News von Näth
Lang ist es her als Näth (Nathaniel) bei uns eingezogen ist.
Von Anfang an war er von der energischen Sorte, aber dennoch ein grosser Schmusebär, mit noch grösserem Herz
.
Vor nicht allzu langer Zeit haben wir auch angefangen Pflegekatzen auf zu nehmen und auch da zeigte sich der rote Riese sanft und liebenswert mit den Kleinen. Egal ob männlich oder weiblich, er mochte die meisten davon sehr.
Leider zeigte Näth immer mehr das ihm das Leben in der Wohnung nicht reicht
. Auch verstand er sich mit einem unseren Weibchen (Nicky) nicht, sie wurde von ihm teilweise durch die Wohnung gehetzt und sie traute sich weder zu essen noch aus ihrem Versteck unterm Bett hervor wenn er in der Nähe war
.
Anfangs haben wir noch versucht Lösungen zu finden, liessen ihn einfach sehr viel auf den Balkon, beschäftigten ihn anderweitig, schauten darauf den brenzligen Situationen aus dem Weg zu gehen.
Nie war jemand der Meinung dass er ein böser Kater ist, aber ganz klar war er unzufrieden.
Mit den kommenden Sonnenstrahlen wurde sein Unmut immer grösser und der Druck verstärkte sich auf die ganze Katzengruppe.
Wir bekamen für Nicky die Diagnose HD und es wurde deutlich dass es so nicht bleiben konnte
.
Nach langen Gesprächen in der Familie, vielen schweren Gedanken und Tränen haben wir uns dann entschlossen unserem Macho ein neues zu Hause zu suchen. Nachdem schon zwei Paare vorbei gekommen sind um ihn kennen zu lernen und es nicht passte, kam am Samstag eine liebe Familie bei der es einfach gefunkt hat!
Die Familie sass am Schluss mit der ganzen Katzenbande am Boden und die Mutter planschte mit Näth in der Küche am Wasserhahn
. Wir nahmen uns noch eine Nacht Zeit, um uns alles genau zu überlegen und uns definitiv von unserem Herrn zu verabschieden.
Am Sonntag war es dann schon so weit und sie kamen ihn abholen.
Schon bald darauf bekamen wir eine MMS und das Bild spricht Bände, Näth der Pascha im Hause!

Wir werden Näth noch lange vermissen, er fehlt in vielen Lebenslagen sehr! Sein schnurren am Morgen, seine Freude an den kleinen „Pfleglis“, seine bernsteinfarbenen Kulleraugen, all das fehlt nun hier bei uns
!
Näth hat eine tolle Familie bekommen, ein Haus das er sein Eigen nennen kann, Umschwung wovon viele nur träumen können!
Wir möchten uns bei der Familie nochmals ganz Herzlich für den Platz und das grosse Herz bedanken das sie Näth schenken!
Wir freuen uns schon jetzt auf die News wenn er dann erstmals durch die Frühlingswiese streifen kann.
Wir wünschen Näth alles Liebe, bedanken uns für die Zeit die wir mit ihm haben durften und hoffen dass er manchmal an uns denkt wenn er gerade eine Maus mit nach Hause bringt.
Jeannette und der ganze Rest der Familie aus dem Tigers-Home
Sonntag, 20. März 2011
Beauties, Doofies und Indianerzelte
Ciao Manu
Hast Du diese coolen Indianerzelte gesehen? Auf dem Rückweg hielt ich bei einem Baumarkt und bastelte danach auch eins
. Nun, nicht genau so eins, weniger stylish und kunstvoll, ich hatte nur einen schwarzen Vorhang in Wildlederoptik, eine kleine Fleece-Decke und einen Rest Kaninchenfell zur Hand, aber vom Prinzip her ist’s das gleiche, und beide Büsis haben es sich bereits drin gemütlich gemacht. Corva „half“ mir sozusagen schon beim Bau.

Die „duftenden“ Spielzeuge habe ich ihnen noch nicht gegeben, erst das Federding, das finden sie sehr lustig. Es fliegt auch super.

Abends holten wir wieder das Fummelbrett hervor. Corva war in freudiger Erwartung sofort zur Stelle, Agrippina musste ich erst aus dieser vergleichsweise kleinen Pappkiste heben, von wo aus sie zuschauen wollte
.

Sie tat mir den Gefallen: angelte ganz allein und ohne Mühe zwei Leckerlis, mampfte sie und zog Leine. Sie ist also nicht wirklich zu dumm, la Principessa ist sich nur zu fein, für ihr Essen etwas zu leisten
. Und eben auch nicht mit Futter zu beeindrucken, sie wiegt ja nur 100 g mehr als Corva. Jene kleine Räuberin indess raste übers Brett und erwischte alles beim spätestens zweiten Versuch. Ich werde es schwieriger machen müssen
.
Ui, schon so spät? Muss meiner Schwester noch beim Räumen helfen. Best Wishes,
die Römerinnen
Donnerstag, 17. März 2011
Mary und Stitch
Hoi Manuela
Ich hoffe, dir und deiner Mutter geht es gut.
Nach langer Zeit hier wieder mal News von Mary.
Mary geht es prächtig. Sie und Stitch sind das absolute Dream-Team und ich bin richtig froh, dass sich die beiden so gefunden haben. Natürlich ist Stitch meistens der Chef… er ist ja auch um einiges grösser, war zuerst bei mir und ist ein Mann
. Aber Mary kann sich sehr gut wehren und dreht den Spiess auch gerne mal um. Momentan geniesst sie es, Stitch aus ihrem pinken Cadillac, Siehe Video,
etwas zu provozieren. Er passt nämlich kaum rein, doch für sie ist der Cadillac perfekt. Pink passt ja auch besser zu einer kleinen Prinzessin, was Mary wirklich ist. Sie macht genau nur was sie will, lässt sich nicht sehr gerne rumtragen, kommt dafür aber immer zum Schmusen zu mir, sobald ich mich auf’s Sofa lege. Egal, wo ich mich in der Wohnung bewege, meine beiden (gross und klein) sind immer neben mir. Wenn ich mich im Badezimmer aufhalte, legt sich Mary immer auf meine Reithosen, die ich wohl nie mehr waschen kann (siehe Foto). Ich würde die Kleine nie mehr hergeben und bin sehr froh, dass ich sie und Stitch habe.
Ich wünsche euch noch eine schöne Woche & liebe Grüsse
Carole
Mittwoch, 16. März 2011
Corvas Eigenheiten
Hallo Manu
Corva streicht mir vor dem Gesicht hin und her. Kaum bin ich zu Hause, nimmt sie mich in Beschlag, und sie ist unermüdlich. Es geht ihr tiptop, Agrippina auch. Vor einer Weile hat sie angefangen, sich mitten aufs Buch zu legen, wenn ich im Bett noch lese. Zuerst hatte ich mich gefreut und geglaubt, sie wollte kuscheln, aber sie wollte nur das Buch berserken. Auch das Script eines Freundes, das ich korrigieren sollte, wurde "verrupft"
. Aber es ist auch schön, dass sie zum Spielen kommt. Nun spielen wir erst eine Runde, dann knuddle ich sie - ob's ihr passt oder nicht, sie hält wenigstens still (und lässt sich manchmal sogar zum Schnurren hinreissen, wenn sie ihre Allüren vergisst), dann lösche ich das Licht. Lesen kann ich ja sowieso nicht mehr, man sollte besser nicht versuchen, das Buch unter ihr hervor zu ziehen
. Corva mimt jeweils den dösenden Berglöwen auf dem Schrank neben dem Bett. Nachdem das Licht aus ist, bleiben sie noch ein paar Minuten und gehen dann gemeinsam einen Happen essen und anschliessend in ein anderes Zimmer zum Spielen. Im Laufe der Nacht kommen und gehen sie, aber das kriege ich ganz selten mit. Manchmal sind am Morgen beide da, sicher aber Corva in meinem Nasenloch
.
So, Corva verlangt jetzt mit allen Mitteln nach meiner Aufmerksamkeit. Schnurrend und tretelnd und nasebeissend drängt sie mich mit penetrantem Charme zur Tat. Na, dann wollen wir mal.
Cari Saluti,
Romina


ihre Freundin Agrippina

die beiden zusammen

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