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Wiedereinmal ein paar Einzelheiten
Heute erzählt unsere Pflegemami etwas über uns....
Den Anfang mache ich mit Amy da sie die einzige ist die noch keinen separaten Eintrag im Tagebuch hat.
Amy ist eine aufgestellte Kätzin bei der immer etwas laufen muss. Sie ist die grösste der Gruppe und mit Abstand die aktivste. Ich glaube sie schläft halb so viel wie die andern da sie bei jedem Geräusch oder bei jeder Bewegung nachschauen muss was ich oder meine Katzen genau machen.
Die Schmusestunden bei ihr sind noch rar. Nicht das sie es nicht geniessen würde, sie hat einfach das Gefühl etwas zu verpassen wenn sie sich ruhig hinlegt um geknuddelt zu werden. Ich denke aber dass sich dies durchaus noch ergeben wird denn abgeneigt ist sie nicht.
Amy hat sich auch sehr schnell mit meinen Katzen angefreundet da sie ein sehr offenes und spontanes Wesen hat was anscheinend bei anderen Büsis gut ankommt
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Am liebsten spielt sie aber mit Azazel, er zeigt ihr zwischendurch wie weit sie gehen darf und wann genug ist. Dasselbe gilt bei mir, auch ich muss ihr ab und zu klar machen dass sie sich nicht alles erlauben kann, aber sie lernt sehr schnell und ist wirklich eine intelligente Kätzin.
Für Amy wäre es toll wenn sie ein Plätzchen bekommt wo sie später nach draussen könnte um ihre Energie auf den Feldern und bei Mäuse fangen loszuwerden
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Nun zu unserem Exoten unter den Geschwistern - Nathaniel auch liebevoll "Krümel" genannt. Natürlich nur ein Exote von der Fellfarbe her gesehen, denn auch er ist ein riesen Schnüggel der nach wie vor am liebsten mit Ariel um die Wette rennt oder sonst mit ihr herum tobt. Ich finde es toll das Nathaniel gemeinsam mit Ariel das Leben bei Jeannette und Ihrer Familie verbringen kann. Sie gehören definitiv zusammen.
Nathaniel ist einer von den ruhigeren und schmusst für sein Leben gerne, dann kann er sich auf den Rücken legen und sich den Bauch kraulen lassen. Dann fängt er ganz laut an zu schnurren bis er dann die Äuglein schliesst und einschläft.
Verfressen ist er noch immer und verteidigt seinen Napf mit knurren, fauchen und die Tatze ins Näpfli drücken. So à la - meins, meins, meins!!
Wenn er dann total sauer wird, fängt er an am Napf herum zu beissen bis man ihm den Napf mit mehr oder minderer Gewalt entwendet und danach wieder hinstellt, dann
kann er ganz ruhig fressen. Weiss nicht was das jeweils soll, aber einen Spleen hat ja jeder
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Er ist ein richtiger Wonneproppen und jedes Mal wenn ich mit dem Fotoapparat komme setzt er sich irgendwie in Szene das ich ihn ja nicht vergesse zu knipsen.

Jetzt kommt klein Ariel, auch "Pfupfi" genannt, an die Reihe.
Sie ist nach wie vor zierlichste der Gruppe, aber sie hat aufgeholt und wird mit ihrer tollen Färbung immer schöner.
Ariel ist eher etwas introvertiert und kann gemütlich vor sich hin spielen während die anderen Kitten einander Jagen oder Streiche aushecken, sie spielt dann mit einem
Mäuschen oder erforscht den Katzenbaum.
Wenn dann aber die andern zu ihr kommen, kann sie durchaus zeigen was sie drauf hat und ist nicht zimperlich, allerdings wenn man sie beisst, schreit sie immer gleich
das man sie möglichst schnell wieder los lässt. Eine kleine Zicke die es Faustdick hinter den Ohren hat, auch wenn der Schein zu beginn trügt
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Vorgestern hatte sie wieder die schlaue Idee sich in Timon’s buschigen Schwanz einzukuscheln. Sie schnuppert ihn jeweils ab, schleckt ein bisschen wenn er nicht sauber genug ist
und kuschelt sich dann ein. Timon findet dies aber nicht witzig und wirft sie wieder runter oder rennt einfach davon
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Ebenfalls ist sie ein Luusmäitli weil sie sich immer versteckt und ich jedes Mal alles durchsuchen muss bis ich sie wieder finde und wenn ich sie dann gefunden habe schaut sie einem an so als wäre doch gar nichts weiter passiert und sie dann schon einmal wieder hervor gekommen wäre
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Den Abschluss mache ich mit meinem Liebling Azazel. Ich gebe zu das er mir am meisten ans Herz gewachsen ist da er einfach eine einmalige Art hat die jedes Herz verzaubert
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Ich habe alle Kitten lieb gewonnen, aber Azazel hat Magie in seinen Augen. Wenn er einen anschaut, so voller Hoffnung auf ein Leckerli oder ein paar Streicheleinheiten schmilzt man förmlich dahin....
Er ist ein kleiner Raudi, der vor nichts und niemandem halt macht. Er verfolgt meine Lussi obwohl sie dies nicht mag, springt auf Shiro herum der dies meistens duldet aber nicht toll findet und klettert all zu gerne auf dem Meersäulikäfig herum bis er irgendwo sein Pfötli einklemmt und nicht mehr herunter kommt. Dann wird erstmal kläglich gerufen und wenn man
ihn "rettet" dankt er es einem in dem er sich auf die Schulter kuschelt und ganz laut anfängt zu schnurren.
Obwohl Amy grösser und stärker ist habe ich so das Gefühl das er unter den Kitten das sagen hat. Denn ich habe ihn schon des Öfteren mit einem ganz nassen Bauch und Rücken angetroffen und konnte mir nicht erklären wie das zustande gekommen ist. Bis ich eines Abends Ariel und Nathaniel gesehen habe wie sie versuchten an ihm zu säugen und er deshalb immer so "verschwitzt" aussieht. Leider war ich etwas zu spät mit dem Fotoapparat, aber es hat wirklich zum schissen ausgesehen.
Azazel hat oftmals Mühe zu entscheiden ob er denn jetzt mit den andern toben soll oder doch lieber von mir geknuddelt werden will, ich nehme ihm die Entscheidung dann hin und wieder ab und setze ihn auf den Boden zu denn andern und knuddle ihn und den rest der Gruppe später
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