besonders gesprächig, und sie stellt sich als sehr geschickte Jägerin heraus. Nun ja, man muss immer fürchten, dass sie die Fliege erst einatmet, denn ihr Näschen ist stets und ständig hochaktiv – mein kleiner Staubsauger
. Ist die Fliege aber in der Zimmermitte an der Decke, sitzen sie auf TV und Kratzbaum und jammern, was das Zeug hält – oft auch in meine Richtung, als würden sie mich dafür verantwortlich machen, dass sich das Spielzeug ausser Reichweite befindet. Ebenso scheinen sie mich auch für einen Wettergott zu halten. Die Blicke, die mir besonders Agrippina zuwirft, wenn es draussen nass und windig ist und sie eigentlich auf den Balkon will, wirken höchst sträflich.
Im Moment ist Corva am Aufräumen des Schreibtisches. Sie hat alles runtergefegt, was sich bewegen lässt und schärft jetzt die Krallen an einem Originaldokument aus dem Jahre 1878.
Hochgeklettert ist sie schon länger nicht mehr, aber sie kratzt mir zur Begrüssung an den Hosenbeinen und springt mir vom Küchentisch aus auf die Schulter, wenn ich an der Kombination stehe oder überfällt mich von hinten, wenn ich am Schreibtisch sitze. Ein wahrlich beeindruckender Sprung
. Nachts ist es noch dasselbe, ich erwache morgens immer mit Corva im Gesicht. Das Treteln auf der Gurgel hingegen hat sie abgelegt, und ich vermisse es nicht.
Ganz süss finde ich ja, wie sie mich immer begrüsst, wenn ich nach Hause komme. Völlig verpennt, die Augen kaum offen, wackelig auf den Beinen, aber sie ist zur Stelle. Manchmal renne ich die Treppen hoch und versuche, schneller als sie zu sein. Gelingt nur selten
. Gestern waren sogar beide Kätzchen zur Stelle. Dicht nebeneinander sassen sie im Flur, und sobald ich diesen erwartungsvollen Augen gewahr werde, vergesse ich den ganzen Stress und Ärger von der Arbeit schlagartig und denke nicht mehr daran.
Ja, wirklich, die beiden Räuberinnen erfreuen mich täglich mit neuen Überraschungen, und solange sie sich nicht verletzen, was bislang zum Glück nicht geschehen ist, rege ich mich über nichts auf. Wollte ich mich erzieherisch betätigen, hätte ich mir ein Kind oder einen Hund zugelegt.
Das waren die latest news von Deinen Römerinnen. Wir melden uns spätestens nach der Kastration, um zu berichten, wie es gelaufen ist.
Cari Saluti,
Romina – Corva – Agrippina


Sonntag, 21. März 2010
Besuch bei Luna und Nils
Nils ist ein aufgestellter aktiver und neugieriger Kater und hat ein sehr schönes liebevolles Zuhause bei den neuen Besitzern gefunden. Seine Schwester Luna und Nils vertragen sich sehr gut, wobei Nils der etwas aufgewecktere der beiden Geschwister ist. Er kriegt ab und an auch mal ein Fauchen zurück, wenn es Luna dann zu viel wird.
Nils und Luna durfte bereits ein paar Mal in Begleitung nach draussen, was die beiden auch sehr genossen haben. Die Katzentüre wird Nils und Luna zukünftig den Ein- und Ausgang ermöglichen, wann immer sie wollen. Bald werden sie das erste Vögelchen oder Mäuschen nach Hause bringen
.
Ein separates schönes Katzenzimmer, ja ein richtiges Katzenparadies bietet den beiden viel Abwechslung im Alltag. Kletterbaum, Tunnel, Kartonschachteln, Sisaltower und diverse Spielsachen bieten alles was das Katzenherz begehrt. Hier finden sie Ruheplätze und können sich auch mal zurückziehen, wenn der Besuch wieder mal etwas laut ist
.
Luna ist die etwas schüchterne aber eine sehr elegante und zierliche Lady.
Aus Distanz wird erst mal beobachtet was um sie herum geschieht. Die Neugierde überwiegt dann doch, und auch sie zeigte sich dann interessiert, verspielt und aufgeweckt.
Abends kommen die beiden auch gerne auf’s Sofa und geniessen die Streicheleinheiten
der lieben Dosenöffner. Mhhhh
.
Ich bedanke mich sehr für die nette Gastfreundschaft und das nette Gespräche sowie die schöne Spielstunde (also besser gesagt die schönen 2 Stunden)
mit Nils und Luna.
Ich wünsche den Besitzern weiterhin ganz viel Spass mit den beiden Geschwistern, und noch viele weitere schöne und lustige Spielstunden zu viert.








Samstag, 20. März 2010
Besuch bei Zorro
Zorro (Garfield) lebt bei einer Familie mit Kindern an der Goldküste in einem Traumhaus wo er jederzeit ins Freie kann. Er geniesst sein Katzenleben und ist der Liebling der ganzen Familie
. Er kam mir neugierig entgegen und liess sich sofort streicheln. Als wir ins obere Geschoss gingen war er mit von der Partie und wollte unbedingt auch auf den Kaffeetisch.
Mit den Buben versteht er sich ausgezeichnet und lässt alles mit sich machen und es dauert lange bis es ihm zu viel wird. Er hat sich prächtig entwickelt und ist wunderschön geworden. Auffallend sind seine wunderschönen bernsteinfarbenen Augen.
Seine Familie liebt ihn über alles und würde ihn um keinen Preis mehr hergeben. Vielen Dank für den herzlichen Empfang und das nette Gespräch. Wir wünschen den Zwei- und Vierbeinern eine wunderbare Zeit, viel Glück und Gesundheit.





Besuch bei Honey und Tinky
Heute war ich die zwei süssen Katzenmädchen Honey und Tinky besuchen. Es war ein wunderschöner Tag und die Beiden genossen die Sonnenstrahlen auf dem Balkon. Honey war eher faul und fand, sie müsse sich nicht unbedingt in Szene setzen
. Tinky hingegen kam mir schon entgegen, als ich ins Wohnzimmer kam. Sie ist sehr neugierig und im Vergleich zu Honey immer noch das kleine Luusmeitli
.
Als ich im Wohnzimmer die Berichte schrieb, jagten die Beiden einer Fliege hinterher. Sie sind sehr flink und zu allen Schandtaten bereit
. Nein es sind wirklich zwei Süsse und ich bin froh, dass ich sie kennenlernen durfte.
Alles Gute im neuen Zuhause Honey und Tinky.
Tinky




Honey



Freitag, 19. März 2010
Besuch bei Mani und Sid
Als ich eintrat kamen mir beide Buben entgegen. Sie liessen sich streicheln um dann in der Küche ihr Futter einzufordern. Fressen gehört zu ihrer Lieblingsbeschäftigung. Sie sind sehr gewachsen und haben sich prächtig entwickelt und sind wunderschön geworden. Mani (Taigo) ist eine sehr soziale Katze und liebt die Ruhe und den Frieden. Sid (Querido) ist erheblich aktiver und ist überall zu finden wo er nicht hingehört
.
Mit ihrem älteren „Gspändli“ vertragen sich beide ausgezeichnet und alle drei sind ein tolles Gespann und geniessen ihr Katzenleben in vollen Zügen.
Die Beiden dürfen einfach alles und werden von ihren Besitzern über alles geliebt. Vielen Dank für den herzlichen Empfang und das nette Gespräch. Wir wünschen den Zwei- und Vierbeinern eine wunderbare Zeit, viel Glück und Gesundheit.
Sid (Querido)






Mani (Taigo)




Mani und Gspändli

Mittwoch, 17. März 2010
News von unseren Wildlingen
Es geht beiden den Umständen entsprechend gut. Nun sind die Jungs seit 4 Wochen bei uns und sie machten am Anfang erstaunlich gute Fortschritte. Ich konnte sie ja schon nach kürzester Zeit streicheln, was sie aber überhaupt nicht genossen.
Ihre Angst in unserem Heim war riesig, die Pupillen wackelten, was ich noch nie gesehen habe. Ein Zeichen von riesigem Stress und Angst. Arme Jungs.... nun, die Beiden frassen sehr gut und bekamen nach kürzester Zeit Durchfall. Stress, ist ja wohl klar, legt sich unter Diät und Eingwöhnung wieder, dachte ich. Nun, strenge Diät hat nichts gebracht, Feliway Diffuser wurde im Zimmer montiert, kein Erfolg, es kam dünn, schmierte und die Pupillen wackelten weiter.
Als die Bescherung morgens schlimm war, wurde Kot genommen und untersucht. Giardia Positiv. Toll, wie verabreicht man 2 wilden Katzen, die absolut nicht handzahm sind Panacur und das im gewünschten Intervall und das jeder seine Dosierung hat. Ich entschied mich für die teure Pasten Variante, die Beiden waren wunderbar.
Isnogud liebt Rahm über alles, der schlabberte alles weg. Ares fand das ganze nicht so toll und liess uns beide zuerst mal mit einem gekonnten Prankenhieb in Rahm und Panacur duschen. Na ja, lässt sich alles putzen und wirkt nicht. Und da Isno auf Rahm völlig spinnt, war diese Variante für Ares nichts, da er dann gleich die doppelte Portion zu sich nahm.
Nun, die erste Phase verlief gut, Isno mit mehr als seiner Portion und Ares na ja, der nahm schon was mit Hackfleisch und Leberpain. Die Ausscheidungen danach waren sofort perfekt. Freude herrschte.
Ansonsten gab es keine Fortschritte. Teil 2 der Panacur Behandlung, ich musste mir etwas einfallen lassen und fand für Ares Philadelphia mit Joghurt, das liebt er über alles und damit war bei beiden die Behandlung mit Panacur kein Thema mehr, sie liebten ihr Schälchen Rahm und Löffel Philadelphia zum abschlabbern. Nur, der Durchfall kam wieder und wie... die Diät wurde wieder streng umgesetzt ohne Erfolg. Inzwischen sind wir beim Durchfall so, jemand macht dünn, nur ich weiss nicht wer und es sind täglich grosse Mengen die ich aus den Kisten putzte.
Der Stress bei Beiden immer noch gross, der Mut oder der Respekt mir gegenüber immer kleiner und somit das Handling mit ihnen entsprechend schwieriger. Inzwischen waren wir so weit, dass sie mich durch den Käfig anfielen, besonders Isno, genau wie sein Namensvetter, von dem er den Namen bekommen hat.
Isnogud
Isnogud ist ein listiger Grosswesir und er verhält sich genau wie unser Isno. Isno kann ein ganz lieber neugieriger Kater sein und ist auch interessiert am Spielen, doch dann, ganz unerwartet schnappt er zu wie ein Krokodil. Inzwischen fasse ich ihn nicht mehr ohne Handschuhe an und ich traue ihm auch überhaupt nicht mehr, denn er schlägt immer ganz hinterhältig zu. Meine Pfoten waren mehrere Male dick genug geschwollen und pulsierten, so dass wir Beide im Moment kein Vertrauen zueinander haben.
Ares war zu Beginn sehr umgänglich und liess sich sofort sehr gut über den Rücken streicheln. Er ist auch viel ruhiger, zurückhaltender als Isno. Doch leider ist auch mit ihm im Moment nichts mehr zu machen. Wenn ich ihn streicheln will, hüpft er sofort aus der Hängematte und versteckt sich hinter Isno und faucht und beginnt zu schlagen. Er hat jedoch nicht immer die Krallen draussen, aber auch er ist mit Vorsicht zu geniessen. In letzter Zeit haben wir nur noch mit Handschuhen gearbeitet.
Nach einer schlechten letzten Woche, wo das Aggressionspotential von Beiden recht hoch war, habe ich ihnen gedroht, dass sie Beide in Einzelhaft kommen, wenn es nicht umgehend ändern wird. Ich mag es nicht so sehr, wenn ich schon frühmorgens durch den Käfig angefallen werde und Isno beim Katzenklo steht und mich herausfordernd anschaut und mir die Zähne zeigt, die Pupillen wackeln und er seine Ohren verloren hat. Nun, das ist ihre Angst, also bekommen sie jetzt Beide noch Hopfentablette, da das ja hilfreich sein soll bei Stress und Angstzuständen. Auf jeden Fall wackeln die Augen bei Beiden weniger, der Durchfall ist plus minus besser, der Respekt mir gegenüber kleiner. Nun habe ich das mit der Diät aufgegeben, da es ja eh nicht wirkt und sie kriegen nun das Royal Canin Calm Futter, was ja auch eine Komponente hat um Stress abzubauen.
Nach einer Woche des Nichtbeachtens, versuchte ich nun wieder etwas mehr mit ihnen zu arbeiten und sie wieder etwas an meine Hand zu gewöhnen, mit der Konsequenz, dass mich Isno gestern wieder mal anfiel und mir die Zähne zu spüren gab. Zum Glück trug ich meine Handschuhe, dass es nicht zu einer weiteren Verletzung kam. Heute morgen wiederholte sich das Spiel, da er mir beim Füttern einen Prankenhieb versetzte und ich nun die Einzelhaft umsetzte. Nun hoffe ich, dass Ares ohne den Einfluss seines Bruders, doch etwas zutraulicher wird. Denn er konnte sich immer sehr gut hinter seinem dominanten Bruder verstecken und war durch das weniger konfrontiert mit mir. Mal schauen. Bin gespannt, wie es weiter geht und nun weiss ich ja endlich auch, wer von Beiden Durchfall hat.
Ä liebä Gruess us Thun 

Donnerstag, 11. März 2010
News von Joy
Hallo Leute!
Ich hoffe, ihr erinnert euch noch an mich. Lang ists her, seit ich mich das letzte Mal hier gemeldet habe. Tja, ich bin nicht schuld, unser Sklave hat kläglich versagt
. Er sagt, er habe so viel zu tun. Stimmt wohl auch, entweder ist er unterwegs oder aber er sitzt vor dem PC. Wie auch immer, heute hat er frei und sich fest vorgenommen meinen Bericht zu schreiben.
Mittlerweile habe ich mich sehr gut eingelebt hier. Ich komme sogar recht gut mit dem Hund aus. Nur allzu nahe darf mir dieses Monster nicht kommen, da fauche ich immer noch. Übrigens habe ich diesem Hund auch schon paar Mal eins auf die Nase gegeben. Danach hatte sie immer viele kleine rote Tröpfchen auf der Nase
. Nur schade, dass sie davon völlig unbeeindruckt war. Ich glaube sie fand das auch noch lustig!
Hier gefällt es mir ausgesprochen gut, ich kann 24 Stunden machen was ich will. Meistens bin ich irgendwo draussen unterwegs. Hier ist es so spannend, es hat eine grosse Heubühne und verschiedene Ställe. Dort kann man gut Mäuse jagen, was ich sehr gerne mache. Wenn ich meine Beute dann nach Hause bringe, werde ich immer ganz fest gelobt. Manchmal wollen sie mir die Maus wegnehmen, das geht aber entschieden zu weit! Klar die möchten die wohl auch fressen, das kommt aber überhaupt nicht in Frage! Meine Beute gehört mir
. Aber zeigen tu ich alles, was ich so finde. Meine Liste ist lang, Vögel, Blindschleichen, Frösche und einmal ein Eichhörnchen. Da hatten sie zu Hause überhaupt gar keine Freude! Mir wurde streng ins Gewissen geredet
.
Im November sind wir in ein grosses Bauernhaus umgezogen, nur etwa 1km vom alten entfernt. Manchmal besuche ich das alte Zuhause noch aber nur aus Spass. Ich bleibe auch nie lange, denn dort haben sie 6 Hunde! Zurüch finden ist kein Problem, nur den Wald rauf und schon bin ich dort wo ich hingehöre. Zurück zum Umzug, läck war das ein Chaos! Überall Kisten und Schachteln, das war lustig! Weniger lustig war, dass wir eine Woche eingesperrt waren. Das heisst, die Zweibeiner hatten mindestens die doppelte Zeit geplant. Da haben sie die Rechnung aber ohne mich und Miro gemacht. Am dritten Tag als niemand zu Hause war, hat Miro nämlich die Haustür geöffnet und wir zwei haben die Umgebung kontrolliert. Klar musste ich mit, schliesslich bin ich ja bereits die Nummer Zwei bei den Katzen. Also quasi die Stellvertretung vom Grossvater Miro der bald 15 Jahre alt wird. Er ist der einzige, dem ich etwas glaube und den ich ernst nehme. Die anderen Katzen habe ich längst im Sack
. Auch von der Grösse her bin ich die Nummer Zwei. Die Menschen sagen immer, ich sei eine besonders freche und sehr dominante Katze. Mit meinem Namen habe ich übrigens etwas Mühe, ich glaube ich habe mehrere. Entweder Joy, Staubwedel oder Wampi. Staubwedel verstehe ich ja irgendwie noch aber Wampi
?!? Das soll mit meinem Bäuchlein zu tun haben. Ich kann nichts dafür, ich fresse einfach für mein Leben gern. Obwohl schlimm ist es ja nicht mehr, sagen auch die Leute.
Noch etwas zu der Katze, die mit mir hier eingezogen ist. Wir sind ganz dicke Freundinnen geworden, schlafen zusammen im gleichen Korb und putzen uns regelmässig. Wenn wir zusammen toben, wackeln die Wände! Wir können perfekt miteinander spielen und kämpfen. Mit ihr macht es einfach am meisten Spass! Auch draussen rennen wir rum, wir beide lieben den Schnee.
So ich muss wieder los, vor dem Znacht mache ich noch einen Kontrollgang. Machts gut, ich verspreche euch dieses Mal gehts nicht mehr so lang.
Liebe Grüsse von Joy




Hallo von Ianisha
Salut zäme!
Endlich hat der Futterzubereiter Zeit gefunden, meine Geschichte hier einzustellen. Ich wollte ja schon längst aber die Zeit war wohl etwas knapp. Egal, nun kann ich euch erzählen wie es mir so geht. Blendend, um es mit einem Wort zu sagen
. Es gefällt mir super gut hier und ich verstehe mich mit allen ausgezeichnet.
Vor dem Winter sind wir umgezogen, nur etwas weiter in die Höhe. Das alte Haus sehen wir von hier aus. Meine Freundin Joy geht ab und zu noch vorbei, ich war nur einmal da. Denn hier oben ist es viel spannender. Direkt neben dem Haus fängt der Wald an und dort hat es viele interessante Sachen
.
Am liebsten liege ich irgendwo rum und bin einfach nur hübsch
. So hübsch wie meine Mama war, sagen die Leute immer. Als ich erfahren habe dass sie nicht mehr lebt, war ich richtig traurig. Ich hoffe es geht ihr gut dort wo sie nun ist, eines Tages werde ich sie wieder sehen.
Nun aber zu mir und meinem Zuhause. Wie schon oben geschrieben, mir geht es super und ich fühle mich sehr wohl hier. Alle lieben mich und keiner kann mir richtig böse sein. Obwohl ich ja schon so vieles angestellt habe. Ein paar Pflanzen gehen auf meine Rechnung, die sind aber auch zu verlockend. Momentan hat es nur eine, ist das wegen mir? Dann habe ich zwei Vorhänge auf dem Gewissen und einige Gläser. Was stehen die auch auf dem Tisch, wenn ich mit Vollgas durch die Stube rase. Balken hoch klettern ist auch was feines, das darf ich wann immer ich will. Scheint komischerweise niemanden zu interessieren hier...
Am meisten Unfug stelle ich aber mit Wasser an. Wasser liebe ich sowieso, Schnee finde ich auch toll
! Vor den Ställen hat es einen grossen Brunnen. Dort halte ich mich täglich auf, auch im Winter. Im Herbst war ich auch mal drin im Brunnen. Das Wasser kam mir bis zum Bauch, das war ein lustiges Gefühl. Jetzt hat es kein Wasser im Brunnen, ich habe aber gehört dass sich das bald ändern wird. Da freue ich mich jetzt schon drauf! Auf jeden Fall werde ich den mal testen wenn er voll ist.. (Da freuen wir uns auch schon sehr drauf, die Red.) Was auch Spass macht, im Trinknapf vom Hund zu planschen. Da hilft Joy jeweils auch sehr gerne mit, zu zweit ists noch lustiger. Die Menschen finden es scheinbar nicht mal halb so spassig.
Mit dem Hund verstehe ich mich sehr gut, die ist ganz lieb zu mir. Sie will mich immer abschlecken, das mag ich aber nicht so. Das sollen die anderen Katzen machen, da habe ich nichts dagegen. Mit ihnen komme ich auch sehr gut klar, vor allem mit Diva. Sie kümmert sich fast wie eine Mutter um mich und hat mir vieles gezeigt. Jagen habe ich auch von ihr gelernt, da ist sie eine wahre Meisterin und ich mittlerweile auch. Am meisten angetan haben es mir die Vögel. Ich fange manchmal einen und bringe ihn nach Hause. Gelobt dafür werde ich nie, nur für Mäuse. Die schmecken mir aber nur mittelmässig.. Eigentlich bin ich ja nicht heikel was das Futter anbelangt, ich fresse so ziemlich alles. Am liebsten dasselbe wie der Hund. Manchmal gibts ungeputzten Blättermagen für sie, davon erhalte ich auch immer etwas. Die Menschen finden das immer so lustig und lachen darüber, es sei so untypisch für eine Katze und und und... Jaja versuchts halt mal selber, das schmeckt fantsatisch! Aber irgendwie ekeln die sich davor, vielleicht weils etwas streng riecht
...
Also meine lieben Katzenhaus-Freunde, ich werde wieder berichten – spätestens wenn es Wasser im Brunnen hat
.
Liebe Grüsse
Ianisha



Sonntag, 07. März 2010
Besuch bei Ronja
Ronja hat ein sehr schönes liebevolles Zuhause, wo sie von ihrer Familie sehr geliebt und fürsorglich umsorgt wird. Zur Familie gehörten auch zwei Mädels. Anfangs war Ronja noch etwas zurückhaltend, wenn es unter den Kindern etwas lauter wurde. Jedoch nach ein paar Tagen hatte sich Ronja bereits daran gewöhnt, dass es auch mal laut werden kann.
Ronja hat bereits erste Ausflüge ins Freie gemacht, und sie geniesst es sehr. Schon bald war klar, dass Ronja gerne nach drausen gehen möchte und daher machten wir zuerst mal eine paar Fotos.
Den Rascheltunnel mag Ronja besonders gerne, hier kann man sich so gut verkriechen und lauern was draussen so vor sich geht
. Auch sehr gerne spielt sie mit Mäusen und Angeln.
Ronja hat sich hier bei der Familie ganz gut eingelebt, und fühlt sich hier pudelwohl. Auch die Familie ist von Ronja sehr begeistert, denn gegenüber den Kindern habe sie noch nie ihre Krallen benutzt.
Die Kinder wissen jedoch auch ganz genau, wann eine Katze gerne in Ruhe gelassen werden möchte.
Der Gesundheitszustand von Ronja ist absolut in Ordnung, sie ist aktiv, neugierig und sehr verspielt.
Auch lässt sie sich gerne streicheln und schmusen und lässt sich so von der Familie verwöhnen.
Ich bedanke mich ganz Herzlich für die nette Gastfreundschaft und das nette Gespräch.
Wir wünschen der Familie weiterhin ganz viel Spass mit Ronja.





Donnerstag, 04. März 2010
Besuch bei Sissi und Franz
Als ich eintrat sahen Sissi und Franz mich an und ich hatte den Eindruck, dass ich sie beim Spielen gestört hatte. Sie kamen kurz neugierig zu mir, liessen sich streicheln um dann weiter zu spielen. Gemäss ihren neuen Besitzern sind beide super gewachsen und kerngesund. Ich wunderte mich, dass die Blumentöpfe im Treppenhaus standen und erfuhr, dass sie von den beiden Rackern ziemlich beansprucht werden und darum in Treppenhaus eine Erholungspause bekommen
. Für die neuen Besitzer bedeutet diese Zeit weniger Putzen und nicht jeden Tag neue Blumenerde nachfüllen.
Leider gab es keine tollen Fotos, denn meine Kamera war eindeutig zu langsam. Dieses Duo kennt keine Grenzen, wenn es einmal in Fahrt ist und hat nur Unsinn im Kopf, was ihnen nicht verübelt wird, denn ihr Charme ist umwerfend.
Die Beiden dürfen einfach alles und werden von ihren Besitzern über alles geliebt. Vielen Dank für den herzlichen Empfang und das nette Gespräch. Wir wünschen den Zwei- und Vierbeinern eine wunderbare Zeit, viel Glück und Gesundheit.








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