Besuch bei Shira
Shira und ihr Gspändli „Merlin“ schliefen ganz süss in der Hängematte des Kratzbaumes als ich ankam. Ein paar niedliche Fotos konnte ich mir nicht verkneifen, jedoch liessen wir sie dann in Ruhe, und widmeten uns zuerst mal der Korrespondenz
. Shira darf mit ihrem neuen Zuhause mehr als zufrieden sein. Ja, Shira hat ein richtiges Katzenparadies mit liebevollen Besitzern gefunden.
Wow, hier möchte ich auch gerne Katze sein
. Merlin ist im gleichen Alter wie Shira, und die beiden verstehen sich auch sehr gut. „Rambo“ und „Tigerle“ begleiten die beiden Kitten durch den Alltag, und übernehmen auch die Aufsicht
. Kratzbäume, Schlafplätze sowie diverses Spielzeug machen das Zuhause perfekt.

Shira zeigt sich sehr zutraulich, verspielt und anhänglich. Sie jagt gerne kleine Rasselspielbälle durch die Wohnung, ein ferngesteuertes Mäuschen macht sogar dem Besitzer sehr viel Spass
. Shira zeigt sich gesund fit und munter, und darf mit ihrem neuen Zuhause mehr als zufrieden sein.
Wir wünschen den neuen Besitzer weiterhin ganz viel Spass mit ihren Samtpfoten, welche sie auf Händen tragen, und bedanke mich für die nette Gastfreundschaft.



Merlin und Shira

Merlin und Rambo

Besuch bei Geoffrey (Asterix)
Geoffrey wohnt mit seinem „Gschpändli“ in einem wunderschönen Altbau in Zürich und hat jede Menge Platz zum Toben und spielen. Leider trägt seine kleine Freundin einen Kragen, weil sie die Kastrationsnarbe nicht in Ruhe lässt. Das stört ein wenig beim Spielen und behindert sie ziemlich
. Geoffrey ist ein wunderschöner Kater geworden und hat sich prächtig entwickelt
. Sein neuen Besitzer lieben ihn über alles und würden ihn um keinen Preis mehr hergeben. Wir wünschen Euch allen eine glückliche Zeit und ein langes und schönes Leben. Vielen Dank für den freundlichen Empfang.





Besuch bei Pandora
Pandora hat ein liebevolles Zuhause gefunden. Mit ihrem Gspändli „Mimas“ versteht sich Pandora sehr gut. Die Zusammenführung hat Bestens geklappt. Schon nach kurzer Zeit zeigten sich die beiden vertraut und verspielt. Pandora darf sich auf Auslauf freuen. Heute ist sie gerade noch ein wenig müde und erholt sich noch von der gestrigen Kastration. Ansonsten zeigt sich Pandora sehr vertraut und verspielt. Da es bereits auch am Pflegeplatz Kinder gab, war auch das „Zusammenspiel“ mit den Kindern der neuen Besitzer kein Problem. Pandora fühlt sich hier sehr wohl und gut aufgehoben. Wir wünschen Pandora und ihren neuen Besitzer weiterhin viel Spass und viel Freude. Ich bedanke mich für die nette Spielstunde sowie die nette Gastfreundschaft.



ihr Gspändli Mimas

Fauler Samstag Nachmittag
Da bei uns in letzter Zeit ganz schön was los war und vorallem unsere Pflegemami immer auf Trab ist, haben wir am heute, einen völlig ungeplanten relaxten Nachmittag gemacht.
Eigentlich wollte sich Stéphie nur eine viertel Stunde hinlegen da noch viel zu tun war, aber 1. kommt es anders und 2. als man denkt
.
Sie staunte nicht schlecht als sie nach knapp 3 Stunden schlaf 4 kleine Büsis auf sich hatte die ebenfalls völlig verschlafen aus der Wäsche schauten und sich nicht im Traum daran dachten sich zu bewegen. Wir haben dann entschlossen nochmals weiter zu pennen da wir sowieso schon völlig in Verzug waren mit der Arbeit. Also eigentlich Stéphie's Arbeit und unserer Sabotage
.
Es war ein ganz schöner Nachmittag. Denn was gibt es schöneres als Menschenwärme und sich einfach wohl zu fühlen? Ich glaube nicht einmal fressen ist soooo toll...
Wir haben dann noch einige Fotos gemacht und dann bis soeben gespielt. Nun hat es aber geheissen die kleinen müssen ins Bett da das momentane Familienoberhaupt in den Ausgang will
...
Liebe Grüsse
Nathaniel, Azazel, Ariel und Amy




Freitag, 30. Oktober 2009
Der Balkon ist cool
Rolf hat eine super Aussicht und die geniessen wir wann immer wir können. So oft er die Balkontüre offen lässt, so gerne gehen wir raus und geniessen die letzten schönen Sonnenstrahlen, bevor der Winter kommt
.


und wir zwei zusammen

Wir beide sind sehr zutraulich geworden, geniessen es mit Rolf zu schmusen und haben uns daran gewöhnt, dass er uns täglich die Äuglein putzt und uns kämmt. In der Zwischenzeit geniessen wir diese Behandlung sogar, auch wenn er gerade für das Augen putzen zuerst mit uns schmusen muss, bevor wir stillhalten
. Aber Rolf kennt den Ablauf genau und findet es sogar lustig, wie wir uns verhalten. Vorallem mein Bruder hat sich in sein Herz geschlichen, denn er geht immer zu Rolf zum kuscheln und bleibt stundenlang neben ihm liegen wenn Rolf mal still sitzt
. Die zwei haben sich wirklich gefunden und so hab auch ich mich entschlossen mehr zu Rolf zu gehen, damit ich nicht zu kurz komme
.
Ihr hört wieder von uns
tschüss, Eure Laiby
Besuch bei Grumpy
Als ich eintrat schaute mich Grumpy an und liess sich sofort streicheln. Er ist sehr verschmust und menschenbezogen
. Allerdings zeigte er deutlich, dass er jetzt wieder nach draussen wollte, denn seine kleine Freundin wartete auf ihn. Die kleine Katzendame hat es ihm angetan und seine Besitzer erzählten mir von seinen Jagderfolgen. Nur mit Mäusen gibt er sich nicht ab, denn vor kurzer Zeit brachte er eine Ratte und diverse Vögel mit nach Hause. Er ist ein wunderschöner Kater geworden und wird von allen geliebt und verwöhnt. Wir wünschen Euch allen eine schöne und glückliche Zeit. Vielen Dank für den freundlichen Empfang.



Tierarztbesuch
Margot hat uns am Morgen alle eingefangen und wieder in diese Transportbox gesteckt. Sie meinte, dass wir nun die zweite Impfung bekommen und dann für unserer Leben gut vorbereitet sind.
Nach der kurzen Fahrt mussten wir schnell im Wartezimmer ausharren, bevor wir aufgerufen wurden. Die Tierärzte waren von uns begeistert und meinten nur, wie super süss wir aussehen. Doch das wissen wir bereits, wir sind Schnüggels
!
Sie kontrollierten uns genau, schauten nochmals in Mund und Ohren und hörten uns ab. Auch unser Geschlecht wurde erneut überprüft und nachdem sie auch unsere Bäuchlein gedrückt hatten meinten sie nur, dass wir super gesund sind. Daraufhin wurden wir geimpft und Berlioz sowie Mary auch noch gechippt.
Wir waren froh als wir wieder zuhause waren und Margot und ein feines Leckerli gab, weil wir so brav gewesen sind.
Nach dem Snack wurden wir müde und legten uns zu einem Erholungsschläfchen hin.
Schon bald werden wir den Pflegeplatz verlassen, doch ihr hört sicher noch von uns.
Bis dann
Eure Aristocats

Donnerstag, 29. Oktober 2009
Besuch bei Sueño
Als ich eintrat kamen beide Jungs neugierig schauen wer da kommt. Sueño tobte anschliessend durch die ganze Wohnung und hielt keinen Moment still. Es war eine richtige Herausforderung von ihm ein paar Fotos zu schiessen. Er hat sich sich zu einem wunderschönen Kater entwickelt und geniesst sein Leben in vollen Zügen. Seine Besitzer lieben ihn über alles und würden ihn um keinen Preis mehr hergeben. Wir wünschen Euch allen eine schöne Zeit und viel Glück. Vielen Dank für den freundlichen Empfang und die nette Bewirtung.



mit seinem Gspändli

Ab an die Sonne
Obwohl der Balkon oft offen ist, finden wir es nicht schön draussen zu sein wenn es regnet. Deshalb waren wir heute super erfreut als Rolf uns sagte dass die Sonne hervor kommen wird und wir dann auf dem Balkon toben dürfen. Da war ich super überrascht und hab so gekuckt
.

Doch es stimmte und schon kurz darauf war ich mit meinem Bruder unterwegs und hab alles draussen inspiziert. Der Catwalk war sehr interessant, da Rolf uns mit einem Ast lockte und ich den fangen wollte
. Auch mein Bruder war gleich zur Stelle und untersuchte das anders riechende Teil genau.


Doch der Ast konnte unsere Aufmerksamkeit nicht lange in seinen Bann ziehen, denn da draussen gab es so viele Geräusche und unten im Garten spazierten Katzen durch das Gras. Da mussten wir schon ganz genau hinschauen und haben sogar versucht durch das Netz zu kommen, leider ohne Erfolg
.

Dann fand Rolf dass wir auch noch ein wenig in der Sonne posen sollen. Zuerst mussten wir beide herhalten und dann gab es auch noch Einzelaufnahmen. Ich hab das super hingekriegt, findet ihr nicht auch?

Zuerst mein Bruder



dann ich


doch mir wurde das schnell langweilig...

Nach dem Ausflug mussten wir die Eindrücke verarbeiten und das geht am besten bei einem Nickerchen
.


Also ihr hört wieder von uns
bis dann, tschüss
Euer Jerry
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Besuch bei Hagrid
Als ich bei Hagrid zu Besuch kam, hielt er sich, zusammen mit Spiky seinem Katzenpartner, draussen auf der riesengrossen Terrasse auf. Er liebt es an der frischen Luft zu spielen und in den Büschen herumzutollen. Aber auch auf der Terrasse können gewisse Gefahren lauern. Er musste bereits eine schmerzhafte Erfahrung mit einem Stich, von irgend einem Insekt, machen. Seine Besitzer bemerkten plötzlich einen geschwollenen Hals, später kam noch ein Eiterpickel im Mund dazu. Das tat mega weh und musste natürlich tierärztlich behandelt werden.
Hagrid hat sich gut und schnell eingelebt. Er ist ein grosser Kater geworden. Zugelegt hat er nicht nur an Gewicht und Grösse sondern auch an Anhänglichkeit. Er ist ein riesen Schmuser, spielt gern mit Wasser und geniesst das Leben zusammen mit seinem Katzenfreund Spiky. Er hat sogar schon Ferien in einer Katzenpension verbracht, es ging gut, doch zu Hause ist es halt doch am schönsten.
Hagrid hatte gestern seine Kastration und erholt sich noch etwas von der Narkose, für's ein Spiel mit seinem Freund Spiky war er aber während meines Besuches trotzdem fit genug. Bald wird auch Spiky kastriert, dann spricht nichts mehr dagegen gemeinsam die ganze Umgebung auskundschaften zu dürfen.
Ich wünsche ihm ein tolles Leben und einen ganz guten Schutzengel.
Es hat mich riesig gefreut, Hagrid wieder einmal zu sehen. Ich freue mich schon auf's nächste Mal.


und mit seinem Kumpel Spiky

Besuch bei Spiky
Als ich bei Spiky zu Besuch kam, hielt er sich, zusammen mit Hagrid seinem Katzenpartner, draussen auf der riesengrossen Terrasse auf. Er liebt es an der frischen Luft zu spielen und in den Büschen herumzutollen.
Spiky hat sich gut und schnell eingelebt. Er ist gewachsen aber immer noch ein eher zierlicher Kater. Er ist vorsichtig und teilweise schreckhaft. Man merkt wie gut es ihm geht. Er geniesst sein Leben, zusammen mit seinem Katzenfrend Hagrid, sichtlich. Er hat sogar schon Ferien in einer Katzenpension verbracht, es verlief alles gut, Streicheleinheiten kamen auch nicht zu kurz.
Während meines Besuchs spielte Spiky mit seinem Freund Hagrid, obwohl dieser gestern seine Kastration hatte und sich noch etwas erholen muss. Bald wird auch Spiky kastriert, dann spricht nichts mehr dagegen gemeinsam mit Hagrid die ganze Umgebung auskundschaften zu dürfen.
Ich wünsche ihm ein tolles Leben und einen ganz guten Schutzengel!
Es hat mich riesig gefreut, Spiky wieder einmal zu sehen. Ich freue mich schon auf's nächste Mal.


und mit seinem Kumpel Hagrid

Hallo Geschwister
Liebe Lima, Zulu, Delta und Whisky!
Nun sind wir über das ganze Land verteilt! Habt Ihr Euer Personal schon folgsam erzogen, machen sie Euch anstandslos die Türen auf und geben auf Aufforderung Futter?
Seit einer Woche bin ich nun bei meinem neuen Gschpändli Scarlet und versuche, mich ihr zu empfehlen. Von den Nachbarn Comix und Pudding habe ich Tipps bekommen wie man dabei diplomatisch vorgeht. Leider zählt Geduld nicht zu meinen Stärken, ich brauche einfach immer Kontakt mit anderen Büssis. Nachdem ich jetzt ihr "Nescht-Gschmäggli" angenommen habe, darf ich sie sogar schon hinter den Ohren lecken
. Wenn sie heim kommt, begrüssen wir uns jeweils mit Nasenkontakt. Dann jagen wir uns gegenseitig quer durch die Wohnung: über Tische, Stühle, Sofa, Bett und wieder unten durch. Wenn sie dann genug hat, faucht sie plötzlich wieder. Über Frauen muss ich nuch viel lernen
! Wenn ich dann noch Schmusedefizit habe, hol ich mir das bei den Zweibeinern.
Mein nächstes Ziel ist Ausgang: Durch die Glastüren beobachte ich den ganzen Tag was drausen auf- und abläuft. Den Zweck der Katzenklappe habe ich schon verstanden. Aber die Katzenleiter wird bewacht wie der Gotthard!
Ausserdem muss der Büssidoktor mich noch auf das Leben draussen vorbereiten...
Lasst mal wieder von Euch hören,
euer Überflieger-Brüderchen
Charlie




Pal ist zurück!
Wir haben heute super Neuigkeiten erhalten und freuen uns sehr darüber.
Heute war ein ereignisreicher Tag. Pal ist wieder aufgetaucht
!
Wir haben im Maerz 2009 Chip und Pal übernommen. Leider ist uns Pal schon nach wenigen Wochen abgehauen, wir dachten er treibt sich im Wald herum. Wie sich jetzt aber herausgestellt hat, hat er sich eine Strasse weiter durchfuttern lassen
. Durch einen Tierarztbesuch wurde bekannt, dass es eigentlich unsere Katze ist/war.
Es geht ihm also tiptop und wir lassen ihn an diesem Platz, bei der Familie. Da die Tochter, leider schwerstbehindert ist und total den Narren an Pal gefressen hat. wollen wir ihn deshalb ihr nicht wieder entreissen.
Chip gehts ebenfalls hervorragend. Frech und schmusig wie immer
.
Liebe Melanie
Es freut uns riesig, dass Pal nun wieder aufgetaucht ist. Oft haben wir uns Gedanken gemacht und Euch gewünscht, dass er wieder kommt.
Es ist toll, dass Pal nun bei der neuen Familie bleiben darf und dem Mädchen so viel Freude bereitet.
Wir freuen uns mit Euch und bedanken uns herzlich für diese super guten Neuigkeiten.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Wir entdecken die Wohnung
Bei uns läuft es super. Wir sind alle gesund und munter und seit Samstag dürfen wir in der ganzen Wohnung herumtoben
. Es macht grossen Spass die ganze Wohnung auf den Kopf zu stellen und zu "dreckeln"
.
Als wir am Samstag das erstemal "offiziell" aus dem Zimmer durften, waren wir noch ganz zögerlich. Zuerst trafen wir Shiro an welcher uns alle abschnupperte und sofort akzeptierte. Er ist ein ganz netter und grosser Kater, aber spielen will er mit uns nicht
. Timon finden wir auch toll den der spielt und tobt manchmal mit uns. Unsere Pflegemami muss immer auf der Hut sein da er doch manchmal etwas grob ist. Er schmeisst uns manchmal auf den Rücken und beisst uns in den Hals und danach schleckt er uns die Köpfe ab. Es sieht ziemlich brutal aus findet unsere Pflegemami aber wir schreien und mauzen gar nicht, also finden wir es auch nicht tragisch
. Lussi mag uns leider nicht. Sie faucht und knurrt immer wenn wir ihr zu nah kommen, Nathaniel hat sogar schon zweimal eins auf den Kopf bekommen als er ihr in den Schwanz gebissen hat
.
Seit Sonntag sind wir aber gar nicht mehr zimperlich und verunstalten die ganze Wohnung. Da werden Futterbecher ausgelehrt, Vorhänge herunter gerissen, auf dem Meersäulikäfig herumgeturmt, den Katzensand in der ganzen Wohnung verteilt und die Pflegemami geärgert
.
Ein Kitten-Leben macht so viel Spass...
In der Nacht müssen wir aber immer wieder zurück ins "Kinderzimmer" was uns nicht so toll gefällt, aber nach 1-2 Minuten mauzen gehen wir dann auch schlafen
.
In dem Sinne...Gute Nacht...
Eure gefallenen Engel




Montag, 26. Oktober 2009
Neues Spielzeug
Manu brachte uns von der Katzenausstellung einige neue Spielsachen mit, die wir natürlich gleich ausprobieren mussten.
Meinem Bruder gefiel vorallem das neue Körbchen und die Catnip Maus. Damit tobte er sicher zehn Minuten herum, bevor er sich dem nächsten Spielzeug widmete. Nichts war vor ihm sicher und ich schaute manchmal nur zu oder amüsierte mich mit einem weichen Bällchen das ich genüsslich in meinem Mäulchen herum trug
.
Ihr seht wir hatten mal wieder unseren Spass und geniessen es, täglich neues zu entdecken.
Tschüss zusammen
Euer Tom






Sonntag, 25. Oktober 2009
Eingewöhnt
Wir haben uns in der Küche gut eingelebt. Nils hat schon jeden Winkel untersucht und nichts unversucht gelassen. Er hat entdeckt, dass man sogar die Vorhänge hinauf klettern kann und es dort oben vielleicht noch etwas zu entdecken gibt. Esther hat dann leider die Vorhänge raufgebunden
, obwohl es doch für Nils so toll war etwas Tarzan zu spielen.
Wir, Nura und Fläckli, fühlen uns auch schon etwas sicherer und verkriechen uns nicht mehr so arg. Fläckli hat inzwischen auch genügend Vertrauen gefasst um mit den Menschen zu spielen und lässt diese schon recht nahe an sich ran. Esther versucht uns Mädchen, während des Spiels, immer wieder zu berühren. Wir haben das aber überhaupt nicht gern und springen weg oder fauchen sie an, sobald der Sicherheitsabstand zu klein wird
.
Nils ist voller Tatendrang und zwischendurch ein richtiger Wildfang. Er ist ein kleiner Lausbub und braucht, wie es sich für einen richtigen Boy gehört, genügend Action. Manchmal lässt er es in der Küche krachen, dann kommt Esther aufgeschreckt rein und schaut nach dem Rechten. Morgens hat sie jeweils einiges aufzuheben und aufzuräumen, denn über Nacht macht's besonders Spass die Küche auf den Kopf zu stellen
.
Bis bald
Nils, Nura und Fläckli
Fläckli


Nils


Nura


Nils und Fläckli

Nils, Nura und Fläckli

Hängelampe die Zweite
Hurra, wir haben es geschafft und die Japan-Hängelampe im Wohnzimmer auch noch demoliert. Wer es war sagen wir nicht
, denn Margot hat unser Werk erst abends gesehen als sie wieder nach Hause kam. Manu meinte bloss, jetzt kannst du bald Mengenrabatt verlangen und einen Vertrag für Grosseinkäufer abschliessen.
Margot ist selber Schuld, warum muss sie auch an eine Welt-Katzenausstellung gehen, wenn sie so schöne und liebe Büsis zu Hause hat. Wäre sie zu Hause geblieben und hätte mit uns geschmust wäre es erst einige Tage später geschehen. Im Visier hatten wir diese Lampe schon lange, denn sie baumelt genau vor der obersten Etage des grossen Kratzbaumes unwiderstehlich hin und her
.
Vielleicht ist es ihr eine Lehre und sie hängt etwas weniger Spannendes und für Büsis Attraktives auf. Die nächste Truppe wird es uns bestimmt erzählen.
Eure Aristocats


Samstag, 24. Oktober 2009
Besuch bei Happy
Der kleine Happy zeigte sich wirklich von seiner besten Seite. Putzmunter und aktiv zeigte er uns was alles so in ihm steckt. Mäuse jagen, verstecken spielen, ja sogar seine Kletterkünste liess er nicht aus
. Er kann mit seinem neuen Zuhause vollkommen zufrieden sein. Viel, viel Platz zum herumtollen fangen spielen und klettern sind vorhanden.
Happys Gspändli Crisu ist vom kleinen Happy voll begeistert
. Die Zusammenführung klappte auch in kurzer Zeit problemlos. Mäuse durch die Wohnung jagen gefällt Happy besonders gut. Er ist sehr zutraulich und versteht sich mit Crisu sehr gut. Verschiedene Aussichtspunkte, Kratzbaum und gesicherten Balkon machen das Katzenglück perfekt.
Happy versteckt sich sehr gern! Mal unter einer Decke, mal auch im Schrank. Da muss man aufpassen, dass man ihn nicht noch einsperrt
!
Der Gesundheitszustand von Happy ist absolut in Ordnung. Er wird von seinen neuen Besitzern sehr geliebt und gut umsorgt. Man sieht es ihm auch direkt an, dass er sehr glücklich ist mit seinem neuen Zuhause.
Ich bedanke mich für die schöne Spielstunde mit Happy und die nette Gastfreundschaft.
Wir wünschen den neuen Besitzern weiterhin ganz viel Freude mit Happy.



und mit seinem Gspändli Crisu
x
Besuch bei Schneewittchen
Als ich auf das Haus zuging, sass Schneewittchen mit ihrem „Gschpändli“ auf dem Fensterbrett und schaute mich neugierig an. Sie kam sofort vorbei als ich die Wohnung betrat und liess sich von mir streicheln. Schneewittchen heisst jetzt Amélie und hat sich zu einer wunderschönen jungen Katzendame entwickelt. Sie hat ein schönes und liebevolles neues zuhause gefunden. Wir wünschen ihr und allen Bewohnern ein glückliches und langes gesundes Leben. Vielen Dank für den freundlichen Empfang und die nette Bewirtung.




Mit ihrem neuen Gspändli

Tierarzt
Bereits vor 1 Woche waren wir alle beim Tierarzt. Leider konnten wir noch nicht geimpft werden, da wir zuerst gegen unsere Erkältung behandelt werden müssen. Der Tierarzt gab Esther einige Medikamente mit. Oje, was müssen wir denn da alles nehmen? Beim Leukosetest haben wir ganz lieb hingehalten, es hat sich gelohnt, denn er war negativ.
Wir sind ganz lieb und anhänglich aber Esther meiden wir inzwischen. Ehrlich gesagt haben wir sie nicht mehr so gern. Sie belästigt uns ständig mit dieser blöden Medizin. Wir kriegen 2 x täglich eine Tablette in den Mund, 2 x täglich Augencrème und 1 x täglich etwas in die Ohren gespritzt. Uns stinkt es mächtig. Esther hat uns versprochen, dass es nur noch bis morgen dauert. Wir haben bemerkt, dass es uns inzwischen viel besser geht. Wir haben alle wieder schöne Augen, atmen ohne Geräusche und könne auch wieder mit viel Wonne schnürrle.
Mit Lili und Jessica kann man gut schmusen. Maya mag Streicheleinheiten auch sehr, ist aber immer noch etwas zurückhaltend. Wenn die Menschen die Zimmertüre aus versehen kurz offen lassen ergreiffen Lili und Jessica sofort die Gelegenheit und gehen aus dem Zimmer raus. Da gibt es so viel zu entdecken. Esther hat gesagt, dass wir bald in die ganze Wohnung dürfen wir aber zuerst noch die andere Katzengruppe, die in der Küche ist, kennen lernen sollen. Wir sind schon gespannt was da auf uns zukommt.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
Lili, Jessica und Maya
Jessica



Lili



Maya



Lili und Maya

Lili und Jessica

Tschüss liebe Cowboys
Am Mittwoch Abend war es soweit und der neue Besitzer von Wayne kam um ihn abzuholen. Wayne liebt es auf der Decke am Boden zu spielen. Hier entstanden noch zwei süsse Fotos. Auf Wayne wartet Loona, eine einjährige Kätzin. Wayne wird Loona ganz sicher schnell um sein Pfötchen wickeln, sodass sie ein unzertrennliches Paar werden. Wayne möchte immer mit anderen Katzen kuscheln, so bin ich sehr froh, dass er das weiterhin kann. Tschüss lieber Wayne und alles gute im neuen Zuhause. Wir werden dich vermissen!

Da am Samstag meine beiden anderen Geschwister fortgingen, hat uns Pflegemami am Freitag Abend was ganz besonderes vors Näschen gesetzt. Gekochtes Pouletfilet! Mmmh, das war fein! Wir haben uns regelrecht drauf gestürzt.

Am Schluss habe ich noch die Krümel aufgeleckt
.

Am Samstag dann kamen zwei Frauen, eine davon war die neue Besitzerin von Billy und Sally. Sie ist eine ganz liebe und die zwei können sich aufs neue Zuhause freuen.

Jetzt bin das einzige kleine Kitten hier im Pflegeplatz aber ich habe die drei anderen Damen, Missy, Lucy und Katarina gut im Griff. Sie putzen mich und Missy rauft gerne mit mir. Pflegemami ist ja nun meine neue Besitzerin. Das gefällt mir gut, denn ich schlafe gerne bei ihr auf der Decke oder kuschele mich ganz nah an ihren Hals. Sonst bin ich aber noch nicht so ein Schmuser, zwischendurch mag ich das gerne, aber ich bin eigentlich ein ganz aufgewecktes Katerchen, das gerne spielt und rauft.
Ihr hört wieder von mir
.
Freitag, 23. Oktober 2009
Es geht uns besser
Seit Montag bekommen wir von Manu so übel schmeckende Tabletten verpasst, doch wir müssen sagen dass es hilft. Wir fühlen uns schon viel besser, essen wieder genug und es scheint, als hätten wir unseren Infekt überstanden.
Endlich öffnete Manu die Türen und so durften wir heute zum ersten Mal die ganze Wohnung erkunden. Wow, ist die gross!
Wir sind durch den Gang in die Küche und von dort aus gleich weiter auf den Balkon. Dort roch es so interessant und man hörte ganz viele Geräusche. Das mussten wir natürlich gleich untersuchen.

Auf unseren Erkundungen sind wir natürlich Manus Katzen begegnet. Jerry begrüsste als erstes Aladdin, der eigentlich auf den Balkon wollte, sich jedoch nicht am kleinen Jerry vorbei traute
.

Dann ging die Entdeckungstour weiter und beide begegneten Beau, der ganz lieb zu ihnen war.

Nur Jeannie war nicht sonderlich begeistert, als Jerry ihr hallo sagen wollte und schaute ganz erschreckt, als er auf sie zu ging. Auch Jerry merkte das und wendete sich schnell ab...

Die Erkundungstour ging weiter und so wurde der Kratzbaum ausprobiert, das Sofa begutachtet und alle Höhlen inspiziert.


Der erste Ausflug war ein voller Erfolg und wenn wir weiterhin so brav sind, lässt Manu sogar die Zimmertüre auch über Nacht offen. Heute ist ihr das noch etwas zu früh, aber sie meinte 'in ein paar Tagen'. Da freuen wir uns schon sehr drauf, denn dann können wir auch in der Nacht überall herum toben
.
Also bis bald
Euer Tom und Jerry
Ein wenig eingelebt
Seit Donnerstag Abend wird die Tabby-Lounge ihrem Namen entsprechend auch wieder von Büsis bewohnt
.
Nach einer seeehr langen Fahrt sind die drei bei Manu angekommen, wo ich sie in Empfang nahm. Danach war nochmals eine 25 Minuten Fahrt angesagt, aber die drei waren schon so müde, dass sie keinen Pieps von sich gaben. Als wir dann Zuhause waren, haben sie sich noch ein Bettmümpfeli gegönnt und danach wurde bald geschlafen
.
Am Freitag waren sie noch ziemlich zurückhaltend, aber die neue Wohnung wurde natürlich schon langsam erkundet.
Arielle und Belle sind sehr zutraulich und holen sich ihre Streicheleinheiten, während Nala noch ein wenig Zeit braucht um aufzutauen. Sie hat auch am meisten mit der Erkältung zu kämpfen und war am Freitag noch nicht so zum Spielen aufgelegt, wie die anderen.
Heute war sie aber genau so früh auf den Socken wie Belle und Nala und es scheint ihr bereits besser zu gehen
.
Leider haben die Drei noch verklebte Augen wegen der Erkältung, aber das wird sich hoffentlich bald bessern. Der Tierarzt hat gesagt, dass es ihnen sonst gut geht, sie haben auch kein Fieber.
Schon bald berichten die Royals wieder über sich.

Belle

Arielle

Nala

Tierarzt Besuch
Am späteren Vormittag machte Rolf die Transportbox bereit und danach wurde zuerst ich und dann mein Bruder in die Box getan. Kurz darauf ging die kurze Fahrt schon los. Im Wartezimmer mussten wir einige Minuten ausharren bis wir aufgerufen und ins Praxiszimmer gebraucht wurden.
Der Tierarzt schaute uns noch einmal genau an und nachdem klar war dass wir gesund sind, wurden wir das zweite Mal geimpft. Danach durften wir wieder in die Box und schnell waren wir wieder zuhause.
Wir waren froh als wir bei Rolf aus der Box durften. Er gab uns ein Leckerli und danach gingen wir wieder dösen.
Ich werde zwar für die Kastration nochmals zum Tierarzt gebracht, doch danach ist dann für ein Jahr ruhe. Das freut mich, denn ich mag es nicht so gerne, wenn überall an mir herum gedrückt und gezogen wird
.
Tschüss und bis bald
Eure Laiby
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Übernahme
Obwohl man sich eigentlich nicht von mir trennen und mir einen Lebensplatz schenken wollte, sahen sie dass ich im Kreise meiner Geschwister wohl mehr lernen konnte und so entschied man schweren Herzens, mich auch an den Verein zu übergeben.
Nach erfolgtem Leukose Test durfte ich auch gleich, nach einer längeren Fahrt, zu meinen Geschwistern ins Zimmer und man schaute ein wenig zu, wie wir uns verstanden.
Ariel fauchte mich an, Nathaniel war neutral und Azazel interessierte sich überhaupt nicht für mich. Doch mir war das auch ziemlich egal, denn kaum im Zimmer vergnügte ich mich den verschiedensten Spielsachen und hatte meinen Spass.
Die Pflegemami war zuversichtlich dass wir Kitten uns schon bald wieder verstehen, auch wenn ich einige Faucher von Ariel einstecken musste, doch ich war davon nicht sonderlich beeindruckt
.
Warten wir mal ab, das wird schon.
Bis bald
Eure Amy


Die kleine Ariel mal ganz gross, man beachte ihre Körperhaltung
, als sie mich bedroht
.

Natürlich sind auch Fotos der anderen Kätzchen entstanden...
Timon, einer der Kater vom Pflegeplatz schaut durch das Fenster hinein, während Amy mit Nathaniel spielt

Ariel

Azazel

Nathaniel

Ariel - die Quirlige
Nah dann mache ich mal noch den Abschluss unserer Vorstellungsrunde
.
Wie man auf den Gruppenfotos schnell erkennt, bin ich noch mit Abstand die keinste und zierlichste von uns Dreien. Das heisst aber nicht dass ich langsamer, stiller oder zurückhaltender wäre, neeeein, ich bin genau so gewitzt wie meine Brüder
.
Ich war eigentlich von Anfang an sehr zutraulich und habe oft den Kontakt zu Stéphie gesucht, allerdings kann oder will ich noch nicht schnurren, aber geniesse die Streicheleinheiten trotzdem ganz doll.
Manchmal - das muss ich zugeben - bin ich noch etwas unbeholfen. Ich springe auf etwas drauf und falle gleich wieder runter oder wenn ich auf die Beine unserer Pflegemami springen möchte, kann ich mich noch nicht genug hochziehen und sie muss mit der Hand etwas nachhelfen, dann schaue ich ihr ganz treuherzig in die Augen, so sage ich dann Danke.
Stéphie findet mich eine liebe, süsse, quirlige, verspielte und soziale keine Maus.
Am liebsten lauere ich meinen Brüdern auf und falle sie dann an wenn sie in meine Nähe kommen, ui das macht mega Spass. Aber auch das raufen mit Nathaniel und Azazel ist lässig. Wenn es mir aber zu heftig wird fange ich an zu quietschen wie ein kleines Säuli. Unsere Pflegemami findet das total niedlich und befreit mich auch mal wenn meine Brüder dann immer noch weiter machen
.
Ich werde auch von Tag zu Tag hübscher, denn um so grösser ich werde desto mehr sieht man meine schöne Zeichnung in meinem Gesicht und meinem Fell. Ich bin wirklich eine kleine Prinzessin und habe auch nichts dagegen wenn ich so behandelt werde. Aber ich bin auch ein kleines Schlitzohr und spiele immer mit den Socken von Stéphie wenn sie am Katzenklo putzen ist, das macht Ihr dann nicht so Freude wenn sie beide Hände voll hat und ich ihr in die Zehen beisse oder meine Krallen hinein ramme. Aber so wie ich sie danach wieder anschaue kann sie mir nie wirklich böse sein. Das ist der Vorteil wenn man Kitten ist, man hat einfach eine "Jöö-Bonus"
.
Ich gehe nun etwas mampfen damit ich gross und stark werde und es meinen Brüdern so richtig zeigen kann...
Liebe Grüsse
Eure Ariel



Nathaniel - der Ausgeglichene
Jetzt bin ich, Nathaniel, an der Reihe und erzähle ein wenig von mir.
Als ich im Pflegeplatz ankam habe ich alles und jeden angefaucht
der mich erschreckt oder genervt hat. Es war nie böse gemeint, denn ich habe nie gebissen oder gekratzt, sondern einfach vorsorglich Mal gefaucht
.
Mittlerweile hat es sich gelegt und ich knurre nur noch meine Geschwister oder unsere Pflegemami an, wenn es ums Fressen geht. Dann stampfe ich mit meinem Tätzli in den Futternapf und knurre bis sich alle verziehen. Ich fresse halt am liebsten alleine und möchte alles für mich. Kann auch sein das ich deshalb momentan ein kleines Ränzli habe
.
Unsere Pflegemami findet mich hübsch, fotogen, überlegt, intelligent, schmusig und total lustig.
Seit zwei Tagen habe ich den Knopf aufgemacht und bin jetzt ziemlich anhänglich geworden. Die ersten Tage war das nicht der Fall und ich habe die Streicheleinheiten mehr über mich ergehen lassen
als das ich es genossen hätte, aber dies hat sich jetzt geändert und ich suche den Kontakt zu unserem Pflegemami und habe jetzt auch angefangen zu schnurrlen wenn es mir gefällt
.
Raufen und Spielen sind ebenfalls zwei Leidenschaften von mir welche ich mit meinen Geschwistern Azazel und Ariel teilen kann. Azazel ist manchmal etwas grob und so renne ich auch mal davon, wenn er seine schwachen 5 Minuten hat
. Mit Ariel habe ich es super und bin auch ziemlich auf sie fixiert. Ich schlafe immer bei ihr, schlecke ihr das Gesicht ab und verfolge sie des Öfteren. Es wäre ganz toll wenn ich dann mit Ariel in unser neues zu Hause ziehen könnte und wer weiss vielleicht haben wir ja Glück und es klappt tatsächlich...
Was ich auch noch erwähnen möchte: Stéphie findet, ich sei der Anständigste von allen!! Ich
kratze und beisse sie nicht, bin meistens ganz vorsichtig wenn ich auf ihr herumturne und ich bin der einzige der seine Medikamente dankend annimmt und noch nie davon rennen wollte oder den Kopf geschüttelt hat. Ich bin also ein ganz lässiges Kitten, welches einen ganz liebenswerten Charakter hat und nach ein wenig Eingewöhnzeit super verschmust ist
.
Nun gehe ich ein Nickerchen machen, damit ich danach mit meinen Geschwistern um die Wette rennen kann
.
Liebe Grüsse
Euer Nathaniel



Azazel - der Wildfang
Da wir nun schon seit einer Woche bei Stéphie im Pflegeplatz sind, werden wir uns einzeln einwenig vorstellen.
Den Beginn mache natürlich ich, Azazel, den ich bin der grösste, schwerste und mit Abstand der frechste
.
Am Anfang haben alle gedacht Nathaniel wäre der grösste und frechste weil er immer gefaucht hat, aber weit gefehlt, ich war von Anfang an der Platzhirsch
.
Stéphie findet mich ein ganz aufgestelltes, intelligentes, verspieltes, freches, total verschmustes und anhängliches Kitten. Jedes Mal wenn sie ins Zimmer kommt, renne ich Vollgas auf sie zu und manchmal sogar an ihr vorbei damit ich aus dem Zimmer komme. Eigentlich dürfte ich das noch gar nicht, aber hey, no risk no fun, das ist mein Lebensmotto
.
Wie bereits erwähnt bin ich wirklich ein kleiner Wildfang, wie man auf den Fotos auch unschwer erkennen kann
. Ich klettere Stéphie immer an den Hosenbeinen herum, manchmal auch wenn sie gar keine Hosen an hat. Es sei ganz schön schmerzhaft hat sie gemeint, aber da kenne ich nichts. Auch wenn sie mit uns spielt, muss ich immer auf ihr herumspringen, ihr an den Fingern knabbern oder ihr die Arme verkratzen
.
Das alles meine ich aber überhaupt nicht böse, im Gegenteil, ich bin eine totale Knutschnase und völlig Menschbezogen. Jeden Abend bevor wir zu Bett gehen, liege ich unserem Pflegemami in den Armen und sie streichelt mir den Bauch, einfach herrlich.
Ich schnurre dann ganz laut und schaue ihr tief in die Augen - sie schmilzt jedes Mal dahin. Bin halt ein Charmeur und habe ihr mächtig den Kopf verdreht
.
Ich liebe es auch mit Nathaniel zu spielen und zu kämpfen... da kommen bei uns die "wilden Kerle" zum Vorschein. Mit Ariel komm ich auch super zurecht, aber sie ist halt ein Mädchen und quietscht immer wenn man zu grob wird, das ist dann nur begrenzt witzig. Aber mit ihr um die Wette rennen, das macht Spass
.
Es gäbe noch vieles über mich zu erzählen, aber langsam muss ich wieder eine Runde spielen gehen....
Liebe Grüsse
Euer Azazel



Azazel und Nathaniel

Mittwoch, 21. Oktober 2009
Luna meldet sich
Halli hallo…..
Ich bin’s die Luna…
Soeben habe ich mit Quirrli meinem Katzen Gspähndli Sturmfreie Wohnung genossen.
Mein Fraueli ging in die Ferien und wir 2 blieben Zuhause.
Natürlich durften wir nicht immer ohne Aufsicht sein
. Nein nein…Priska, bei der Kimba und Flya zuhause sind, schaute nach dem rechten bei uns, damit wir keine Dummheiten machten
.
Aber wir 2 Temperamentbündel hatten genug Zeit um fangen zu spielen und ab und zu kleine Deco-Gegenstände zu verstecken
. Priska hatte ihre liebe Mühe mich zu fotografieren.
Ich bin schnell wie ein Wirbelwind. Und so war teilweise nur die Hälfte von mir auf dem Foto
. Aaaaber Priska gab nicht auf und so entstanden doch noch paar tolle Fotos. Oder???



Beim Futter geben ging das fasst am besten.
Ich esse sehr gerne auch wenn man es mir nicht ansieht, habe ne topp Figur gelleee??!!

Sportlich und gelenkig ..Wie man sieht…
Also ihr seht ich verstehe mich blendend mit Quirrli und meinem Fraueli Rosmarie und auch mit Priska.
Alles palletti bei uns.
Es miaunzt Luna
Eingefangen und abgeliefert
Unsere Bäuerin, welche die letzten Wochen auf uns geschaut, uns gefüttert und somit zutraulich gemacht hat, brachte uns gestern Abend zu Alex, wo wir unsere erste Nacht verbringen durften. Alex schaute nach uns und wir wurden zum schlafen in ein Zimmer gebracht, wo uns Klo, Futter und Wasser erwartete. Sie sprach die ganze Zeit lieb mit uns, dennoch war es nicht nur angenehm, denn sie schaute unter anderem nach, welches Geschlecht wir haben
. Nun gut, wir sind drei Mädels und haben einen Schnupfen, der aber dank tierärztlicher Behandlung sicher bald weg sein wird.
Im schönen Zimmer konnten wir uns endlich erholen und entspannen. Wir schliefen bald ein
.
Den nächsten Tag verbrachten wir bei Alex und fühlten uns schon richtig wohl, doch dann wurden wir zum Tierarzt gebracht. Dieser untersuchte uns, machte den Leukose Test der negativ ausfiel und behandelte uns. Wir waren froh, als die ganze Prozedur endlich vorüber war und wir uns wieder in der Box befanden.
Nachdem wir zurück bei Alex waren, schliefen wir fast den ganzen Nachmittag.
Am Abend wurden wir schon wieder eingepackt
... Hört das denn nie auf?
Manu hiess die Frau die uns diesmal mitnahm und nach einem kleinen Zwischenstopp, um ein anderes Büsi auf dem Weg in seinen Pflegeplatz zu bringen, ging unsere Reise weiter.
Kurz vor unserer Ankunft roch es im Auto plötzlich etwas streng, denn eines von uns (wir verraten nicht wer
), hatte es nicht länger verkneifen können
. Doch nach wenigen Minuten erreichten wir unser Ziel und wir wurden in eine Wohnung gebracht, wo man uns kurz anschaute und wir erneut umgeladen wurden
. Nach einem Gespräch der Menschen landeten wir wiederum in einem Auto und der Motor wurde gestartet. So langsam wurde das ganze etwas mühsam
, obwohl wir immer noch ganz lieb waren...
Ihr erfahrt schon bald wie es danach weiterging
. Ihr hört von uns.
Bis dann
Eure Royals
unsere erste Nacht bei Alex

Nala


Belle


Arielle


Besuch bei Whisky
Bei meiner Ankunft in der neuen Familie von Whisky wurde ich bereits an der Türe von dem schönen Kater begrüsst. Er ist ein wunderschöner, sehr lebhafter Kater mit sehr glänzendem Fell. Bei ihm muss immer was los sein, er liebt es mit seinen Menschen zu spielen aber wenn er dann müde ist kann er eine riesengrosse Knutschnase sein. Er lässt sich auf Händen tragen und wird von der ganzen Familie verwöhnt. Whisky hat ein sehr schönes Zuhause gefunden und wir wünschen ihm und seiner Familie alles gute für die Zukunft.


Besuch Ginny
Heute war ich wieder mal zu Besuch bei Sarah und ihren Katzen diesmal besuchte ich Ginny, sie lebt jetzt dort zusammen mit Jumper und Track. Sie hat sich super eingelebt und fühlt sich sehr wohl zusammen mit ihren neuen Freunden. Wir Wünsche Euch allen eine schöne gemeinsame Zukunft und hoffen das wir noch viele tolle Geschichten hören von Euch. Bis bald
Bei Ginny muss immer was laufen, sie kann keine Minute irgendwo still sitzen, immer flitzt sie durch die Wohnung. Sie ist eine sehr schlaue Katze und hat bereits raus gefunden wie man die Türe zu Sarahs Schlafzimmer öffnet - tja Katzen wollen schliesslich auch ein kuschelig warmes Bett haben
.


Ein Hallo von Samira
Hallo Ihr lieben!
ich bin' s, eure Samira! Ich wollte mal Bescheid geben, wie es mir so geht. Ich habe mich richtig gut eingelebt hier. Mit den drei Katern verstehe ich mich prächtig. Nur Wollknäuel "Snoopy-Goofy" (ja der heisst tatsächlich so
) kommt mir manchmal etwas frech, aber inzwischen weiss ich mich zu wehren und lass mich von ihm nicht mehr einschüchtern. Auch mit Hundedame Glika schmuse ich ab und zu... nur wenn sie zu ungestüm auf mich zukommt suche ich lieber das Weite... ihr Maul ist ja sooooo gross, da kann man einfach nie wissen!
Letzte Woche habe ich noch einen unfreiwilligen Ausflug unter' s Hausdach gemacht (fragt mich nicht, wie ich das fertiggebracht habe). Ich habe dann ganz laut gerufen, damit die Menschen mich hören und mir helfen können. Die haben das zuerst gar nicht geschnallt, ist ja auch nicht normal, dass Dachziegel miauen... Naja jedenfalls haben sie irgendwann geblickt, wo das Problem liegt und Frauchen hat mich dann gerettet; sie musste über eine Leiter innen am Haus zu mir hochklettern und über Balken balancieren um mich zu holen... sie ist eine richtige Heldin
.
Überhaupt gefallen mir die Menschen hier ganz gut, die sind alle lieb zu mir und darum lasse ich mich jetzt zum Knuddeln auch gerne mal auf den Arm oder Schoss nehmen... nur wisst ihr was, die wollen mir das Futter kürzen
! Bis jetzt durfte ich immer so viel fressen, wie ich wollte, weil ich ja so dünn war, als ich hier her gekommen bin. Nur habe ich inzwischen recht zugenommen... Herrchen sagt, ich sehe langsam aus wie eine dreifarbige Fellkugel
. Aber verhungern lassen werden sie mich glaube ich nicht, dafür haben die mich doch viel zu lieb!
So ihr lieben, ich mach mich dann mal wieder auf die Socken, machts gut und bis bald!
Eure Samira
Dienstag, 20. Oktober 2009
Lulu und Shira melden sich
Guten Tag
Anbei einige Fotos von unseren beiden süssen Damen. Sie sind jetzt 3 Wochen bei uns und es kommt uns vor als seis schon je Ewigkeit. Sie entwickeln sich supergut und tollen zusammen in der Wohnung herum. Ich bin froh, dass wir Beide zusammen genommen haben, sie hängen sehr aneinander und geniessen es miteinander zu kämpfen und zu spielen. Den Balkon finden sie auch ganz interessant, da sieht man so viele neue Dinge, die sich bewegen 
Ich freue mich, wenn ich sie dann nächstes Jahr endlich rauslassen kann! Sie sind glaub schon ganz wild drauf
Beste Grüsse




Abschied von Charlie
Diese Woche gab es eigentlich nicht viel Neues. Am Sonntag waren ganz liebe Menschen zu Besuch, die haben uns alle gestreichelt und mit unserem Frauchen geredet. Schlussendlich haben sie Charlie mitgenommen. Er fehlt uns nun ein bisschen, aber wir wissen, dass er am neuen Ort nicht alleine ist. Wir sind weiterhin viel am spielen und jagen alles, was sich bewegt. Ausserdem sind wir einfach schrecklich neugierig. Vor allem wenn Menschen am Essen sind, wollen wir ganz genau wissen, was sie in ihren Tellern haben. Da sperrt uns Frauchen manchmal aus dem Esszimmer aus, weil sie sonst vor lauter Katzen gar nicht mehr zum Essen kommt
.
Wir warten natürlich weiterhin auf den grossen Tag, an dem liebe Menschen uns bei sich aufnehmen und wir unseren Lebensplatz beziehen dürfen. Das darf gerne auch eine Familie sein, denn je mehr Hände da sind um mit uns zu kuschen und zu spielen, desto besser
.
Also, schaut euch unsere Bilder an und falls wir euch gefallen, zögert nicht und kommt uns besuchen. Wir freuen uns.
Eure Mädchenbande
Ronja

Zora

Tinka

Pebbles

Ronja und Tinka

Tinka, Pebbles und ein Pflegeplatz Büsi

Sein oder nicht sein...
Es gab es wieder einmal Frust, denn Margot und Rolf bestanden gestern darauf, dass wir unsere Wurmkurtabletten schluckten
. Marie wollte nicht und hat sich geweigert zu schlucken. Rolf musste ihr das Mäulchen zuhalten damit sie sie nicht wieder ausspucken konnte. Erstaunlich wie hartnäckig ein so kleines Büsi sein kann
. Nachdem alles vorüber war haben wir uns in Margots Zimmer verzogen und uns auf dem Mottenschrank ausgeruht.
Die Japan-Papierlampe schaukelte vor unseren Gesichtern herum und Berlioz konnte es nicht lassen, nahm einen grossen Sprung und schon war das Unglück geschehen
.

Berlioz fiel auf das Bett und miaute vor Schreck ganz laut. Margot kam gesprungen und statt zu helfen rannte sie ins Wohnzimmer um die Kamera zu holen. So ein Mist, jetzt kann jedermann sehen was wir angestellt haben. Natürlich waren wir schnell genug wieder unten um nicht auch noch auf das Bild gebannt zu werden.

Wenn Margot einen neuen Lampenschirm kauft kann sie uns gleich noch Wattebällchen besorgen, denn die haben wir überall verteilt wo sie nicht hin kommt, obwohl sie einen langen Stab benutzt um unter die Möbel zu gelangen.
Jetzt sind wir aber erschöpft und brauchen dringend unseren Schönheitsschlaf.
Adieu Eure Aristocats
Wir werden schmusig
Rolf hat viel Freude an uns, denn wir lassen uns jeden Tag etwas mehr bürsten, obwohl es uns noch nicht an allen Stellen genehm ist und wir geniessen inzwischen auch Streicheleinheiten
. Meine Schwester ziert sich manchmal noch, doch oft kommt sie nun auch zu Rolf und lässt sich streicheln
. Sie braucht einfach ihre Zeit, wie alle angenommen hatten.
Ich selber bin schon frecher. Zwar zeige ich Rolf wenn ich was nicht so schätze, doch er kennt mich schon sehr gut, dass auch er respektiert wie ich bin. Wir verstehen uns gut und manchen Abend verbringe ich neben ihm auf dem Sofa und lass mich zärtlich streicheln.
Whity



Laiby



und wir beide zusammen

Begegnungen
Ui das muss ich euch jetzt erzählen, am Montagabend haben wir die Katzen unserer Pflegemami getroffen.
Eigentlich dürfen wir noch nicht aus unserem Zimmer da wir noch etwas klein und unrein
sind, aber Azazel ist so neugierig das er jedes Mal aus dem Zimmer rennt wenn Stéphie zu uns kommt.
Na ja und am Montagabend lief er direkt in die Arme von Timon, der ungefähr genau so schockiert war wie Azazel und nach einem kurzen zusammen Stoss lief Azazel wieder ins Zimmer und Timon donnerte ebenfalls in eine andere Richtung davon.
Da auch Lussi und Shiro immer wieder ins Zimmer schauen wenn unsere Pflegemami rein kommt hat sie gedacht sie will die Neugier ihrer Büsis stillen und liess zuerst Lussi zu uns rein.
Lussi war ganz vorsichtig und schnupperte an unseren Sachen. Nathaniel konnte es nicht lassen und lief ihr hinterher und schnupperte an ihrem Bauch. Glaubt mir, Lussi hatte mehr Angst als Nathaniel, den der daggelte ihr einfach hinterher
. Als unser Pflegemami nach einigen Minuten sah das Lussi sich sehr unwohl fühlte nahm sie sie auf den Arm und brachte sie raus.
Wir waren von Lussi nicht so beeindruckt doch dann kam Timon und Azazel stellte sich neben ihn, machte einen Buckel und fauchte wie ein wilder. Timon kam gar nicht draus was das sollte und rannte zur Tür, wollte nur noch weg von uns.
Ha ha, ein so grosser Kater hat Angst vor meinen Brüdern die nicht mal halb so gross sind wie er
.
Dann kam Shiro! Ou man, wow!! Ich war diejenige die ganz friedlich am spielen war und auf Stéphie rumkletterte während dem Besuch von Timon und Lussi, aber Leute Shiro - einfach nur wow - den fand ich Klasse. Er hat eine total spezielle Aura und kam ganz ruhig ins Zimmer, schnupperte an unseren Spielsachen und Näpfen (ohne etwas zu klauen) und meine Brüder verfolgten ihn. Als Shiro an ihnen riechen wollte haben sie gefaucht und geknurrt aber Shiro war unbeeindruckt.
Aber ich war so fasziniert von ihm das ich all meinen Mut (und von dem hab ich reichlich) zusammen nahm und frischfröhlich auf Shiro zuging und ihm mein Gesicht hingehalten habe. Das war selbst Shiro zuviel das ich einfach auf ihn zu gerannt kam, (er hat in einer Ecke gestanden) dass er mir eins übergebraten hat
. Es tat mir nicht weh, da er mich nicht richtig getroffen hat, aber ich war entsetzt und habe ihn ganz doll angefaucht und meine Haare auf dem Rücken standen mir zu Berge. Ein über 6 Kilo schwerer Kater haut mir eins auf den Kopf, einem nicht mal 500g leichten Kitten, so was fieses
....
Als Shiro weg war hat mich mein Pflegemami getröstet und nach einem grossen Schluck Katzenmilch war ich auch wieder beruhigt .
Stéphie hat gesagt sobald wir etwas grösser sind, düfen wir die ganze Wohnung kennen lernen und danach auch nochmals ihre Büsis, mit der Hoffnung das wir uns alle schnell aneinander gewöhnen. Aber es war gar nicht schlecht das sie nun unseren Geruch kennen
.
Es war für uns alle aber ein anstrengendes Erlebnis also gingen wir bald darauf schlafen.
Bis bald...
Eure Ariel


Alltag
Seit Freitag haben wir nicht mehr so toll gegessen und so brachte uns Manu gestern noch schnell beim Tierarzt vorbei. Wir haben einen Infekt und bekamen Flüssigkeit unter die Haut sowie ein Antibiotika. Zwar ist es noch nicht schlimm, aber die Gewichtstabelle von Manu zeigte deutlich, dass wir abgenommen haben. Alle sind sehr zuversichtlich, dass in einigen Tagen alles vergessen ist und wir unser Kittenleben wieder unbeschwert geniessen können. Wenn sie zufrieden sind müssen wir erst zur Impfung wieder zum Tierarzt, ansonsten schon früher
.
Dennoch sind wir unterwegs, spielen und toben, klettern auf die Menschen und haben unseren Spass. Wir freuen uns schon heute darauf, wenn wir endlich die Welt endecken dürfen, denn gestern liess uns Manu mal für eine halbe Stunde in den Gang und da war es sooo interessant
, sodass unsere Neugierde geweckt ist. Manu muss uns manchmal schon einfangen, wenn sie ins Zimmer kommt, da wir versuchen auszubüchsen und wenigstens wieder in den Gang zu kommen
. Sie hat gemeint, dass wir am Wochenende sicher mehr entdecken dürfen und hat dabei geschmunzelt - unsere Vorfreude ist nun ziemlich gross
.
Manu kuschelt auch gerne mit uns, wobei mir meist schnell wieder runter wollen, denn wenn wir wach sind rennen wir lieber herum als geschösselet zu werden. Wir können aber auch anders und schmusen gerne. Wenn man unsere Bäcklein streichelt fangen wir an zu schnurren und halten ganz still
. Wir geniessen es bei ihr und mit ihr im Bett zu schlafen, wobei Tom immer wieder andere Plätzchen sucht und Jerry meist bei den Füssen liegt.
Tom klettert auch gerne auf ihren Rücken und macht es sich dort bequem. Diese Unart hat er seit einigen Tagen und auch wenn es in seinem Alter noch nicht schmerzt, wenn er hoch klettert wird sich das ändern und Manu weiss das. Doch alleine hat sie fast keine Chance gegen mein Brüderchen
.
Ich selber klettere manchmal auf die Menschen drauf und mache es mir auf ihnen gemütlich. Doch das wann und wie suche ich mir wie Tom immer noch selber aus
. Auch mag ich es sehr, wenn man mich schmust und mich knuddelt, ich bin ein richtiger Geniesser und zeige das.
So nun gehen wir uns wieder ein wenig mit uns beschäftigen, denn Tagebücher schreiben ist langweilig und Tom hat sich nun schon wieder darum gedrückt
.
Tschüss zusammen
Euer Jerry


Jerry



Tom



Montag, 19. Oktober 2009
Lässiges Wochenende
So, die ersten Tage im Pflegeplatz sind vorbei und wir haben bereits viel erlebt. Den Umzug, den ersten Tierarztbesuch welchen wir bravourös meisterten und das erste Wochenende mit unserem Pflegemami Stéphie.
Wir haben total viel Spass hier und toben mehrmals am Tag durch das ganze Zimmer.
Unser Pflegemami hatte ganz viel Zeit für uns da ihre Katzen von der Impfung am Freitag sehr müde waren und ihre Ruhe wollten. Also war sie ganz viel bei uns und hat mit uns gespielt, geknuddelt, gefüttert, unser Katzenklo gereinigt und uns gekämmt.
Sie hat gesagt wir seien ganz schön gefrässig und total anhänglich
. Azazel läuft ihr auch auf Schritt und Tritt hinterher, sie kann sich kaum bewegen schon hängt er bei ihr am Hosenbein. Natürlich hat das Ariel gleich abgeschaut und macht dies jetzt auch. Es ist nur so, das sie so leicht ist das unser Pflegemami es gar nicht immer merkt wenn sie versucht die Hosen hinauf zu klettern
.
Da wir noch immer etwas Durchfall haben und Nathaniel leider noch nicht ganz trocken ist, müssen wir noch einige Tage im Zimmer bleiben, danach dürfen wir in der ganzen Wohnung herum toben und die anderen Katzen hier kennen lernen. Die schauen uns vom Balkon immer zu wie wir spielen und miauen uns zu, aber wir sind noch nicht wirklich interessiert, wir haben genug mit uns zu tun
.
Leider müssen wir 2x am Tag Medikamente nehmen wegen unseren Augen, oje es gibt echt angenehmeres. Nathaniel und Ariel machen nicht so ein Drama daraus, aber Azazel kann ganz schön toben und trötzeln, er mag es gar nicht und muss danach gleich von der Pflegemami getröstet und geknuddelt werden.
Nathaniel hat als erster den Katzenbaum erobert. Zwar erst bis zur Mitte, aber er und unser Pflegemami waren ganz fest stolz. Einen Haken hat das ganze aber, er traut nicht alleine runter. Da er natürlich auch rauf klettert wenn unser Pflegemami nicht im Zimmer ist, kann es schon vorkommen das er alleine dort oben schlafen muss, der arme Kerl
.
Ganz lässig ist es auch das wir jeden Tag gekämmt werden. Unsere Pflegemami hat extra eine Babybürste gekauft damit wir uns gleich von Anfang an daran gewöhnen und wir lieben es. Besonders Ariel und Azazel, die beiden Schmuser und Geniesser. Nathaniel lässt es zwar über sich ergehen genau gleich wie das streicheln aber einen Sinn dahinter erkennt er noch nicht, er tobt lieber im Zimmer herum
.
Es gäbe noch viel zu erzählen, aber nun gehen wir wieder eine Runde spielen.
Wir wünschen allen eine schöne Woche und geniesst das Leben.
Eure gefallenen Engel
Ariel, Azazel und Nathaniel







Tschüss zusammen, ich bin weg
Heute durfte ich zu meiner neuen Freundin Scarlet zügeln. Nach 2 Stunden Reise, die ich zum grössten Teil verschlief, gab es in meinem neuen Revier viel zu erkunden und beschnuppern. Das tollste ist aber dieses süsse Panthermädchen, das mir gleich den Kopf verdreht hat! Um keine Zeit zu verlieren habe ich mich gleich an sie rangeschmissen
. Sie gab sich aber ziemlich zickig, knurrte und fauchte wenn ich auf sie zu ging. Auch Gesang half da nicht weiter. Ich verstehe das nicht. Werde die Woche mal mit meinem Arzt reden, vielleicht weiss der eine Lösung...
"Scarli" hält sich zwei Zweibeiner, die für sie den Haushalt machen und Mäuse ranschaffen
. Und mit denen kann ich richtig schmusen und spielen.
Heute gibt's also noch keine Fotos mit Charlie & Scarli gemeinsam, aber sicher beim nächsten Mal.
Viele Grüsse
Euer Überflieger
Charlie



mein neues Gspändli


Siro der Schlingel
Hier meldet sich mal wieder Siro. Mir geht es gut, ich werde immer wie wilder und frecher
. Papi muss mich sogar seit neustem auf den Balkon sperren wenn sie am essen sind, denn ich kenne gar nichts und springe immer auf die Stühle und danach dann auf den Tisch und deshalb sperrt er mich während dem essen raus, bis sie fertig sind. Danach darf ich wieder rein und dann spring ich gleich mal auf den Tisch
und guck da mal, was es gibt. Könnte ja sein dass was auf dem Tisch gelandet ist, aber meistens ist da nix
.
Mami muss mir auch woanders zu fressen geben, denn wenn ich fertig bin jage ich Gismo von seinem Napf und danach Phira. So kommen Gismo und Phira gar nicht richtig zum fressen, ist mir auch egal, Hauptsache ich kriege was
.
Am Sonntag ist das Beste passiert. Chantal ist morgens aufgestanden und ging in die Küche, danach ging Gismo in die Küche, weil es dort so gut nach Fleisch roch. Er sprang auf die Kombination und holte ein Risenstück Fleisch aus der Sauce
und spang damit aus der Küche. Ich sah das und spurtete Gismo hinterher und klaute ihm das Fleisch
, als Xsyra das sah, probierte sie es mir wegzunehmen, aber ich war schneller und spurtete mit dem Fleisch wieder davon. Gismo konnte es sich auch nicht holen, da ass ich es ganz alleine, miam miam das war vielleicht gut
.
Mami und Papi hatten aber gar keine Freude daran als Chantal ihnen das erzählte, aber sie konnten nichts mehr dagegen tun und selber schuld sind sie ja auch, warum haben sie es nicht einfach in den Kühlrschrank versorgt, hehe.
Chantal ist auch ganz lieb, denn sie vergisst immer wieder die Küchentüre zuzumachen und mir ist das ganz recht
.
Tja so bin ich halt, ein süsser kleiner Frechdachs und immer noch so auf Papi fixiert.
Mit Chantal kuschele ich auch sehr gerne, vorallem morgens wenn sie aufsteht geh ich zu ihr und lass mich von ihr streicheln, das geniess ich richtig und lass meinen Motor an
.
Mit Gismo versteh ich mich immer noch super, wir kuscheln, spielen und streiten miteinander, auch mit Phira spiele ich in letzter Zeit viel, aber dann kommt immer Gismo dazwischen und geht auf Phira los
und das find ich dann nicht so lustig und verschwinde.
Jetzt geh ich schlafen, denn ich hatte es streng. Wie jeden Morgen muss immer schauen das ich das Fressen von den andern kriege, aber in letzter Zeit klappt das leider nicht mehr, denn Mami hat immer ein Auge auf mich, während wir am fressen sind, schade.



Sonntag, 18. Oktober 2009
Wäsche!
Heute waren wir ganz toll drauf. Margot musste eine Decke von Manu waschen und damit sie schnell trocknet legte sie die Decke auf das Bügelbrett. Die beste Kletterhilfe die sie uns je gebaut hat
. Wir liessen uns nicht lange bitten und kletterten schnurstracks auf das Bügelbrett. Ein Glück, dass sie uns nicht sehen konnte, denn sie war in der Küche beschäftigt.
Margot hatte ganz leise die Kamera geholt und als sie abdrückte war es für uns zu spät um abzuhauen. Kein Problem, dann bleiben wir wo wir sind und untersuchen die Dampfschläuche jetzt etwas genauer. Das passte allerdings Margot nicht und sie holte uns vom Bügelbrett. Auf dem Boden ging die Spielerei weiter und als wir einen günstigen Augenblick erwischten und wieder auf das Brett klettern wollten war die Decke verschwunden. Fiese Person
.
Grüessli Duchesse, Marie und Berlioz


Berlioz

Duchesse


Berlioz und Duchesse

Duchesse und Marie zeigen Manu wie eine Kopfmassage geht 

Faulenzen
Wir haben eine anstrengende Woche hinter uns. Am Montag mussten wir schon wieder zum Tierarzt. Da wir keine Flöhe und Milben mehr hatten, und auch unsere Augen wieder gut aussahen, konnten wir geimpft werden. Das war wenigstens nicht so eine lange Prozedur wie letztes Mal. Und als wir Zuhause waren wurden wir ins Schlafzimmer einquartiert. Von da an hiess es am Tag raus und toben und nachts im Schlafzimmer mit Nadia kuscheln. Kuscheln ist etwas viel gesagt, aber wir schlafen meistens alle auf dem Bett.
Heute waren wir müde und haben fast den ganzen Nachmittag gefaulenzt.
Billy
Clyde
Sally
Wayne
Unser Bruder Clyde darf im Pflegeplatz bleiben! Nadia hat sich schon zu Beginn in ihn verliebt und als er als Letzter immer noch keine Aussicht auf ein neues Plätzchen hatte, fand Nadia das ist Schicksal und konnte nicht anders als Alex zu fragen, ob sie ihn übernehmen darf
. Hier hat er es super und die anderen zwei Katzen von Nadia kennen ihn nun auch schon. Er darf auch bald nach draussen und Mäuse jagen. Nadia hofft noch, dass er sich beim Jagen ungeschickt anstellt
.
Bis zum nächsten Mal.
Eure Cowboys
Lange Fahrt
Hallo, wir sind Jessica, Lili und Maya, 3 liebe Katzenmädchen. Der Bauer wollte uns eliminieren, doch Dank einer Nachbarin konnten wir gerettet werden. Nach einer Einfangaktion wurden wir am Donnerstag Nachmittag an Manu übergeben, dort wurden wir in ihre Transportbox umgezügelt. Wir mussten ganz lange in der Transportbox ausharren, auch die Fahrt kam uns ewig vor. Wir liessen alles mit uns geschehen, keinen Mucks haben wir von uns gegeben.
Als es schon Nacht war wurden wir von Manu und Rolf in eine andere Transportbox umgeladen. Eines unserer Geschwister hatte die Nase voll und wollte bei dieser Gelegenheit abhauen, doch Rolf konnte es gerade noch schnappen. Als Dank hat er noch eine Erinnerung (Bisse) bekommen
. Es tut uns sehr leid, dass das geschehen ist. Entschuldigung Rolf für den Ausrutscher!!
Esther hat uns anschliessend mit sich zum Pflegeplatz genommen und in's Badezimmer gestellt. Zum Glück waren Kistli und Essen bereits vorbereitet. Zuerst haben wir endlich unsere Blasen entleert (denn wir haben es die ganze Zeit verklemmt) und uns die Bäuchlein etwas gefüllt. Dann bekamen wir noch etwas Spray ins Fell massiert, gegen unliebsame Untermieter. Das liessen wir wieder alles problemlos mit uns geschehen. Wir durften dann nach kurzem ins schöne Kinderzimmer umziehen. Maya ist noch etwas auf Distanz, Jessica und Lili spielen bereits wie die Wilden mit der Spielangel
. Leider sind unsere Äuglein im Moment noch entzündet, das kommt sicher bald wieder gut.
Inzwischen erklimmen wir im Zimmer die Katzenbäume und gehen auf den Schrank. Lili und Jessica würden am Liebsten bereits die ganze Wohnung auskundschaften
, aber das muss noch ein bisschen warten.
Es grüsst euch herzlich
Jessica, Lili und Maya


Die ersten Fotos
Hallo
Es geht uns sensationell gut mit den zwei Schätzen. Sie heissen jetzt übrigens Lucky und Prinzessin Lillifee (Lilly). Wir sind absolut happy mit ihnen, die zwei passen zu 100 % zu uns
.
Lucky liebt es mir das Hosenbein raufzuklettern, habe es ihm ja auch gezeigt. Mit Jeans kein Problem, aber mit nackten Beinen tut es halt ein wenig weh
! Und wenn eine etwas anstellt, machts die andere auch gleich nach. Also fängt Lilly auch mit dieser kleinen Unart an. Aber uns gefällt das
! Vorhänge und Polstergruppe sind nun halt nicht mehr sicher vor ihren kleinen Pfötchen... aber auch das spielt keine Rolle. Kann man ja irgendwann ersetzen
. Hauptsache sie sind zufrieden.
Und nach ausgedehntem herumalbern und spielen, gehen wir alle zusammen ins Fernsehzimmer, dort wird nochmals gerumgeturnt und dann kuscheln sie sich an uns und machen ein schönes Nickerchen. Und wenn dann wir zwei auch müde sind, gehen wir alle vier ins Bett!!! So sieht unser Tag aus. Ich freue mich jetzt schon wieder auf zu Hause. Dort werde ich nämlich mit lautem "MIAU" ganz herzlich begrüsst, wenn ich heimkomme
!
Ich habe geschafft ein paar Bilder von Lucky und Lilly abzuspeichern. Die will ich Dir natürlich nicht vorenthalten. Übrigens, die beiden sitzen jetzt genau vor dem Bildschirm und schauen gespannt zu, wie ich Dir schreibe
.
Es ist wunderschön mit den Beiden
. Sie sind überall mit dabei und laufen uns Schritt und Tritt nach – ausser natürlich wenn sie am schlafen sind
. Sie sind auch schon etwas gewachsen, finden wir. Auch am Bäuchlein!! Sie essen halt fürs Leben gern
.
Grüss Berlioz ganz lieb, gib ihm einen Kuss von uns und sag ihm, dass wir uns auch auf ihn mega freuen.
Liebe Grüsse
Josy, Roman, Lilly und Lucky



Samstag, 17. Oktober 2009
Besuch bei Leoni
Leoni heisst nun Izzy. Sie ist eine liebenswerte kleine Dame. Als ich ankam war Nina fertig mit staubsaugen und Izzy ein bisschen verstört. Sie hat sich aber schnell wieder beruhigt und kam zögerlich an um der Spielangel zuzusehen. Nach kurzer Beschnupperphase taute sie ganz auf und schmiegte sich an die Beine und schwatzte die ganze Zeit. Als würde sie mir ihre ganze Geschichte erzählen wollen. Es war so süss
. Ich konnte gar nicht glauben, dass diese zierliche Dame sich so übel bei Rolf benommen haben soll. Aber das weibliche Geschlecht ist halt schwer einzuschätzen
.
Auch mit Kasimir läuft es nach einigen Anfangsschwierigkeiten recht gut. Es war super zu sehen wie gut es Izzy hier geht. Toi toi toi, dass auch weiterhin alles so gut läuft. Ich wünsche Euch alles Gute für die Zukunft.





zusammen mit Kasimir

Besuch bei Sleepy
Sleepy heisst nun Ronny. Als ich ankam waren Ronny und sein Kumpel Max schon zur Stelle. Die beiden sind gleich alt und verstehen sich sehr gut. Ronny hatte keine Scheu vor mir und liess sich gerne streicheln
. Er lag gemütlich auf dem Teppich und liess mich einige Fotos machen. Er und Max dürfen schon ab und zu raus, das geniessen sie sehr. Sobald sie den Schlüsselbund hören kommen sie jedoch schnell wieder zurück.
Ronny hat hier ein sehr gutes Plätzchen gefunden wo es ihm an Nichts mangelt. Er bekommt sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit. Ich wünsche Euch eine schöne Zukunft.



und sein Gspändli Max

Besuch bei Zulu
Heute war ich zur Kontrolle bei Zulu. Er ist ein liebenswerter kleiner Kater, der sehr gerne spielt. Er hat keine Angst vor fremdem Besuch, was mir sehr gefiel. Er liebt das Baby Lea und liegt gerne in ihrer Nähe oder überall dort wo es nach Lea riecht. Wie zum Beispiel auf dem Wickeltisch

... oder in der bunten Krabbelecke
.

Dies mögen die Eltern jedoch nicht so gerne. Zulu liebt es draussen zu sein und die Welt zu erkunden. Er hat hier ein gutes Zuhause gefunden wo er die Liebe und Zuneigung bekommt die er braucht. Ich wünsche Euch als Familie eine schöne Zukunft.




Fortschritte
Hier ist wieder euer Fix, uns geht es super gut, ausser das wir immer noch fauchen, aber wir geben uns wirklich grosse Mühe unsere Scheu loszuwerden.
Und wir machen wirklich Fortschritte; wir lassen uns jetzt beim fressen richtig anfassen und streicheln. Foxi noch nicht ganz so wie ich, aber er schaut immer zu und rennt nicht mehr weg
. Kollegen von Sabine sagen immer wieder, dass wir wirklich zuckersüss aussehen und langsam glaube ich das auch.
Hehe wir sind nämlich richtige Charmeure, werden es euch schon noch zeigen. Schnurrlen können wir übrigens auch. Mein Bruder macht dies immer aus der Ferne, wenn die Büchsenöffnerin das Futter in den Napf gibt. Finde ich komisch, aber naja soll er es doch machen da haben die Menschen Freude.
Also ich verspreche euch mich zu bessern und es wird ja immer besser. Auch mein Bruder hat mir das ins Ohr geflüstert, da ihr Menschen ja wirklich nichts böses wollt.
Kommt uns doch mal besuchen und wir werden uns euch schon zeigen.
Bis bald euer Fix
Fix an seinem Lieblingsplatz
x

Foxi's neuer Platz

Freitag, 16. Oktober 2009
Na dann auf zum Tierarzt
Stéphie packte uns alle ein, inklusive ihrer eigenen Katzen und brachte uns gemeinsam zum Tierarzt. Ihr hättet sehen sollen, wie das aussah als sie mit vier Boxen in das Wartezimmer kam. Ein kleiner Zoo, der da kontrolliert werden soll
.
Nun gut, wir alle wurden angeschaut und sind ohne Milben und Flöhe. Wir sind schon länger in Menschenhand und deshalb natürlich saubere Kitten
.
Der Tierarzt hatte viel Freude an uns und auch der Leukose Test fiel negativ aus. Ihr seht ausser unseren Äuglein ist alles mit uns in Ordnung, sodass wir in drei Wochen das erste Mal geimpft werden können. Was auch immer das heisst
.
Usere Gewichte sind:
Azazel 700 Gramm
Nathaniel 530 Gramm
Ariel 370 Gramm
Ariel kam auch als letzte zu uns, nachdem sie über eine Woche beinahe ohne Mami sein musste. Deshalb ist ihr Gewicht so unter unserem. Sie wird schon noch aufholen, geben wir ihr ein wenig Zeit
.
So und jetzt sind wir geschafft und gehen mal ne Runde schlafen. Bis bald mal wieder.
Ariel, Azazel und Nathaniel
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Ab in die Küche
Heute hat uns Esther wieder umgesiedelt. Wir kamen in die grosse Küche, ich fand das sehr schade, denn im anderen Zimmer hat es mir richtig gut gefallen. Ich habe mit Esther gespielt und bin schon fleissig auf die Katzenbäume
.
Der Grund für das Zügeln sind meine Schwestern Nura und Fläckli. Sie haben sich immer verkrochen, so dass Esther sie nur mit grosser Mühe erwischen konnte. Die Einfangaktion war weder für meine Geschwister noch für Esther lässig. Esther muss Handschuhe tragen wenn sie Fläckli nehmen will, denn sie hat noch sehr grosse Angst und wehrt sich wie verrückt
. Nura faucht zwar auch noch aber lässt sich schon etwas berühren
. Vergebens haben wir auf unsere zwei Geschwister gewartet. Die liebe Frau wollte sie doch in Kürze bringen!?!
Ich danke der lieben Frau, dass sie sich um uns gekümmet hat, uns gefüttert und an einen schönen Pflegeplatz gebracht hat.
Lieber Gruss
Nils
Fläckli

Fläckli und Nils

Nura

Ein trauriger Abschied
Am Nachmittag packte uns unsere menschliche Mami einfach in eine Transportbox ein und obwohl man sah wie schwer ihr alles fiel, brachte sie uns zum vereinbarten Ort, wo bereits eine fremde Frau auf uns wartete.
Die Beiden sprachen viel, unser Frauchen verdrückte manche Träne und am Schluss wurde ein Papier unterzeichnet und wir in das fremde Auto geladen. Kurz darauf ging die Fahrt los und nach einer längeren Reise kamen wir im Pflegeplatz an. Sind wir froh
.
Nun haben wir eine ruhige Nacht und morgen gehts zum Tierarzt. Der wird uns mal genau untersuchen und dann wissen wir woran wir sind
.
Wie es uns hier im Pflegeplatz geht und was wir alles anstellen, erfahrt ihr schon bald.
Bis dann und gute Nacht
Eure gefallenen Engel


Ariel

Azazel

Nathaniel

Erneutes Treffen?
Übernommen aus unserem Gästebuch:
Hallo Ihr lieben Leute von der Cattery Bande.
Wie geht es Euch und Euren Fellis so? Machen die Vierbeiner überall Fortschritte so wie bei uns Peppino oder sind sie eher noch wie Zorro, der sich offensichtlich sehr wohl fühlt und es auch zeigt, aber sich noch nicht anfassen lässt.
Wie sieht Eurer Terminplan aus für das 2. Treffen?
Schreibt doch Manu mal, was Ihr davon haltet und ob es Euch dieses Jahr noch geht.
Es grüsst Euch ganz herzlich Eva, Andrea, Peppino und Zorro mit Micky und Arwen
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Eine Woche ist her
Die Woche ging schnell vorüber. Wir haben uns gut eingelebt und uns geht es super. Wir haben sogar mit Michelle gespielt die Tochter von unserem Papi und sie durfte uns beim zweiten Mal kurz streicheln aber für mehr konnten wir uns noch nicht durchringen. Mit Mami schmusen wir gern und sie geniesst es auch mit uns zu schmusen und zu spielen. Das schöne daran ist, Mami hat keinerlei Berührungsängste. Wir lassen uns manchmal sogar auf den Arm nehmen aber geheuer ist das uns noch nicht.
Wir melden uns bald wieder bei euch und mal sehen was wir dann zu berichten haben.
Euer Maverick und Cooper
So Jungs, nun möchte auch ich mich zu Wort melden.
Ich nenne Cooper und Maverick liebevoll meine Jungs. Sie sind so aufgestellt, verspielt und verschmust. Verschmust sind sie nur wenn wir zu dritt sind, aber das bringen wir schon hin oder Jungs? Die zwei „Schätzis“ geben mir soviel Wärme und Liebe zurück. Am zweiten Tag durfte ich sie am Bauch kraulen und ich hätte vor lauter Freude weinen können
. Einen grösseren Vertrauensbeweis hätten sie mir nicht geben können. Danke Jungs….!!!
Bedanken möchte ich mich auch bei euch, die Leute die Maverick und Cooper nicht aufgegeben und um sie gekämpft haben. Danke an den Pflegeplatz, Manu und Rolf.
Ohne euch könnte ich die Jungs nicht bei mir haben und sie lieb haben!!!!
Liebe Grüsse Sandra (Mami von den beiden Jungs)



Stella und das Baby
Liebe Alexandra
Ich bin's, die Stella. Wow, das Leben ist einfach wunderschön
! Seit drei Tagen gehe ich nun ins Freie. Meine Mami hatte zwar gar nicht Freude daran und hat immer Angst wenn ich draussen bin. Ich kann das nicht verstehen, denn ich gehe ja nur kurz raus und wenn, dann bin ich ganz vorsichtig. So geheuer ist mir der Freigang noch nicht, aber es ist ja sooooooooooooo interessant! Wie man durch die Katzentüre geht, das hat mir kein Mensch gezeigt. Das habe ich schon sehr lange Gin, dem 8 jährigen heiligen Birmakater, der ebenfalls bei uns wohnt, abgeschaut.
Meine Mami hat wohl so Angst um mich, weil ich halt noch ein Teenager bin und ihre letzte Katze seit dem Mai mit 1 1/2 Jahren spurlos verschwunden ist. Aber nun muss sie sich halt daran gewöhnen, dass auch ich meine Freiheiten will! Basta!
Aber am liebsten bin ich immer noch um meine Familie herum. Schlafen tue ich meistens bei Vanessa. Sie ist 5 Jahre alt und meine Schmusefreundin. Ich finde es auch total cool mit ihr zu spielen. Manchmal spielen wir zusammen mit den Playmobils. Vanessa stellt sie auf und ich werfe sie wieder um
Seit 8 Tagen ist ein neuer Gast bei uns. Mami hat gesagt, dass er bleiben darf, so bald er ein Plätzchen hat. Ich sage Dir, das ist ein Winzling! Am Anfang habe ich das ca. 2 Wochen alte komische Ding angeknurrt. Aber es hat mich halt schon interessiert, was das Ding ist. Nach Katze riecht es noch nicht wirklich. Mami hat gesagt, dass ich sehr behutsam sein muss. Es kann noch nicht spielen und kann sich noch nicht wehren. Mittlerweilen möchte ich gerne mit dem Wollknäuel spielen, aber der cheggt es einfach nicht! Geduld, Geduld, höre ich immer wieder. Ts, das Leben ist zu schön um Geduld zu haben. Action ist angesagt!
Auf jeden Fall ist es so, dass Mami den Kleinen füttern muss, da der kein eigenes Mami hat. Der arme
Dabei schaue ich sehr genau hin und warte, bis auch ich noch ein wenig Muttermilchersatz bekomme. Mmmh, das ist lecker!
So, muss wieder los, es gibt ja noch so vieles zu entdecken.
Liebe Grüsse von Stella, la Bella.



Wir lassen es uns gut gehen
Manu verwöhnt uns richtig. Alle paar Stunden bringt sie neues Futter und gibt uns feine, lauwarme Milch. Das mögen wir sehr und kommen immer gleich angerannt, wenn sie das Zimmer betritt
.
Sie bleibt dann auch immer bei uns sitzen, schmust mit uns oder spielt ein wenig, wobei wir momentan noch am liebsten zusammen spielen und nicht mit den Menschen
, aber das kommt schon noch, denn das Interesse an Spielangeln wächst bei uns täglich. obwohl der Stab wo alles angemacht ist, fast noch interessanter ist, als das Spielzeug selber
. Auch grosse Mäuse und Bälle sind cool, denen kann man nachspringen und mit den Pfötchen schlagen üben. Aber am liebsten amüsieren wir uns gemeinsam...


Wir essen auch schon von alleine, obwohl wir noch nicht den wirklich grossen Appetit haben. Wir trinken lieber Milch und Tom lässt sich zwischendurch von Manu füttern
. Manu stellt uns täglich auf die Waage, um uns zu kontrollieren.

Wir sind unternehmungslustige Kitten und entdecken so langsam den Kratzbaum, geniessen das Wasserbett zum schlafen und das Spielzeug zum toben.
Doch wir können auch ganz süss aussehen und stellen uns gerne für Fotos in Pose.
Tom


Jerry


Doch wir schlafen auch gerne und wachsen dabei, deshalb machen wir jetzt mal ein Nickerchen. Bis bald mal wieder.
Euer Jerry
Dienstag, 13. Oktober 2009
Eingefangen
Unsere wildlebende Mutter hat 5 Kitten hinter einem Holzstapel geboren. Eine liebe Dame hat das mitbekommen und uns seit einigen Wochen gefüttert. Wir, Nils & Nura, wurden am Samstag von der Frau eingefangen. In der Hoffnung alle 5 zu erwischen hat sie uns vorerst einmal bei sich eingesperrt. Am nächsten Tag kriegte sie dann auch noch unsere Schwester Fläckli. Die anderen beiden Geschwister erwischte sie trotz mehrmaligen Eingangversuchen nicht. Da die Einfangaktion unseren 2 anderen Geschwister noch etwas dauern kann, brachte die liebe Frau uns drei am Sonntag bereits zum neuen Pflegeplatz.
Der Abschied fiel der Frau nicht leicht, besonders an mir, Nils, hängt sie sehr. Ich bin halt der Zutraulichste. Ich liess mich von ihr streicheln, tragen und spielte auch gern mit ihr. Ich bin ein sehr aufgeweckter Boy. Meine Schwester Nura lässt sich zwar von meinem Gwunder und meiner Spiellust auch etwas anstecken, doch sie vertraut den Menschen noch nicht, faucht und hat die liebe Frau, aus Angst, auch schon ein wenig gebissen - eigentlich ist sie doch ein so lieber Mädel.
Beim Pflegeplatz kamen wir zuerst ins Badezimmer da Esther, unser Pflegemami, uns zuerst nach Flöhen absuchen musste und abwarten wollte ob wir ins Kistli gehen, da wir das ja noch nicht kennen. Wir blieben über Nacht im Badezimmer, es hat uns dort nicht so gut gefallen. Wir waren aber immerhin froh, dass wir uns etwas vom Stress erholen konnten. Esther kam immer wieder zu uns rein, sprach lieb mit uns, brachte uns zu Essen und versuchte uns für's Spielen zu animieren. Doch es war nichts zu machen. Wir wollten unsere Ruhe und hatten Angst, dies haben wir durch Fauchen klar gemacht
.
Da Esther mit dem Kamm keine Flöhe entdecken konnte und wir schön brav ins Kistli gingen, hat sie uns gestern in ein schönes, helles Zimmer umgesiedelt. Dort gefällt es uns gut. Wenn es ruhig ist und wir sicher sind, dass niemand ins Zimmer kommt, gehen wir auf Entdeckungsreise. Es hat Katzenbäume, Spielzeug, ein weiches Bett und eine Matratze unter dem Bett, dort liegen wir besonders gern
.
Als Esther heute Morgen ins Zimmer kam, musste sie lachen. Wir waren über Nacht aktiv, haben ein bisschen Schweineordnung gemacht. Das Trockenfutter im Zimmer verstreut und einige Dinge runter geschmissen, es ist aber nichts kaputt gegangen.
Nura ging heute bereits auf den hohen Kleinderschrank, Fläckli wollte ihr auch folgen, doch schaffte es nicht.
Wir, Nils und Nura liessen uns heute morgen bereits zum Spielen animieren. Das machte Spass! Fläckli zeigt am Spielen noch kein Interesse, ihre Angst und Unsicherheit ist noch zu gross.
Lieber Gruss
Nils & Nura
Nils

Nura

Nils und Fläckli

Montag, 12. Oktober 2009
Schöner Herbstabend
Rolf konnte es nicht lassen und hat sich den Fotoapparat geschnappt, als die Sonne am unterging. Wir verstehen das voll und ganz, denn die Stimmung war herrlich, wir waren tolle Sujets und alle waren gut gelaunt. Aber schaut selbst welche schönen Fotos Rolf von uns gemacht hat und dies nicht nur vom Sonnenuntergang
.
Whity



Laiby



und wir beide zusammen


Dunja will hoch hinaus
Liebe Alex!
Ich mausere mich zur besten Klettererin in der Region und das alles kann ich auch noch Kopf abwärts, yeah... das habe ich dem Eichhörnchen abgeschaut!
Überhaubt klettere ich gerne ganz hoch hinauf. Die Jungs mögen mir gar nicht mehr hinter her.
Übrigens haben wir noch einen neuen Mitbewohner bekommen. Wow, der hat vielleicht eine Schnauze! Es ist ein Deutscher Schäferhund aus dem Tierheim.
Er ist schon 12 Jahre alt. Dem zeige ich mit Fauchen ganz deutlich, wo die Grenzen sind. Von hinten schleiche ich mich dann an und beschnuppere ihn am Schwanz.
Hier ist immer was los und ich geniesse jeden Tag.
Liebste Katzengrüsse aus dem herbstlichen Katzengarten!
Dunja-Schade

Sonntag, 11. Oktober 2009
Eingelebt
Uns geht es gut. Wir haben uns bei Rolf schon gut eingelebt und zeigen unsere Charakter ein wenig, wobei wir uns jeden Tag mehr öffnen.
Unsere neuen Besitzer müssen ein wenig Geduld mit uns haben, wobei Whity der zutraulichere und neugierigere ist, der schneller die Schranken überwindet und sich dem Menschen öffnet. Er kuschelt bereits bei Rolf, wenn dieser TV schaut und lässt sich dabei gerne schmusen. Er ist ein Geniesser und lehnt sich gerne an den Menschen.
Er ist sehr verspielt und geniesst auch die warmen Tage auf dem Balkon. Gestern schlief er das erste Mal zusammen mit Rolf auf dem Bett. Zwar nicht angekuschelt, aber in der Nähe und er streckte sich genüsslich, als Rolf aufstand und ihn weiter schlafen liess
.



Auch Laiby ist eine interessierte und neugierige Katzendame. Aber eben Dame, sie ziert sich ein bisschen mehr wie Whity und braucht länger um zum Menschen vertrauen zu fassen. Rolf darf schon so einiges, doch alles lässt sie noch nicht zu. Dennoch ist sie eine liebenswerte und verschmuste, auch wenn sie nur kurz still hält und dann wieder geht.
Sie braucht einfach Zeit um Vertrauen aufzubauen. Auch ist sie verspielt und mag es, wenn man ihr Schnürchen vor die Nase hält, damit sie Pföteln kann. Mal schauen, welche Spielzeuge sie sonst noch mag.



Bald berichten wir über die nächsten Fortschritte. Bis dahin, geniesst die Zeit
Laiby und Whity
Besuch bei den Cowboys
Heute bekamen wir Besuch von lieben Menschen. Am frühen Morgen kam ein Paar, das sich für Wayne interessierte. Sie haben ihn gleich geknuddelt und waren sich schnell einig, dass sie ihm ein schönes Zuhause geben möchten.

Auf ihn wartet ein eineinhalbjähriges Katzenmädchen, das sich sehr freuen wird ein Gspänli zu bekommen.
Und am Abend kam noch ein Paar, welches sich Sally und Billy anschauen wollte. Es war Liebe auf den ersten Blick und schnell war entschieden, dass sie beide nehmen möchten.

Die zwei werden sich sehr freuen, gemeinsam ihr neues Zuhause zu erforschen.
Nun sucht noch unser kleiner Clyde eine neue Familie.

Er würde am liebsten mit einem Gspänli zusammenleben.
Bis bald!
Eure Cowboys
Wir toben
Manu und Rolf kamen nach dem Essen zu uns und da das meist eine Spielstunde gibt, sind wir natürlich gleich von unseren Schlafplätzen auf sie zugestümt
. Im Wohnzimmer haben sie uns dann Bällchen und Mäuse geworfen, die Federangel herumgeschwungen und das Dreieck immer wieder aufgestellt, damit wir es umwerfen können
. Es war wirklich was los und wir kamen voll auf unsere Kosten
.
Dann ging es los. Wir hatten wirklich viel Spass, konnten springen und den Mäusen das Fell über die Ohren ziehen oder gar die einzelnen Spielsachen testen
.
Ob Marie


oder Berlioz


und auch die süsse Duchesse - das erste Foto ist einfach der Hammer 


immer ist etwas los und wir geniessen unser Kittenleben.
Diese liebenswerten Katzenkinder gehen auf jeden zu und sind immer mit dabei. Sie kennen weder Scheu noch Furcht, schauen manchmal etwas überrascht wenn sie neue Töne hören und gehen zwei, drei Schritte zurück, doch schon ist die Neugierde wieder grösser und sie müssen untersuchen, was da neues ihren Weg kreuzt
. Einfach süss.
Das wird Tränen geben wenn wir gehen. Das haben uns Margot und Manu schon gesagt, doch es ist auch schön endlich in das Zuhause einzuziehen, welches für immer für einem bestimmt ist. Ein tolles Gefühl.
Also wir freuen uns auf unsere neuen Besitzer. Zwar dauert es noch ca. 3 Wochen, doch dann, dann sind wir bei Euch und stellen Euer Leben auf den Kopf
!
Herausfinden werdet ihr noch früh genug, dass wir immer was aushecken, immer dort zu finden sind wo wir nicht sollten und immer neugierig schauen kommen, wenn ihr etwas macht
.
Bis bald also,
Eure Marie, Duchesse und Berlioz
Fotos von Flya und Kimba





News von Monti
Hallo Zusammen
Wir sind aus den Ferien zurück und ich finde endlich mal Zeit die Fotos von Monti und co. zu schicken.
Also es ist alles bei uns bestens und der Kleine hat sich bei uns sehr gut eingelebt. Tägliches Fitnessprogramm (durch die Wohnung rasen, Carrera-Bahn hinterher flitzen und spielen, spielen zusammen mit den andern Büsis) ist hier angesagt. Sie toben und schlafen am selben Örtchen, als wäre es nie anders gewesen.
Nachts wird man auch schon mal geweckt, weil Monti seinen Ferrari-Motor einschaltet... 
Wir haben ganz viel Freude an ihm und danke nochmal an Euch.
Liebe Grüsse Lia and Family


Samstag, 10. Oktober 2009
Austoben
So, nun sind wir schon über eine Woche im Pflegeplatz und fühlen uns pudelwohl. Mit den Katzen, die schon vor uns hier waren, haben wir uns bestens angefreundet
. Besonders Charlie ist wie ein grosser Bruder für uns. Wir spielen mit ihm und er kümmert sich um uns.
Natürlich sind wir vier Mädels ganz verschieden.
Ronja und Zora raufen gerne und toben durch die ganze Wohnung. Die beiden stecken auch fast immer zusammen. Von sich aus gehen die zwei selten auf Menschen zu, lassen sich aber problemlos anfassen und knuddeln
.

Ronja und Zora einzeln
x
Tinka ist da ganz anders. Zwar ist sie auch sehr neugierig und spielt gerne, aber sie liebt es auch, stundenlang mit auf dem Sofa zu sitzen, sich von Kopf bis Fuss streicheln zu lassen und Frauchen die Hände abzulecken
.


Die kleine Pebbles zieht sich gerne zurück in ein Zimmer, wo nicht so viel los ist und macht ein Schläfchen. Wenn man auf sie zugeht, zeigt sie sich eher ängstlich, sie ist ja auch noch so winzig klein. Sobald man sie aber auf den Arm nimmt, fängt sie an zu schnurren
wie ein Motörchen und dann liebt sie es auch, gestreichelt zu werden. Sie ist zwar die Kleinste, kann sich aber gut gegen die anderen durchsetzen. Beim Fressen fängt sie regelrecht an zu knurren
, damit die anderen sie in Ruhe lassen. Ausserdem ist sie eine Meisterin darin, gut versteckte Schlafplätzchen zu finden. So fanden wir sie diese Woche auch schon schlafend in einem Putzkübel oder auf der laufenden Waschmaschine, wo sie beim Schleudern ganz schön durchgeschüttelt wurde
.

Also bis bald mal wieder
Eure Mädchenbande
Neue Freunde
Nun bin ich auch schon einige Wochen an meinem neuen Pflegeplatz und habe mich gefreut, als letzte Woche vier Mädels hier ankamen. Leider mussten sie erst ein paar Tage in einem eigenen Zimmer bleiben und ich bin jeweils beinahe geplatzt vor Neugier, wenn Frauchen in diesem Zimmer verschwunden ist. Inzwischen dürfen die vier auch raus und wir haben uns besser kennen gelernt. Auch sie lieben es, zu spielen, sich zu verstecken, einander hinter her zu jagen und nach dem Spielen gemütlich ein bisschen zu schlummern
.
Trotzdem freue ich mich, wenn ich vielleicht bald an ein neues Plätzchen komme. Häufig gucke ich aus dem Fenster und staune, was draussen vor sich geht. Ich bin doch so neugierig und möchte mir alles anschauen gehen. Hoffentlich darf ich bald raus
.
Wenn ihr so ein schönes Zuhause für mich habt, kommt schnell vorbei, ich warte auf euch.
Euer Charlie


Wir fühlen uns wohl
Nun sind wir einen Tag im Pflegeplatz und haben uns super eingelebt. Wir toben herum, spielen und lassen uns feine Milch schmecken.
Jerry hat bereits am Abend damit begonnen aus dem Schälchen zu trinken
und Tom lässt sich noch von Manu füttern, doch sie muss ihm nur die Spritze vors Mäulchen halten und stehend trinkt er dann brav davon
. Hoffentlich kann Manu mal davon ein Foto machen, denn das sieht so süss aus.
Unsere Springversuche sind zwar noch tapsig, aber wir sind schon sehr schnell unterwegs. Manu und alle anderen die es sehen haben immer ein Lachen im Gesicht, wenn sie uns zuschauen.
Auch prügeln wir uns manchmal und messen so unsere Kräfte oder wir rennen um die Wette. Wenn wir schlafen gehen kuscheln wir uns immer eng aneinander und geben uns warm.
Beim Tierarzt waren wir auch schon und alles ist okay. Er meinte dass wir noch sehr jung seien und schätzte uns auf ungefähr 3½-4 Wochen, doch sicher sein können sie sich nicht
.
Wir wurden untersucht und der Leukose Test gemacht. Keine Flöhe, keine Milben und auch das Gewicht ist okay. Er fand auch, dass wir super schöne Kitten seien, was alle bisher gesagt haben die uns sahen
.
Hier ist es cool und wir geniessen unsere Zeit. Manu ist oft bei uns, spielt und schmust mit uns oder gibt uns feine Milch. Das ist ein schönes Leben und so verwöhnt zu werden ist herrlich
.


Wir melden uns bald wieder. Bis dann
Tom und Jerry
Freitag, 09. Oktober 2009
Grosse Fortschritte
Hier ist euer Foxi
.
Ich bin leider noch etwas scheu aber mein Bruder Fix zeigt mir genau was ich tun muss und er hat nicht mehr so grosse Angst vor Sabine. Hehe, habe ich doch heute auch gezeigt dass ich bald ein grosser Kater bin
. Als mein Bruder gehört hat, das Sabine das Fressen in den Napf füllt rannte er gleich hin. Ich hatte da natürlich so meine Zweifel, aber als ich das genüssliche Schmatzen meines Bruders hörte kam ich auch ganz zaghaft dazu. Mmmhh ist das fein
. Und so blieb ich auch und füllte meinen leeren Bauch. Obwohl Sabine sich sehr nah zu uns setzte und leise mit uns sprach.
Stellt euch vor wir haben jetzt auch fast den ganzen Tag Radio
, damit wir uns an das Gerede und Gedudel der Menschen gewöhnen. Toll oder, es hat sicher nicht jede Katze einen eigenen Radio.
So ihr lieben Leute da draussen, mein Bruder und ich müssen uns jetzt putzen und ein Verdauungsschlaf machen.
Bis bald euer Foxi


und nun Fotos von uns beiden
Fix links und Foxi rechts


Fix vorne und Foxi hinten

und zum Abschluss Fix

Einfach mitgenommen!
Wir wohnten mit unserem Mami auf einem Heuboden. Bis heute blieben wir von den Menschen unentdeckt, doch dann fanden sie uns und schauten wie es uns geht. Obwohl wir gesunde Kitten sind, haben sich die Menschen sehr erschreckt als sie unsere Mami sahen. Sie ist nicht gut beieinander und so entschieden sie, dass sie uns mitnehmen. Unsere Mami wollen sie so schnell es geht einfangen und dem Tierarzt vorstellen. Na warten wir mal ab, ob die das schaffen, denn Mami ist sehr klever
.
Manu holte uns auf halbem Wege ab und war entzückt als sie uns sah. Wir jedoch waren immer noch überrascht und wussten nicht so recht wie uns geschah. Doch bald darauf durften wir im Pflegeplatz einziehen, wo man für uns ein schönes Zimmer mit viel Spielzeug und allem was wir brauchen, eingerichtet hat.
Die Menschen stellten uns ganz frisch zubereitete Milch hin und auch ein Schälchen Futter folgte bald darauf. Zwar schnupperten wir daran, doch essen wollen wir noch nichts. So bekamen wir unsere Milch halt als Schoppen, was wir sehr gerne annahmen.
Jetzt ruhen wir uns erst mal aus und dann melden wir uns wieder. Bis dahin
Tom & Jerry
Tom


Jerry


Und die Brüder zusammen


Donnerstag, 08. Oktober 2009
Die Cowboys geniessen ihr Leben
Uns gehts super! Wir sind zwar noch im Badezimmer eingesperrt, da wir noch das Antibiotika nehmen müssen. Aber hier fühlen wir uns wohl und sicher. Wir haben auch schon Bekanntschaft mit den Pflegeplatzbüsis gemacht
. Am meisten mit der grauen, die kam sofort an und machte sich nach kurzer Begrüssung über unser Futter her
! Sobald wir aber aus allen Richtungen auf sie zuschleichen, bekommt sie Schiss und geht wieder
. Die andere Katze und auch Missy trauen sich noch nicht so recht. Aber das kommt hoffentlich auch noch, sobald wir dann in der ganzen Wohnung herumrennen dürfen.
Gesundheitlich gehts uns auch wieder top. Die Nachkontrolle beim Tierarzt muss aber noch gemacht werden. Ob auch wirklich alle Flöhe und Milben weg sind.
Bald kriegen wir Besuch, wir erzählen Euch dann wie es lief
!
Eure Cowboys
Billy


Billy, Wayne und Clyde

Clyde

Sally

Sally, Wayne Clyde

Wayne


Erste Neuigkeiten
Ich möchte Dir kurz über unseren ersten Tag sowie unsere erste Nacht zusammen berichten.
Es ist alles wunderbar gegangen. Romeo und Julia haben sich sehr schnell eingewöhnt und sie haben unser zu Hause fest im Griff.
Jetzt weiss ich auch, weshalb du die Beiden nie getrennt hättest. Ich hab das noch nie erlebt, dass Geschwister so aneinander hängen.
Vor allem Romeo ist extrem auf Julia fixiert. Sobald sie sich 2 Minuten von ihm entfernt, schreit er wie am Spiess. Aber Julia lässt ihn nicht allein und speedet sofort wieder zu ihm! Köstlich!!!
Auch die Nacht haben wir gut überstanden. Wir 4 haben uns wunderbar im Bett zusammen gekuschelt und herrlich bis um 06.00 Uhr geschlafen. Dann gings natürlich mit Spielen los...
So, und soeben ist Julia auch auf dem Pult erschienen und Romeo schreit schon wieder!!! Du siehst, es ist immer etwas los!
Mittwoch, 07. Oktober 2009
Am Abend
Wir hörten unsere Mami kommen und warteten ungeduldig vor der Türe. Endlich ging die Tür auf. Schon begannen wir uns von unserer besten Seite zu zeigen
. Wir schnurrten und liessen uns streicheln und das nicht zu wenig. Unsere Mami nahm sich die Zeit und wartete bis wir Anstalten machten uns Richtung Futternapf zu bewegen. Schnell war unser Futternapf leer und nun ihr ahnt es schon, pflegten wir uns wieder und Mami machte unsere Toilette sauber. Aber diesmal wollten wir nicht spielen, nein schmusen war angesagt und das nicht nur 5 Minuten. Wir genossen ihre Hände überall zu spüren und drehten uns in alle Richtung. Als wir genug geschmust hatten, spielten wir zu dritt und Mami musste über uns lachen.
Tschüss Mami „Guet Nacht ond bes morn“.
Der erste Morgen
Am morgen kam unsere Mami zu uns. Noch war alles neu und wir kannten sie noch nicht und wussten auch nicht was sie von uns erwartet oder will. So gingen wir auf Abstand und warteten ab was passierte. Sie sprach mit uns und hielt unseren Sicherheitsabstand. Sie lief zu einer anderen Tür und kam mit Futter wieder heraus. Der Hunger war grösser als unsere Scheu und liefen zu ihr ihn. Wir frassen ganz gierig, wer weiss vielleicht nimmt sie uns das Futter wieder weg. Aber nein Mami brachte noch mehr Futter. Das Eis begann zu schmelzen. Nach dem Fressen begann unsere tägliche Pflege. In dieser Zeit hat unsere Mami unsere Toilette sauber gemacht. Danach flogen kaputte Mäuse sowie Spielbälle durch die Luft (die haben wir in der Nacht kaputt gemacht). Wir bevorzugen die Spielmäuse, wie ihr sicher schon bemerkt habt
. Die Zeit verging wie im Flug und unsere Mami musste leider wieder nach oben zu ihren anderen Katzen und zu ihrem Haushalt.
.
Und weg sind wir
Morgens knapp halb acht Uhr haben wir Manu geweckt, obwohl sie noch einige Minuten schlafen wollte, schliesslich kommen die neuen Besitzer später. Doch nichts nützte und so stand Manu widerwillig auf und versorgte alle Katzen, machte die Klos und am Schluss sich selbst.
Schon etwas vor dem Termin klingelte es an der Tür und Josy und Roman standen in grosser Erwartung da
. Zuerst wurde Berlioz besucht, der in wenigen Wochen auch bei Romeo und Julia einziehen wird und danach stand nichts mehr zwischen ihnen und dem süssen Duo.
Manu war zwar sehr traurig und konnte alles zurückhalten bis alle gegangen waren, doch auch nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, erledigte sie automatisch alle weiteren Griffe. Romeo war ihr Liebling, dass wusste jeder
.
Nachdem alles Schriftliche erledigt war und sie sich von uns verabschiedet hat, wurden wir in die Box getan und dann ging unser neues Abenteuer los. Wie wird unser neues Zuhause aussehen, wonach wird es riechen, was können wir zum Spielen benutzen? Viele Fragen für uns Kitten die so vorwitzig und frech sind wie wir
.
Wir werden unseren neuen Besitzern schon beibringen, was eine Katze so alles drauf hat und sie werden noch manch lustige Überraschung mit uns erleben.
Na mal sehen, was sie alles davon erzählen
.
Manu freut sich schon heute auf die ersten Infos und wird uns selber besuchen, da sie uns wiedersehen will und wir ihr zeigen wollen, dass es uns hier hervorragend geht und wir unsere Dosis voll im Griff haben
.
Die letzten Fotos von uns bei Manu.






Dienstag, 06. Oktober 2009
Der erste Abend im neuem Heim
Die Fahrt war uns nicht geheuer und wir wollten aus der Box
. Mami sprach mit uns und versuchte uns die Angst zu nehmen. Sie streichelte uns während der Fahrt und gab uns Katzenstängeli. Zuerst wollte wir nicht, ihre Hand richt anders als die von Michèle (bei ihr waren wir als Pflegekinder), doch der Geruch vom Stängel war verlockender
.
Als wir im neuen Heim ankamen wollten wir zuerst nicht aus der Box, doch die Neugier war grösser und wir inspizierten unseren grossen Raum. Unser Papi hat uns das Futter hingestellt und auch das konnte uns nicht zu unseren Eltern locken. Unser Papi war sehr verständnisvoll und Papi und Mami trugen das zu uns
. Sie warteten bis wir fertig gegessen hatten und spielten mit uns noch eine Weile. Irgendwann mussten sie hoch um sich um die anderen Katzen zu kümmern. So war der Weg frei für uns um unbeobachtet den Raum zu erkunden. Der Raum ist so gross, dass wir zuerst nicht wussten was davon halten sollten. Klar ging es nicht lange und wir rannten durch den ganzen Raum. Nun legen wir uns hin, ruhen uns aus und bis morgen.




Tierarztbesuch
Am Nachmittag sammelte Margot uns alle ein und wir wurden in die grosse Transportbox getan, wo wir alle drei gut Platz haben. Dann nahm sie uns hoch und auf gings zusammen mit Manu zum Tierarzt.
Die Tierärztin fand uns alle drei super süss und wunderschöne Kätzchen. Sie untersuchte uns genau, nahm sogar nochmals den Flohkamm hervor
und fand natürlich nichts! Auch unsere Ohren wurden genauestens untersucht, unser Bauch abgetastet, das Geschlecht kontrolliert und Herz und Lunge abgehört. Ein Rundumcheck wie sich das gehört und wir hielten alle ganz brav still. Die Impfung haben wir locker weggesteckt, doch man merkte, dass wir es nicht nur toll fanden
.
Wir waren froh, als uns Manu zuhause wieder aus der Box liess und wir wieder spielen konnten. Nachdem wir getobt hatten wurden wir allerdings müde und verzogen uns zu einem Nickerchen auf der Hängematte des Kratzbaums. Jetzt erholen wir uns erst mal von allem.
Gute Nacht
Eure Aristocats
Schattendasein
Shadow cats – das Leben im Schatten einer Krankheit, die Geschichte eines Pflegeplatzes
Wir wollen nun endlich Licht in das Dunkel der Maverick Gang bringen, denn es ist schon so lange her, seit man von ihnen gehört hat.
Die vier Kater sind immer noch im Pflegeplatz, wohlauf und munter und dennoch führten sie bisher im Verein ein Schattendasein.
Dies wollen wir ändern!
Wir bitten Sie die Geschichte bis zum Ende zu lesen und diesen vier Buben eine Chance auf eine glückliche Zukunft zu ermöglichen. Sie haben bewiesen, dass sie diese Chance verdient haben, denn was sie erlebten und vorallem überlebten, war wirklich ein Wunder!
Die vier durften in der Zwischenzeit in ihre neuen Zuhause umziehen und wir hoffen weiterhin von ihnen zu hören, denn ihr Schicksal hat uns sehr mitgenommen und wir wünschen ihnen von Herzen ein wunderbares Leben bei lieben Menschen, die nur ihr Wohl im Auge haben.
Wir bedanken uns herzlich bei ihren neuen Besitzern, dass sie ihnen diese Chance gegeben haben und wir hoffen, dass alle vier schnell gesund werden. Dafür drücken wir ganz fest die Daumen
!
Tschüss zusammen, wir dürfen heim
Heute war endlich unser grosser Tag und am Abend kam viel Besuch. Zuerst tauchte Manu bei uns auf und diesmal wollte sie nicht mal etwas von uns. Sie sprach viel mit Michèle und schaute uns beim spielen zu, wobei einige Fotos entstanden sind.
Kurz darauf traf noch mehr Besuch ein und alle bestaunten uns, wollten uns streicheln oder mit uns spielen. Beim Spielen fanden wir uns, denn das machen wir sehr gerne
, beim Streicheln waren wir noch etwas zurückhaltend, obwohl wir ihnen gestattet haben uns anzufassen und auch mal hochzunehmen. Doch da wir uns nicht so viel Besuch gewohnt sind, waren wir natürlich schon etwas vorsichtig.
Unsere neuen Besitzer jedoch waren sehr begeistert von uns und fanden, dass wir bei ihnen sehr gut aufgehoben sind und sie gut zu uns schauen werden. Sie haben uns einen riesigen Raum eingerichtet, wo wir die nächsten Wochen verbringen dürfen bis wir negativ sind. Da sie andere Katzen halten, wollen sie natürlich sicherstellen, das denen nichts geschieht und deshalb haben sie viele Male mit Manu telefoniert, die ihnen erzählt hat welche Regeln einzuhalten sind, damit das auch gewährleistet wird. Unsere neue Mami hat sich gut vorbereitet und wird die einzige sein, die uns täglich besucht, mit uns spielt und tobt und sich danach desinfizieren muss, bevor sie wieder zu den anderen Katzen geht.
Das wird schon, wir sind sicher dass wir bald auch nach oben dürfen.
Hier noch ein paar Fotos von uns die entstanden sind bevor wir in die Transportboxen getan wurden. Wir hoffen ihr habt Freude daran.





Wir melden uns sicher bald aus dem neuen Zuhause. Bis dann
Maverick und Cooper
Tschüss - weg sind wir
Wir wurden heute nochmals auf Händen getragen. Manu hat uns jeden Wunsch erfüllt den wir hatten, sei es von Leckerli über frisches Wasser auf dem Balkon bis hin zur Fütterung, wo alle unsere Lieblingssspeisen aufgetischt wurden.
Am späteren Nachmittäg klingelte es und die beiden uns schon bekannten Damen traten ein. Ein Gespräch wurde geführt, wir immer wieder gestreichelt und am Schluss nahm uns Manu hoch, küsste uns nochmals und wir waren in einer Transportbox.
Manu meinte, dass sie uns bald besuchen kommt und verdrückte eine Träne. Sie war so lieb zu uns und hat uns immer beschützt, hat uns gezeigt was wir dürfen und was nicht und war immer da, wenn wir was nicht verstanden. Auch wenn sie nicht unsere Mami ist, beigebracht hat sie uns dennoch viel.
Nun ziehen wir ins unser neues Zuhause und schauen wie es dort ist. Wir sind sicher das es uns gefällt, doch ob wir gleich überall herumschauen, wissen wir nicht. Aber neugierig sind wir, das ist klar.
Ihr hört von uns, versprochen. Sobald die ersten Fotos entstehen zeigen wir uns.
Bis dann, passt auf Euch auf
Sissi und Lucas
Diego und Lucas
Die Kleinen mit den Grossen
mit meiner Freundin Julia
wir alle vier




Lucas und Julia




kurz bevor wir in die Transportboxen getan wurden...



x
Sonntag, 04. Oktober 2009
Endlich Fotos
Laiby und Whity haben sich nun im Pflegeplatz eingelebt und lassen sich auch schon von Rolf schmusen. Sie sind zwar noch nicht zuhause, was man noch merkt, doch sie gewöhnen sich sehr schnell an neue Umstände und obwohl sie beim Tierarzt nicht nur gute Erfahrungen gemacht haben (wer findet einen Leukose Test schon toll
), sind sie bereits soweit, dass sie sich ungestört in der Wohnung bewegen.
Laiby ist diejenige, welche etwas mehr Zeit brauchte um sich einzuleben. Sie blieb ein wenig auf Distanz, legte sich gerne in Katzbaum Höhlen und sah aus der Ferne zu, wie Whity sich knuddeln liess.
Sie ist eine ganz liebe Katzendame und mag Menschen die sie kennt. Sie ist nur vorsichtig, nicht scheu und beobachtet gerne.
Hier nun endlich Fotos von uns:
Laiby



Whity



Tschüss und bis bald
Laiby und Whity
Die letzten Tage
Schon bald werden wir ins neue Zuhause umziehen und freuen uns riesig darauf. Deshalb mal ein kleiner Einblick in unser Flausenleben, damit sich unsere neuen Besitzer ein wenig darauf einstellen können, was sie in den nächsten Tagen in ihrem Zuhause erwartet, auch wenn dort nicht alle Szenen nachgespielt werden können, da gewisse Statisten fehlen werden... Dennoch ein Schauspiel für sich.
Ich spiele mit allem was mir in die Quere kommt, diesmal war es gerade Diego, der genüsslich herum lag und zuschaute, leider nur solange bis ich seinen Weg kreuzte.

Was ich mit Diego kann, kann ich mit den Stripes und meinem Schwesterchen schon lange
. Wir sind ganz freche Kitten und haben ein super Verhältnis untereinander. Nur zum schlafen liegen wir meist als Geschwister Paare herum und nicht gemixt, denn das kommt eher selten vor.
Aber heute haben wir mal das Zelt auseinander genommen und Manu musste es sicher 10x neu zusammenbauen, nachdem wir es zusammenbrechen liessen. Dabei entstanden ein paar süsse Fotos.

und dann hat Rolf uns mit einem Angelspielzeug verführt, sodass Julia fast umgefallen wäre 

Aber auch einzeln haben wir nur Flausen im Kopf. Da Manu ja mit Fotos von Julia zurück hinkt, hat sie den heutigen actionreichen Tag als Anlass genommen, die süsse Maus in verschiedenen Posen bei ihren täglichen Streichen zu fotografieren. Nur das niemand denkt sie sei ein liebes, braves Büsi
.
Zuerst als brave Maus beim ausruhen und Kräfte sammeln

dann bereits beginnt sie ihre Kräfte zu messen. Diesmal musste eine Haushaltspapier Rolle dran glauben, Manu konnte sie am Schluss entsorgen...

schon wenige Minuten später wieder brav und lieb

und bereits wieder am spielen und toben

Dann hat Rolf sie noch den grossen Kratzbaum im Gang hochgejagt, zum einen damit sie ihre Krallen abschleift, zum anderen um etwas überschüssige Kraft aus der Kleinen heraus zu lassen, damit sie nachher besser schlafen kann
.

Aber auch ich habe einiges geleistet, obwohl die Fotos gar nicht danach aussehen. Aber wartet nur, sicher werden auch die neuen Besitzer einige Stories zu erzählen haben, wenn ich dann bei ihnen lebe...


Natürlich können wir auch anders und brav in einer Hängematte liegen und tun, als ob uns kein Wässerchen trüben könnte. Wir sind schon ein Duo, meine Schwester und ich
.

Tschüss bis bald mal wieder
Euer Romeo
Medikamente pfui!
Gestern waren wir noch sehr müde, heute tauen wir etwas auf und raufen mehr miteinander. Wir kuscheln uns aber immer noch gerne zusammen. Sally, Clyde und auch Wayne können ganz laut schnurren wenn sie unser Pflegemami streichelt. Ich traue ihr noch nicht. Aber zumindest fauche ich nicht mehr, wenn sie in die Nähe kommt. Ich schau ganz verdutzt, wenn wieder Einer zu schnurren anfängt. Heute haben wir schon unsere Portion Medis gekriegt. Das ist scheusslich
sage ich Euch. Zuerst in die Augen, und dann auch noch in die Ohren. Bald ist das vorbei und wir sind wieder glückliche junge Büsis sagt unser Pflegemami.
Hier seht ihr einige schnüsige Fotos.
Billy

Clyde

Sally und Clyde

Wayne und Billy

Wayne und Sally

Euer Billy (the kid), Wayne, Clyde und Sally
Samstag, 03. Oktober 2009
Besuch bei Moon und Dschingis
Heute war ich im neuen Zuhause von Dschingis und Moon. Die zwei Kater haben sich gut eingelebt und es war eine Freude ihnen zuzuschauen. Auch wenn sie mir gegenüber etwas scheu waren, bewegten sie sich ungezwungen und Dschingis spielte sogar ein bisschen. Sie haben noch zwei Katzenkameraden, alle vier kommen gut miteinander aus. Sie haben einen riesigen Kratzbaum, der gerne genutzt wird. Moon und Dschingis haben ein schönes neues Zuhause wo sie geliebt und umsorgt werden.
Hier ein paar Bilder von den Beiden:
Dschingis



Moon



Beide zusammen

und mit Sneezy

Besuch bei Sneezy
Der kleine Sneezy ist ein ganz charmanter kleiner Kater. Er hat vor Besuch überhaupt keine Scheu und spielt was das Zeug hält. Er liebte die Schnur meiner Kamera. Wenn ich fotografieren wollte und sie so runterhing kam er gleich an und wollte die Schnur fangen. Es hat drei weitere Spielkameraden im neuen Zuhause sowie einen riesigen Kratzbaum und Spielzeug, also alles was ein kleines Katzenherz begehrt. Er hat es super hier und bekommt die Liebe und Fürsorge, die er braucht.
Hier ein paar Bilder:




mit Moon und Dschingis

Besuch bei Lilyfee
Heute durfte ich Lilyfee in Ihrem neuen Zuhause besuchen. Als ich an der Türe klingelte, öffnete die neue Mama von der süssen Maus mit ihr auf dem Arm.
Lilyfee will immer abhauen wenn die Türe aufgeht, und findet das super lustig
.
Lylifee versteht sich super mit ihren Gspändli Kimi und Aslan, klar mussten sie sich erst mal kennen lernen aber mittlerweile sind sie ein richtig cooles Trio geworden
.
Lilyfee hat sich sehr gut in Ihrem neuen Zuhause eingelebt, und die Mama von Lilyfee ist super Happy mit ihr und den anderen beiden Samtpfoten, sie würde sie nicht für viel Geld wieder her geben.
Vielen Dank Karin




Freitag, 02. Oktober 2009
Putzarbeiten
So, nun haben wir Margot bewiesen. dass sie nicht einfach machen kann was sie will. Wenn sie saugen will, dann bestimmen wir wann und wo sie ungestört arbeiten kann. Berlioz hat sich vor die Staubsaugerdüse gesetzt und ging nur einen oder zwei Schritte zurück wenn Margot ihm wirklich zu nahe kam. Egal ob sie nach vorne oder nach hinten mit dem Staubsauger fuhr, Berlioz blieb ihr dicht auf den Fersen. Wir Mädchen sassen daneben und sahen ihm bewundernd zu. So ein Held
!!
Anschliessend kam Margot wieder mit dem Wischmob und nun kam auch unsere grosse Stunde, denn jetzt waren wir alle drei vor und hinter dem Mob und Margot stöhnte und meinte: „Könnt ihr nicht wie andere Büsis abhauen bis ich fertig bin?“. Nein können wir nicht, denn wer sonst soll kontrollieren ob sie ihre Arbeit richtig macht
? Leider gibt es von unserer Aktion keine Fotos, weil wir natürlich jedes Mal abgehauen sind wenn sie uns knipsen wollte. Eigentlich schade, denn sie erwischte uns erst als wir müde und erschöpft wieder unsere wohlverdiente Ruhepause einlegten.
Tschüss Duchesse, Marie und Berlioz


Marie


Duchesse


Berlioz


Das neue Resultat
Manu war sehr traurig als das neue Resultat eintraf und wir zwei immer noch das Virus ausscheiden. Der nächste Test wird in einem guten Monat gemacht werden und nun hoffen alle, dass es dann das nächste Mal negativ sein wird.
Dennoch wollen unsere neuen Besitzer nicht länger auf uns warten und so entschieden sie zu unseren Gunsten und kommen uns bald abholen. Wir sind gespannt auf das neue Zuhause und werden sicher von uns hören lassen.
Juhui, nun haben auch wir ein Plätzchen gefunden, wo man uns trotzt unserer Krankheit lieb haben und gut zu uns schauen wird.
Sobald wir umziehen, melden wir uns nochmals bei Euch.
Tschüss, bis dann
Cooper und Maverick
Die Anreise
Heute hatten ich Fix und mein Bruder Foxi einen sehr anstrengenden Tag. Zuerst wurden wir von Mama getrennt und in eine Box gesteckt, wir haben uns sehr gewehrt
, da wir leider noch keinen grossen Kontakt zu den Menschen hatten.
Danach ging es ab zum Arzt wo wir richtig angeschaut wurden.
Als wir endlich wieder in der Box waren fuhren wir sehr lange mit dem Auto nach Biel. Dort wurden wir an Sabine und René weitergereicht und nach kurzer Zeit waren wir dann in Solothurn.
Ich und Foxi haben sehr gezittert, da wir nicht wussten was jetzt passieren würde. Aber Sabine hat uns lieb und leise angesprochen und aus der Box in ein grosses Zimmer nur für uns gelassen. Wir haben uns gleich in der nächsten Ecke versteckt
.
Aber ihr lieben Leute da draussen, auch wir werden noch zu Knutschnasen, selbst wenn wir länger dafür brauchen und viel Geduld benötigen. Sabine wird uns zeigen, dass ihr Menschen auch sehr lieb sein könnt
.
Bis bald euer Fix

Bilder von Foxi folgen. Er hat sich versteckt, sodass Fotos leider nicht möglich waren.
1. Tag im Pflegeplatz
Gestern Abend kamen wir ganz erschöpft und müde im Pflegeplatz an. Nadia hat uns alles hergerichtet und wir stürzten uns regelrecht aufs Futter. Hm, war das fein! Sally und Billy konnten nicht genug davon kriegen. Wayne und ich kämpften lieber in der Hütte. Nadia musste mir, Sally und Billy die Augen reinigen. Danach schliefen wir friedlich ein.
Am nächsten Tag kam unser Pflegemami schon früh zu uns und brachte leckeres Essen mit. Wir waren aber noch ganz verschlafen und dachten noch nicht ans Essen. Zwei Stunden später war alles radiputz leer gefressen. Pflegemami hat schön gestaunt und gleich neues Futter geholt. Ich war als Einziger wach und putze meinen Bruder Billy, der das sehr genoss.
Am Nachmittag wurden wir in die Transportbox gepackt und dann ging's auf zum Tierarzt. Da mussten wir einiges über uns ergehen lassen. Zuerst war ich an der Reihe. Ich hatte wieder ganz verklebte Augen und der Doc meinte, ich hätte vielleicht eine Verletzung im Auge. Ich bekam so ein gelbes Zeug in die Augen und wurde in einen dunklen Raum gebracht, wo der Doc mit einem Licht meine Augen begutachtete. Zum Glück hatte ich keinen Kratzer, dafür eine Bindehautentzündung. Das war ja noch der "angenehme" Teil der Prozedur! Danach wurden wir einer nach dem anderen betrachtet, betatscht und gedrückt. Der Doc schaute uns auch in die Ohren und musste sehr schnell feststellen, dass wir alle Ohrmilben haben! Iih und Flöhe haben wir auch noch
! Wir wurden also von oben bis unten mit Frontline eingesprayt und gerubbelt. Pflegemami fand das sah lustig aus, aber hatte dennoch tröstende Worte für uns parat. Nadia kriegte einen ganzen Sack voll Medikamente, die sie uns verabreichen muss. So krochen wir nass und gedemütigt in unsere Transportbox
und fuhren wieder nach Hause. Nadia durfte uns kaum anschauen, schon haben wir gefaucht! Jawohl
! Wir lassen so etwas nicht über uns ergehen und sind dann zahm wie Lämmchen.
Nun möchten wir aber nur noch schlafen, bitte lasst uns jetzt in Ruhe..
Euer
Clyde, Wayne, Billy (the kid) und Sally
Clyde und Wayne

Sally und Billy

Clyde

Billy

Sally

Wayne

Bäh - Tierarzt!
Wir hatten das Vergnügen den Tierarzt wiederzusehen und wir müssen sagen - er gehört wirklich nicht zu unseren Favoriten!
Er untersuchte uns und ausser mit unserem Fell, war er eigentlich zufrieden. Gesundheitlich sind wir fit, doch unsere Impfungen wurden vernachlässigt, sodass wir nochmals komplett grundimmunisiert werden. Nach der Untersuchung hatten wir den Leukose Test hinter uns und waren das erste Mal geimpft.
Laiby wird auch noch kastriert bis wir umziehen dürfen
. Doch wir sind froh, dass alles sonst mit uns in Ordnung ist und das Fell kriegen die sowieso in den Griff, da haben wir keine Angst.
Wir sind nämlich schöne Perser, auch wenn wir etwas tränende Augen haben, was jedoch auf unseren Zuchttyp zurückzuführen ist. Wir haben uns das nicht ausgesucht und sind trotz dessen zwei wunderschöne Perserkatzen
.
Also, wir wurden durchgecheckt, Herzen und Lunge abgehört, Äuglein und Ohren inspiziert und auch das Fell kontrolliert. Wir sind gesund, fit und geniessen unsere Zeit bei Rolf.
Wir erzählen Euch schon bald mehr von uns. Bis dahin
Tschüss,
Laiby und Whity
Der zweite Check
Am späten Morgen stand der zweite Tierarzt Besuch an, wofür uns Manu in die Transportbox tat und dann ging die kurze Reise zum Tierarzt los. Im Wartezimmer mussten wir einige Minuten verbringen, bevor wir endlich dem Tierarzt vorgestellt wurden.
Der war mit uns wirklich zufrieden, alle Untersuchungen waren 1a, ob Herz und Lunge, Ohren, Mäulchen, Augen oder Bäuchlein - wir sind top fit und zwäg und dürfen schon bald in unser neues Zuhause umziehen. Darauf freuen wir uns sehr und sind sicher, ein tolles Zuhause erwischt zu haben
.



Wir sind gespannt und neugierig und wissen, dass wir nur in ein gutes neues Zuhause kommen.
Tschüss, Eure Stripes
Hübsche Fotos
Ronja und Gipsy haben uns einige süsse Fotos gesandt


Siro Fotos
Ramona hat uns die neusten Fotos von Siro zukommen lassen, die wir noch so gerne zeigen.
Gismo, Siro und Phira

Siro und Phira

Siro




Liebe Ramona
Vielen Dank für diese süssen Fotos von Siro.
Donnerstag, 01. Oktober 2009
Was für ein Tag
Im Verlaufe des Nachmittags wurden wir alle gefangen und in eine Transportbox getan. Wir vier fanden das nicht nur lustig und kuschelten uns eng aneinander. Eine fremde Frau kam zu uns und diskutierte mit unserer Bäuerin und den anderen Menschen vom Hof die herumstanden. Es ging darum, ob wir denn auch wirklich in ein gutes Zuhause kommen werden und ob man sich gut um uns kümmert. Nach einem langen Gespräch nahm uns die fremde Frau hoch, schaute uns an und dann wurden wir in eine andere Box getan. Kurz darauf trug man uns zu einem Wagen der bald darauf startete. Was für eine lange Fahrt, doch wir blieben still und mautzen nicht. Wer weiss, vielleicht vergisst man uns dann auf der Rückbank
. Nach einer langen Fahrt kamen wir an, doch man lud uns nicht aus - nur die beiden anderen, die wir zwar nicht kennen, die aber mit uns gefahren sind.
Kurz darauf wurden wir jedoch aus dem Auto genommen, kurz im Licht einer anderen fremden Frau gezeigt, die uns wunderschön fand und dann in deren Wagen getan, der gleich darauf startete und dann endlich kamen wir in unserem neuen Zwischenzuhause an.
Nach all dem Stress fanden wir das nicht nur toll und so haben wir noch kurz etwas gefuttert und uns dann schnellstens zum schlafen in die verschiedenen Häuschen verdrückt.

Ihr seht, wir müssen zwar noch getrennt von allen anderen wohnen, doch uns geht es gut. Schon bald erzählen wir Euch weitere Details über uns.
Bis dahin
Eure Cowboys
Lange Reise
Bereits am Sonntag kamen fremde Menschen auf unseren Hof und haben mit dem Bauern gesprochen, bevor sie so lange Holzdinger aufgestellt haben und dann einfach warteten. Eine Katze nach der anderen wurde neugierig, es roch auch ganz fein in dem Ding und immer wenn sie rein gingen schnappte nach kurzer Zeit die Falle zu und sie waren gefangen
. So wurden innert einiger Stunden 17 Katzen eingefangen und in Transportboxen getan.
Am Schluss fuhren diese Menschen mit uns in eine Auffangstation des Tierschutzes, wo es überall nach anderen Katzen roch.
Bereits einen Tag später wurden wir zum Tierarzt gebracht, der uns ganz genau untersucht hat und feststellte, dass wir bis auf Flöhe und Milben gesund sind. Um unsere Untermieter loszuwerden haben sie uns ein Mittel ins Fell gestrichen und ein anderes in die Ohren getan. Seitdem juckt es nicht mehr so arg
.
Es wurde ein Leukose Test durchgeführt und wir alle sind negativ und danach wurden wir das erste Mal geimpft. Am Schluss durften wir endlich wieder in unsere Boxen, denn geheuer war uns der Besuch beim Tierarzt nicht.
Da die Auffangstation bei so vielen Katzen natürlich voll ist, wurde entschieden dass wir vier noch einmal umziehen. So tat man uns heute wiederum in zwei Boxen und fuhr mit dem Auto eine längere Strecke bis es endlich anhielt. Wir dachten schon, dass wir nun angekommen wären, doch weit gefehlt. Plötzlich schaute eine fremde Frau zu uns in die Boxen und meinte dass wir vier ganz herzige Ladies sind. Dann sprachen die beiden Frauen noch miteinander und am Schluss wurden wir in ein anderes Auto umgeladen und weiter ging unsere Fahrt. Im Auto waren wir nicht die einzigen Katzen, dass haben wir schnell gemerkt. Es mautzte manchmal aus anderen Boxen und es dauerte sehr lange, bis wir endlich angekommen waren.
Als ob es nicht genug wäre, mussten wir nochmals in ein anderes Auto umsteigen, dass dann endlich mit uns in den Pflegeplatz fuhr, wo wir aus den Boxen durften und etwas zu fressen bekamen
. Man spielte sogar mit uns und fand, dass wir sehr aufgeschlossene Mädchen sind.
Nun gewöhnen wir uns hier mal ein und es wird sicher nicht lange dauern, bis ihr wieder von uns hört. Versprochen.
Hier mal einige Fotos von uns
Pebbles und Tinka

Pebbles und Zora

Ronja und Tinka

Ronja und Zora

Tinka und Zora

Zora und Ronja

Grosse Reise
Unsere Besitzerin nahm uns lieb auf und tat uns in die Transportbox. Danach ging es wie immer ins Auto und wir dachten, dass wir schon bald unseren Tierarzt sehen würden. Doch weit gefehlt! Wir wurden in einem Parkhaus ausgeladen und dann kam auch schon eine fremde Frau, die uns anschaute und als wirklich herzig empfand. Nach einem Gespräch zwischen unserem Fraueli und der Dame wurden wir einfach mitgenommen und in ein fremdes Auto geladen. Kurz darauf startete der Motor und wir beide befanden uns auf einer grossen Reise.
Obwohl wir fast nie einen Mucks von uns gaben sah Manu, dass wir uns nicht nur wohl fühlten und froh waren, als die Reise endlich vorüber war und wir bei Rolf einziehen durften.
Er hat uns extra ein super Essen hingestellt und die Klos waren frisch gemacht, dennoch wollten wir nicht so richtig und verzogen uns erst mal ins Sichere.
Whity war als erster auf Entdeckungstour und erkundete die Wohnung. Laiby brauchte doch etwas länger um sich umzuschauen, doch beiden gefiel was sie sahen.
Nun lassen wir ihnen erst einmal Zeit sich einzuleben, bevor wir sie einem Blitzlichtgewitter aussetzen.
Schon bald werdet ihr Fotos sehen.
Bis dahin 'gute Nacht'
Laiby und Whity
Stella und ihre Freunde
Stella und unsere Hündin Dana sind ein super Team geworden. Wie Du auf dem zweiten Bild erkennen kannst, liegen sie zusammen im Hundebettchen. Tja, Stella lag zuerst darin. Dana wollte sich dann auch zu ihr hinein quetschen und tat das dann auch. Doch Stella liess sie nicht in Ruhe und wollte sofort spielen. Nun mussten wir also ein grösseres Hundebettchen kaufen, damit beide darin Platz haben
. Das zu kleine Bettchen ist jetzt auf dem Balkon und Stella liegt und schläft oft darin.
Letzten Samstag hatte unsere Tochter Vanessa Geburtstag und wir hatten viele Gäste, die zu uns kamen. Stella stresste das überhaupt nicht. Im Gegenteil, je mehr action umso besser
So kommt es mir jeweils vor.
Um ca. 20.30 Uhr sahen wir Stella das letzte Mal....
Keine Angst, nur für kurze Zeit
Als ich um 21.30 Uhr todmüde ins Bett gehen wollte fragte ich meinen Mann ob er Stella gesehen habe. Er verneinte. Ich dachte, dass sie von dem Rummel auch müde geworden war und sich irgendwo zum schlafen hingelegt hat. Sie hat da so verschieden Lieblingsörtchen. Doch wir fanden sie nicht! Oh Schreck! Ich ahnte schlimmes! Sofort ging ich nach draussen und rief nach ihr. Da hörte ich das Glöckchen an ihrem Halsband bimmeln. Stella kam sofort zu mir und ihr Herzchen klopfte wie wild. Ich nahm sie in meine Arme und küsste sie ab. Wahrscheinlich ist sie durch die Haustüre mit einem Gast hinaus gepfizt ohne dass wir es bemerkt hatten. Es herrschte ja auch Jubel Trubel an diesem Tag. Ich war so froh, dass sie nicht weg gegangen war. Und es war ein gutes Gefühl sie wieder bei uns zu haben. Ich weiss, dass es bald einmal so weit sein wird und sie die ganze Freiheit fordert. Doch so lange sie sich bei uns in der Wohnung wohl fühlt, so möchten wir sie noch drinnen behalten.
Liebe Grüsse
Delia und Co.

Shira meldet sich
Hallo Alexandra,
bei unserer kleinen Shira gibt es etwas Neues. Unsere beiden großen, Tigerle und Rambo, schauen zwar gerne Shira beim toben und spielen zu, schmuseln Sie gerne jedoch zum spielen konnte der kleine Wirbelwind die Beiden nie überzeugen. Deshalb haben Sascha & Ich uns nach gründlicher Überlegung entschlossen noch einen zweiten kleinen Wirbelwind dazu zu holen. Unsere Wahl fiel auf einen kleinen grau-weissen Kater, den Sascha bereits Merlin getauft hat und den wir gestern abholen durften. Anfangs war Merlin sehr schüchtern und zurückhaltend aber Shira hat mit Ihrem Scharm den Kleinen schnell um das Pfötchen gewickelt. Heute schon toben und spielen die beiden und kuscheln sich aneinander
.
Hier ein Paar Bilder....
Alles Liebe
Sascha & Sabrina
Rambo & Tigerle & Shira & Merlin


Shyra Fotos
Wir haben einige schöne Fotos von Shyra erhalten, die wir noch so gerne zeigen. Vielen herzlichen Dank dafür.
Shyra und Kiki



Die auf Weblogs sichtbaren Daten und Inhalte stammen von
Privatpersonen. Beepworld ist hierfür nicht verantwortlich.